Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 269, davon 260 (96,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (19,70%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 15:20:56 Uhr schrieb
Tam über sein
Der neuste Text am 22.6. 2024 um 05:48:58 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über sein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 136)

am 4.5. 2005 um 17:33:42 Uhr schrieb
konsumkind über sein

am 4.4. 2005 um 17:53:28 Uhr schrieb
Conni über sein

am 6.6. 2007 um 15:49:43 Uhr schrieb
Daniel über sein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sein«

Belbo schrieb am 7.12. 1999 um 17:04:14 Uhr zu

sein

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ihn die Wärter am 21. aus der Zelle holten und zum elektrischen Stuhl führten, stieg er am Rande der Stadt aus dem Bus.
Während sie ihn festschnallten, lief er durch die Wiesen dem Wald zu.
Er erreichte die Lichtung, als sie ihm die stählerne Kappe aufsetzten.
Er sah in die Wolken, die der Wind vorbei trieb.
Der Oberaufseher gab das Zeichen und die Wolken rissen auf.
Die milden Strahlen der Herbstsonne trafen wärmend sein Gesicht, blinzelnd schloß er die müden Augen.
Die Zuschauer erhoben sich schweigend von den Stühlen und verließen den Hinrichtungsraum.

Ciss schrieb am 15.11. 1999 um 23:14:17 Uhr zu

sein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sein... glücklich sein... unglücklich sein... zufrieden sein... unzufrieden sein... ruhig sein... aufgeregt sein... aufgekratzt sein... gut aufgelegt sein... deprimiert sein... manisch sein... verrück sein... lebhaft sein... klug sein... schön sein... hässlich sein... makellos sein... überdurchschnittlich sein... krank sein... gut sein... gut gelaunt sein... mies drauf sein... auf drogen sein... stark sein... mutig sein... fröhlich sein... geduldig sein... höflich sein... genervt sein... kreativ sein... mager sein... erlaubt sein... erwünscht sein... lächerlich sein...

fertig sein...

oder habe ich noch was vergessen?

gehirnvongoran schrieb am 5.2. 1999 um 13:59:53 Uhr zu

sein

Bewertung: 3 Punkt(e)

vom eigenen sein ist meist nicht viel bekannt.

in der bravo-girl-fotoliebesgeschichte stand neulich folgendes zum thema sein: »das eigene selbst, und dessen sein erkennt ein jeder ganausowenig, wie ein messer nicht sich selbst schneiden kann.das auge bleibt für sich selbst unsichtbarzugegeben, es stand da nich in echt, aber gern gelesen hätt ichs schon. währ doch mal was neues im sprechblasenkontext der fotolovestorryszene.

sprechblasen vs.mundstück
ein schelm wer böses dabei denkt.

Harry schrieb am 6.12. 2001 um 20:07:56 Uhr zu

sein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sein oder Nicht Sein?
Sein ist zunächst das Da-Sein, In-der-Welt-Sein, eine primäre Stufe ohne weitere Anforderungen.
Ein Stein hat ein Sein, denn er ist »in der Welt«, ebenso ein Haufen Hundescheiße - auch wenn es eklig ist.
Aucht Tote und tote Gegenstände haben ein Sein.
Solange sie halt da sind. Das SEIN muß nicht in die Unendlichkeit gehen.
Der Tod als solches hat kein SEIN, aber auch kein Nicht-Sein, er ist der gerechte Ausgleich für all das, was an Negativem getan wird.
Hat, wer lebt, ein SEIN?

Krüot schrieb am 10.6. 2000 um 16:33:05 Uhr zu

sein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Apropos Shakespeare:
Wie ist denn eigentlich Nichtsein?
Das was ist, kann es nicht sein, nicht einmal wahrnehmen.

Folglich ist es für das Seinende irrelevant, eigenes Sein mit dem Nichtsein zu vergleichen - Nichtsein ist Nicht das Gegenteil von Sein, nur das Nicht vorhandensein von Sein - und bietet daher kaum eine Antwort auf die »Probleme« des Seins.

JvdL schrieb am 6.9. 2000 um 10:31:05 Uhr zu

sein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wort sieht doch aus, als ob ihm etwas fehlt.

Vielleicht ein e?
Die Seine ist ein Fluß.

Vielleicht ein ch?
Ein Schein ist eine Banknote oder das Licht einer Lampe.

Vielleicht sogar ein chw?
Schweine sind sehr liebe Haustiere.

Vielleicht auch nur ein t?
Das könnte dann der Stein des Anstoßes sein.

Casagrandes schrieb am 7.10. 1999 um 10:08:25 Uhr zu

sein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sein oder nicht sein, das ist die Frage und nicht eine des Denkens nur, sondern die des Bewußtseins an sich,ob es edel ist vom Geschick der Zeit die Pein des Schicksals zu ertragen und zu verweilen im Wissen zu Wissen und der daraus resultierenden Handlungsunfähigkeit,oder einfach zu tun alles nach eigenem Gutdünken, denn wisse: viel Wissen hemmt das Handeln durch das Wissen über die Folgen der Handlung,
denn viel Wissen impliziert letztendlich nicht zu wissen, was wirklich zu tun ist in einem Sein voller Zweifel, da jeder vorsichtige Schritt durch eine Tür andere Türen für immer verschließt...

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