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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.6. 2016 um 15:19:42 Uhr schrieb
Martha Mannlicher über Brexit
Der neuste Text am 20.12. 2025 um 09:13:06 Uhr schrieb
gerhard über Brexit
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am 1.2. 2020 um 16:22:57 Uhr schrieb
Ostzonennazismachenkrebs über Brexit

am 21.3. 2019 um 20:18:02 Uhr schrieb
sechserpack über Brexit

am 24.6. 2016 um 21:45:54 Uhr schrieb
Roy über Brexit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brexit«

tagesspiegel online schrieb am 11.4. 2019 um 17:18:22 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Stimmungsmache vor dem Brexit–Votum, russische Einflussversuche im US-Wahlkampf, Schauermärchen über die »Flüchtlingskanzlerin« AngelaMerkel. Es gerät gerade in sozialen Medien einiges in Schieflage, mehrere Parteien im Bundestag setzen inzwischen auf eigene »Newsrooms«, um FakeNews mit Fakten entgegen zu tretenes geht um die Deutungshoheit im Netz und ein Frühwarnsystem für FakeNews.

»Ohne gemeinsame Sachinformationen ist ein rationaler Meinungsbildungsprozess unmöglich. In einer postfaktischen Demokratie können die Bürger die Leistungen und Fehler von Politik nicht mehr objektiv beurteilen. Umso leichter haben es die Populisten, mit ihren Falschinformationen durchzudringen und den demokratischen Diskurs zu unterminieren«, hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider (Erfurt) in einem Beitrag für den »Tagesspiegel« betont.

ZEIT Campus ONLINE schrieb am 3.4. 2019 um 15:00:24 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Wirtschaftswissenschaftlerin VictoriaBateman protestiert gegen den Brexitmit bekannten Argumenten, aber nackt. Was ändert das?

VictoriaBateman zieht sich aus, um gegen den Brexit zu demonstrieren. Bateman ist Wirtschaftswissenschaftlerin am Gonville and Caius College der Universität in Cambridge. Nach dem Brexit-Referendum ging sie nackt in Meetings, im Januar hielt sie einen ganzen Vortrag nackt. Dass sie deswegen als Idiotin und Exhibitionistin bezeichnet wird, nimmt sie in Kauf.


ZEIT Campus ONLINE:

Als was würden Sie sich bezeichnen: Wirtschaftswissenschaftlerin, Aktivistin, Künstlerin?


VictoriaBateman:

Alles. Ich glaube, die Vorstellung, dass wir als Wissenschaftler nur Wissenschaftler sind, ist falsch. Wir müssen Annahmen herausfordern und Grenzen überschreiten. Wir dürfen nicht in unserem Elfenbeinturm bleiben. Wir sollten keine Angst davor haben, in politische und soziale Diskussionen involviert zu werden. Wenn ich mal auf dem Sterbebett liegen werde, möchte ich nicht auf eine Welt schauen müssen, die den Bach runtergeht und mir dann sagen müssen: Hätte ich mal mehr gemacht.


ZEIT Campus ONLINE:

Und was machen Sie dagegen?


VictoriaBateman:

Ich protestiere. Nach dem Brexit-Referendum wollte ich den Leuten zeigen, wofür sie gestimmt hatten. Ich wollte das auf eine klare Botschaft runterbrechen. »Brexit leaves Britain naked«, der Austritt aus der EU wird Großbritannien nackt zurücklassen. Denn einfache Botschaften, wie der Slogan der Brexit-Befürworter, »Take back control«, hatten einen großen Einfluss. Als Wissenschaftlerin habe ich Tausende von Wörtern dazu geschrieben, warum der Brexit schlecht für die Wirtschaft und für die Wissenschaft ist. Ich habe Bücher über den Markt und Handel in Europa verfasst. Aber meine Botschaft auf einen Satz zu verdichten und ihn mir auf den nackten Körper zu schreiben, hat eine größere Wirkung.


ZEIT Campus ONLINE:

Ist das nicht deprimierend?


VictoriaBateman:

Es nimmt den Schriften ja nicht ihre Wichtigkeit, es ergänzt sie. Ich glaube, visuelle Botschaften sind ziemlich mächtig. Ein einzelnes Bild kann so viel mitteilen. Meinen nackten Protest verstehe ich als Kunstperformance, und Kunst kann über das geschriebene Wort hinausgehen. Kunst kann Menschen auf einer menschlichen und emotionalen Ebene erreichen. Das schaffen wissenschaftliche Texte nicht. Wenn ich mit meinem Körper protestiere, komme ich mit den Menschen in einen viel stärkeren Austausch.

DER STANDARD schrieb am 7.4. 2019 um 20:59:27 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach dem Brexit droht in Dover der Verkehrsinfarkt

5. April 2019, 06:00

Der Hafen von Dover gilt als Tor nach England, die Auswirkungen eines ungeregelten Brexits wird man hier unmittelbar spüren. Ein Lokalaugenschein


Auf den ersten Blick wirkt die britische Küstenstadt Dover wie ein Widerspruch in sich. Die weißen Klippen ragen wie zum Trotz aus dem Ärmelkanal, der die Britischen Inseln vom europäischen Kontinent trennt. Um die wehrhafte Symbolik zu untermauern, thront hoch über dem Ort eine mächtige Burg aus dem 11. Jahrhundert. Von dort hat man jedoch einen Blick auf das andere Dover: Der geschäftige Hafen gilt als das Tor Englands zu den europäischen Nachbarn. An keinem anderen Punkt ist Großbritannien dem europäischen Festland so nahe.

TV-Zuseherin schrieb am 19.5. 2019 um 01:38:35 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das war zwar ein schlechtes Ergebnis für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest 2019: Platz 24 (bei 26 Teilnehmern) und beim Publikums-Voting gab es sogar nur 0 Punkte. Aber England bzw. United Kingdom kann dafür schon mal den Brexit feiern. Die kamen auf den letzten Platz! Denen will wirklich niemand mehr zuhören!

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