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Klarname Schmidt, Matthias rené schrieb am 28.2. 2026 um 08:18:11 Uhr über

Nikolajew

ich war dort mit Inge, 1995. Wir waren von einem Graphikerehepaar eingeladen welches zuvor uns für vierzehn tage besucht hatte und eine Rückeinladung aussprach, und Inge, du kennst sie, sagt immer sofort ja, und freut sich, aber wir hatten gar kein geld dafür, dafür diesen uneingetragenen Verein der uns rein gar nichts half weil keines der Mitglieder außer mir selbst überhaupt wirklich künstlerich tätig war. Es war also ein reiner nur mich unterstützender Verein den ich mir sowieso schon lange gewünscht hatte. wenn einer so viele hundert ideen wie ich täglich habe dann lann er sich nicht um alles bis zum Ende persönlich kümmern, dann braucht er Mitarbeiter oder wenn er lästig ist und nur müll für die Tonne macht dann sind ja diese Häuser da da wie Micha sich auszudrücken pflegte nachdem ich unverhofft zu einem seiner geburtstage auftauchte, er für drei weitere paare alse sechs Gäste dne Tisch schon festlich gedeckt und mir während der Anwesenhiet schwante, ich gehöre nicht zu den Eingeladenen, wir schmuggelten schlißelich hundert großformatige regierungskrischische Kupferstiche mit einem kelinwagen über Polen nach Frankfurt an der oder wo wir alle GRAFIKEN dem dortigen Kunstverein über gaben wo ihn eine Grisnelda mit sehr freundlichem fernsehkommentatorengesicht entgegennahm und mir nur die bemerkung, irgendein Doktor der auf Kunst macht im Ohr geblieben ist, während Inga und ich jeweils einen Kunstdruck für die erfolgreiche Scvhmuggelfahrt bekamen übereignet die alle beide bei Inge in der Wohnung hängen und keines bei mir weil mich Inga durch die Polizei rausschmeißen ließ weil ich versucht habe ihr eine halbe eichel in den vorderen Hintern zu stecken während sie falscher Eingang sagte aber weiter dagegendrückte was zu einem Lappen am Arsch am nächsten Morgen geführt hat und ihr das noch nie im leben passiert ist. oder ich täusche mich mal wieder das ist es gar nicht gewesen und es gibt ganz andere Gründe. Schließlich war Inga eine Alleinlebende die mal so richtiog, aber wirklich so richtiog, also ich sag da nicht mehr zu, der Grafiker aus der Ukraine jedenfalls, der Wollte daß ich ihm eine Anstellung in einer deutschen Kunsthochschule besorge, die denken sich auch wer weiß was ein Doktor, irgendein Doktoer zudem ohne Anstellung in Deutschlanf für eine Macht hat, als ob ich das könnte, er drängte, das sei sehr wichtig für ihn, hier in der Ukraine, da würde er sterben ü+ben, nichts sonst, ich wußte, ich kann das nicht aber er war recht verzweifelt und ich habe den großen fehler gebangen ihn das mit vielleicht finde ich ja was zu antworten nur damit er ruhe gibt und auch den Beitritt zu europa habe ich 1995 nict ausgeschlossen und gesagt, natürlich ist die Ukraine Europa, zumindest bis Sibierien beginnt. Vielleicht war das auch ein Fehler. dann besuchte ich noch eine Mädchenklasse tuschefarbenmalender fünfzehnjähriger Mädchen die als taghesaufgabe wohl Städte und Wälder in rote.gelben Feuersbrünsten im Chor zu malen und lief leicht betroffen ob der vielen Feuer auf allen leinwänden umher, dachte, gute alte russische Scvhule, alle in der Klasse haben das Gleiche Thema. Und den geprelltenGrafiker den sah ich dann bei meinem ersten Psychiatrieaufenthalt Horst schmidt Klinik in woiesbaden Freudenberg um zweitausend herum wo er an mir vorüberlief und mich deutlich anknurrte. Fünfzehn Jahre später lief ein dürrer Zäher mann in eltville am Buswartehäuschen dicht an mir vorrü+ber und zischelte mir ins ohr, Du lebst gefährlich


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