besser
Bewertung: 4 Punkt(e)Es ist besser, etwas nicht zu haben, das man haben will, als etwas zu haben, das man nicht haben will.
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| Der erste Text | am 7.3. 1999 um 01:53:44 Uhr schrieb luisa über besser |
| Der neuste Text | am 8.2. 2026 um 19:22:55 Uhr schrieb Rufus über besser |
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am 12.7. 2006 um 13:54:07 Uhr schrieb
am 10.2. 2007 um 21:02:48 Uhr schrieb
am 12.3. 2009 um 21:28:08 Uhr schrieb |
Es ist besser, etwas nicht zu haben, das man haben will, als etwas zu haben, das man nicht haben will.
nie war ich so gut wie gestern, aber heute bin ich besser :-)
schnell gehen heisst noch nicht rauher schreiten; an dies zu denken hab ich mir im leben zum ziel gemacht. ich habe damit stets erfolg gehabt. so auch, als meine mutter mir einst erklärte, ich solle heute das geschirr waschen. ich bin sofort zu meinem bruder gegangen und habe ihm gesagt, es sei nun wieder mal an ihm, dies zu tun. er wurde sehr traurig und sagte mir, ich solle nie mehr so rauh auf ihn zuschreiten. ich habe ihm gesagt, was ich denke.
Besser sein ist eine Maxime des Menschen. Es basiert sowohl auf der Unfähigkeit sich selbstverantwortlich zu fühlen als auch auf des Menschen Egoismus.
besser
ein freund sagte mir neulich
das ist doch in jeder beziehung so
da gibt es immer hochs und tiefs
da müßt ihr halt durch
und du weißt doch:
danach ist es wieder besser.
aber besser genügt mir nicht
hat mir nie genügt
ich hab´s ja manchmal versucht
einmal sogar ganz lange
weil ich dachte
da muß ich halt durch
und
danach ist es wieder besser
es wurde auch besser
jedesmal
nach jedem tief
ging es wieder aufwärts
also habe ich gelernt
es stimmt
danach ist es wieder besser
aber jedesmal danach
ist das besser
etwas schlechter
als letztesmal danach
in jeder beziehung gibt es hochs und tiefs
aber mit der zeit
werden die hochs und tiefs
immer flacher
am ende bewegen wir uns kaum noch
keine hochs mehr
keine tiefs mehr
und dann gar nichts mehr
aber immer noch
besser
als bei der letzten krise
besser genügt mir nicht
ich will alles
oder nichts.
Ich weiß nicht warum, aber ich habe unserem Kapitalistischen System noch nie etwas abgewinnen können, nicht einmal, als ich noch nicht alt genug war, darüber nachzudenken. Ich mein, die Einführung eines künstlichen Tauschwerts ist ja verständlich, immerhin schlepp ich auch nicht gern Ziegen und Federvieh mit mir herum um zu tauschen. Bloß daß der gesamte volkswirtschaftliche Output nach diesem künstlichen Tauschwert, oder dem Gewinn als Derivat, optimiert wird und nicht nach dem Bedürfnis der Menschen, denen er eigentlich zugute kommen sollte, ist äußerst seltsam. Unverständlich eben.
ich war konsterniert wie noch selten im leben: auf meinen üblichen gruss »machs gut!« entgegnete er: »machs besser!«
unerhört! so kontext-los und herausgerissen aus jeglichem, vernünftigen zusammenhang! WAS um alles in der Welt soll ich besser machen? diese hingeschmissene, beinahe verächtliche aufforderung, es ihm nicht nur gleichzutun, NEIN, es auch noch BESSER zu machen! Der ganze Tag war im Arsch!
Als ich ihn das nächste mal sah, erwiderte ich seinen Gruss mit: »Scher Dich zum Teufel!« - ist wenigstens unmissverständlich!
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