| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
40, davon 40 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (52,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
188 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,050 Punkte, 10 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 3.4. 2000 um 11:50:19 Uhr schrieb schlipp
über Grünkohl |
| Der neuste Text |
am 17.12. 2019 um 10:00:49 Uhr schrieb Christine
über Grünkohl |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 10) |
am 2.1. 2010 um 21:08:32 Uhr schrieb Hannes über Grünkohl
am 17.12. 2019 um 10:00:49 Uhr schrieb Christine über Grünkohl
am 9.12. 2003 um 04:10:42 Uhr schrieb Donald Dark über Grünkohl
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Grünkohl«
masXin schrieb am 17.1. 2018 um 10:22:27 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
»Grünkohl mit Kochwurst« , auf eine Schiefertafel mit Kreide geschrieben, vor dem »Stadtkrug« in den Colonnaden.
Nichts leichter, als aus O ein A zu machen und aus H ein K. Auch Kochwurst ist bis heute noch blau.
ulfsch schrieb am 3.4. 2000 um 18:37:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Grünkohl juchhei! Als Holsteiner empfehle ich dazu entweder kandierte, in Butter gebratene Kartoffelstückchen oder einfach Zucker über den Kohl. Dat smeckt so fein, dat mukst bald gor ni rünnerslucken.
Liquidationsdefensive schrieb am 16.11. 2002 um 16:39:05 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich hasse ja Grünkohl. Das geht auf eine Mittagsmahlfolter während einer Kinderfreizeit zurück. Es gab Grünkohl und da mir der nicht schmeckte, nahm die Geschwindigkeit meiner Nahrungsaufnahme immer mehr ab, bis sie bei Null anlangte, noch lange bevor der Teller leer war. Dann lehnte ich mich zurück. Als die barmherzige Schwester dieser katholischen Freizeitorganisation das sah, griff sie höchst effizient und bar jedes Funkens Barmherzigkeit zur sozialpsychologischen Keule, indem sie in der versammelten und schon ganz unruhigen Kindergruppe verkündete, dass niemand aufstehen werde, bevor ich nicht den Teller geleert hätte. Dem Druck, den die erwartungsvollen Blicke, unter denen ich als feindseliger Verhinderer des Mittagsendes und der Erlösung von der Langeweile dastand, auf mich nun aufbauten, war ich nicht gewachsen und so begann das große Würgen, also so ein richtiges Würgen als Gewalt gegen die widerwillige Motorik des Schluckens, bei dem man jedes Löffelchen dieses grünen Breies förmlich durch die Speiseröhre sich quälen fühlt, bis er den Magen erreicht, der das ganze am liebsten sofort rückwärts wieder von sich geben möchte und den man nur durch künstliche Schluckreflexe daran hindern kann. Die blöde Kuh war natürlich für den Rest der Ferien für mich der Inbegriff des Bösen und dieser Speisesaal ein Ort der Vollstreckung, war doch fürderhin zu befürchten, dass dieser grauenvolle Mittag nicht der einzige bleiben und er sich wiederholen würde, wenn ich an einem der noch kommenden Tage, vielleicht sogar sehr hungrig, den Raum betreten, mich einem Platz auf den Holzbänken nähern würde und ihn plötzlich vor mir erblicken müsste: einen Teller Grünkohl.
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