Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 90, davon 90 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 48 positiv bewertete (53,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 2000 um 15:18:16 Uhr schrieb
Tanna über Staubsauger
Der neuste Text am 19.3. 2025 um 20:32:17 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelndehyperbel über Staubsauger
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 18.11. 2005 um 04:35:23 Uhr schrieb
Pan meets Lilith über Staubsauger

am 6.2. 2003 um 11:11:49 Uhr schrieb
Hinnerk über Staubsauger

am 4.11. 2020 um 09:27:25 Uhr schrieb
Christine über Staubsauger

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Staubsauger«

joachim schrieb am 2.5. 2000 um 10:33:59 Uhr zu

Staubsauger

Bewertung: 4 Punkt(e)

Staubsauger sind irgendwie coole Beuteltiere. Sie ernähren sich von Strom und Dreck. Ihre überragende Fähigkeit besteht darin »abgeschaltet«, wie man im Fachjargon sagt, in der Ecke zu stehen und erst dann wieder aktiv zu werden, wenn das Staubaufkommen in ihrer Umgebung ein gewisses Mindestmaß erreicht und so eine genügende Nahrungszufuhr erlaubt. Staubsauger werden als Haustiere daher sehr geschätzt. Da ihre Abrichtung allerdings äußerst schwierig ist, nimmt kaum jemand diese Tortur auf sich, sondern kauft sich lieber einen stubenreinen Staubsauger im Fachhandel.

Mäggi schrieb am 17.7. 2001 um 17:27:35 Uhr zu

Staubsauger

Bewertung: 3 Punkt(e)

es gibt die sogenannte morbus vorwerk, zu deutsch kobold-syndrom. hierbei handelt es sich um eine starke quetschung oder sogar teilamputation des männlichen gliedes, wenn der besitzer vor lauter geilheit nicht mehr ein noch aus weiß und sein bestes stück zur abhilfe in den laufenden staubsauger steckt, nicht eingedenk, daß da ein ventilator drin ist, der aua macht. die firma vorwerk (die mit den netten staubsaugervertretern) hat deshalb die bauart des kobold geändert: es wird jetzt ein kleines gitter vor dem ventilator angebracht, so daß den armen männern nichts mehr passieren kann.

tootsie schrieb am 28.4. 2007 um 19:56:38 Uhr zu

Staubsauger

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Staubsauger erfreut sich auch im Schlafzimmer wachsender Beliebtheit. Zahllose Männer wechseln vom ballbusting zu weniger schmerzhaften, aber dennoch sehr demütigenden Formen sexueller Deviation: Sie tragen nichts weiter als ein weißes Häubchen und verdecken ihre mehr oder minder beachtliche Erektion hinter einem gestärkten Schürzchen. Ihre haarigen, bleichen Beine stecken in alten, schwarzen Overkneestiefeln. Dabei bedienen sie voller Hingabe einen knallroten Staubsauger. Diese Asseccoires haben der Lederhose und Mutters Gymnastikanzug inzwischen den Rang abgelaufen. Es ist zu erwarten, dass in den kommenden Monaten mehr Einträge zum Thema »Staubsauger« geschrieben werden als zu anderen Stichwörtern wie »Sporen«, »Lederarsch« oder »Batscher«.

Viel Vergnügen beim Geschlechtsverkehr mit Staubsaugern wünschen Vorwerk und Miele.

Rudi schrieb am 26.2. 2000 um 04:23:05 Uhr zu

Staubsauger

Bewertung: 2 Punkt(e)

1908 oder so wurde der Staubsauger erfunden. Das war ein Riesen-Gerät und sorgte für Aufruhr. Anzeigen wegen Lärmbelästigung waren an der Tagesordnung.
Heute ist der Staubsauger aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.
Früher wurde Staub gefegt, heute gesaugt.
Militante Feministinnen raten Männern: »Steck ihn in den Staubsauger«.
Das ist Blödsinn, aber was will man von Emanzen erwarten.-

maike schrieb am 8.4. 2000 um 21:09:51 Uhr zu

Staubsauger

Bewertung: 2 Punkt(e)

Habt ihr geußt , dass die Industrie einen Staubsauger bauen könnte , der absolut geräuschlos funktioniert . Aber Psychologen haben herausgefunden , dass der normale Staubsauger-Benutzer einem geräuschlosen Staubsuger nicht vertraut und denkt , dass dieser nicht richtig funktioniert . Also schlagen wir uns weiter mit diesen Monstermaschinen rum . Viel Spaß beim Saubstaugen ...

Pan meets Lilith schrieb am 20.11. 2005 um 08:17:54 Uhr zu

Staubsauger

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ja, Staubsauger sind mir schon mal begegnet. Aber das tut hier nichts zur Sache. Mein eigener Staubsauger ist krank geworden. Innerhalb kürzester Zeit konnte er nicht mehr richtig einatmen. Er ging richtiggehend in die Knie, in wenigen Sekunden. Und dann begann auch schon etwas zu schmurgeln. - Soll ich ihn am offenen Motor operieren oder ihn zum Gnadenmüll geben? - Also, mein Bügeleisen schmurgelte auch so. Das hab ich am offenen Draht repariert - und es genoss wieder. Sagt man so? Also: Es fand wieder zur Genesung und bügelte anständig. Vielleicht soll ich`s machen. Es besteht noch eine Chance, dass mein Sauger nicht verstirbt. Ich brauch ihn. Denn ich nutze ihn erstens als Wecker. Und zweitens möchte ich nicht in einer Gesellschaft eklig anzuschauender Milben verkommen.

StefanDeiters schrieb am 24.10. 2001 um 21:47:13 Uhr zu

Staubsauger

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kosmischer Staubsauger
von Stefan Deiters
astronews.com
7. Februar 1999

Premiere bei der NASA: Zum ersten Mal soll eine Raumsonde zu einem Kometen geschickt
werden, Staubproben sammeln und diese zurück zur Erde bringen. Wissenschaftler erhoffen
sich durch die Analyse des Materials Aufschlüsse über die Entstehung des Sonnensystems und
des Lebens auf der Erde.

Kometen gelten unter Astronomen als wichtige Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Diese kosmischen
Fossilien, die auf langen Bahnen die Sonne umkreisen, bestehen aus dem selben Material, aus dem
auch vor Urzeiten das Planetensystem entstanden ist. Außerdem sind sie reich an organischen
Materialien, die der Erde einst zu jener Mischung aus Molekülen verhalfen, aus der das Leben entstanden
ist.

"Wissenschaftler haben sich schon lange nach einer Probe von einem Kometen gesehnt, weil in ihnen
einmalige chemische und physikalische Informationen aus der frühesten Geschichte unseres
Sonnensystems enthalten sind", unterstreicht Dr. Edward Weiler von der US-Weltraumbehörde NASA die
Bedeutung des Vorhabens.

Mit der »Stardust« genannten Mission wollen die Amerikaner zum ersten Mal ein Weltraumunternehmen
allein einem Kometen widmen. Außerdem ist es - nach den Mond-Missionen - erst das zweite Mal in der
Raumfahrtsgeschichte, daß Proben eines anderen Himmelskörpers auf die Erde gebracht werden.

Trotzdem soll das kleine Raumschiff, das nach einem kurzfristig abgebrochenen Startversuch am
Sonnabend am heutigen Sonntag abend mit einer Delta-Rakete ins All geschossen werden soll, auf dem
Weg zum Kometen Wild-2 nicht die Augen verschließen: Geplant ist, daß es interstellaren Staub
einsammelt, der durch unser Planetensystem strömt.

Anfang Januar 2004 soll »Stardust« Wild-2 erreichen und in nur 150 Kilometer Entfernung vom
Kometenkern Teilchen aus der den Kern umgebenden Staubwolke einsammeln. Dazu befindet sich an
Bord eine extra Apparat der mit einem schaumartigen »Aerogel« gefüllt ist, in dem die Teilchen
abgebremst und aufbewahrt werden können ohne sie zu sehr zu verändern.

Wild-2 ist für diese Art von Mission besonders geeignet, weil er sich erst relativ selten der Sonne
genähert hat und daher noch recht unberührt von deren Einflüssen sein dürfte. Erst Jupiter hatte Wild-2
1974 aus seiner ursprünglichen Bahn geworfen und dafür gesorgt, daß er sich Sonne und Erde nun öfter
annähert.

Auf die Proben wird das NASA-Team aber noch zwei weitere Jahre warten müssen: Sie sollen nämlich
erst im Januar 2006 in einer kleinen Kapsel in den Salzseen von Utah niedergehen.

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