Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 53 (96,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (25,45%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.4. 2001 um 17:17:29 Uhr schrieb
Nils über Wirtschaft
Der neuste Text am 12.5. 2021 um 15:40:22 Uhr schrieb
Schmidt über Wirtschaft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 18.8. 2011 um 18:47:55 Uhr schrieb
Jo über Wirtschaft

am 14.2. 2012 um 12:13:17 Uhr schrieb
Die Leiche über Wirtschaft

am 14.2. 2012 um 13:22:27 Uhr schrieb
Die Leiche über Wirtschaft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wirtschaft«

Bonner Perspektiven schrieb am 25.11. 2015 um 20:43:45 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die in diesem Abschnitt erörterte Thematik dürfte für einen Politikwissenschaftler, der es gewohnt ist, Themenkomplexe aufgelistet vorzufinden, bei denen es hauptsächlich und schwer zu eröffnende Teilbereiche des sozialen Gefüges geht, durchaus innovativ erscheinen. Um dem Leser indes die weitreichenden Konsequenzen eines eventuellen, weltumspannenden Handelsembargos verständlich darzulegen, hier eine auf das Nötigste beschränkte Einführung. Die soziale Stabilität innerhalb der strukturellen Redifferenzierungsfähigkeit erlaubt einerseits eine mannigfaltige kollektive Kommunikation, demaskiert andererseits infolge der Herauskristallisierung eines neuartigen Interaktionskonzeptes eine Fülle von derartigen Präzisierungen, dass es im derzeitigen Wirtschaftsprogramm nahezu unmöglich erscheint, eine adäquate Plastizität zu erreichen. Inwieweit derartig unterbundene Mechanismen auf globale Akzeptanz stoßen dürften, wird uns die Zukunft lehren. Eine unübersehbare Frage bleibt allerdings weiterhin offen. Woher könnte eine dauerhafte Detailierung der etwaigen Verdienst-Definition bezogen werden? Wenn man bedenkt, dass nahezu jeder Bundesbürger wenigstens die Feiertage gern geruhsam und mit einem Braten verbringen möchte, sind vergleichbar geartete Überlegungen, bei denen es gewiss nicht nur um den hier formulierten Problemansatz, sondern überdies fast ausnahmslos flächendeckende und ineinandergreifende, weitgefächerte Instanzen geht, nur unter schwierigsten Bedingungen und unter erheblichen Verlusten bezüglich der außergewerblichen Kapazitätserweiterungen zu vereinbaren. Beispielsweise aber könnte ein Teilbereich in mindestens zwei funktionell weitestgehend unabhängige und zudem stabile Systeme aufgegliedert werden. Unter Rücksichtnahme der metamorphosierenden Gefüge sind nämlich Kausalitätenkomplexe eruiert worden, welche sich erstmals in fassbar veränderten Milieubedingungen äußerten. Als typisches und jedermann bekanntes Beispiel sei hier der Busverkehr erwähnt. Eine weitere, allerdings etwas bedenklichere Komponente liegt uns innerhalb der sozialen Strukturen im Kernbereich der intermediären Konglomerate vor, mit welcher sich allerdings lediglich eine Institution aus Japan bereits in den 90er Jahren näher befasst hat. Leider stimmen die damaligen Forschungsergebnisse wenig optimistisch. Fördergelder im Wert von umgerechnet mehreren Millionen Euro verschwanden in dunklen Kanälen. Tendenziell zwingen uns derartige Niederlagen, an oben genannter Variante bevorzugt festzuhalten. Wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein dürfte, wird also der gut informierte Verbraucher bei diesem weltumspannenden Alternativkonsum nicht über den Tisch gezogen. Sicher, das eingangs erwähnte Handelsembargo dürfte inzwischen nicht mehr der derzeitigen politischen Situation angemessen sein und ihr in gewissem Sinne sogar widersprechen, doch umfangreiche Studien in global durchgeführten Aktionen rechtfertigen durchaus derartige Manipulationen. Damit ist ein so gearteter Anachronismus allerdings nicht mehr als interfunktionelle Kernstruktur einzustufen, wie wir es bereits aus diversen Branchen kennen.

bürgerliche Salze & Eiweiße schrieb am 12.5. 2021 um 12:07:17 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die gemütsbezogenen Weichquarzanteile entkernter Amplituden können, und daran gibt es nicht den Hauch eines Zweifels, offiziell des »mütterlichen« Komplexes hervorstrudeln, während sie, nomadisierenden Alpakaherden vergleichbar, durch gewisse pseudoneuronale Ereignisse derart ausdifferenziert werden, dass daraus resultierende, kleinformatige Betrachtungslücken innerhalb der weiträumig abgedeckten Bevölkerungsstereotypen abgeglichen werden. Der Papst dürfte demnach bereits der Amplituden des Holocaust ansichtig geworden sein, indem des Volkes Kernstruktur ballförmig und gemütsgesteuert dem Verkehrswesen angepasst wurde. Auch das Grüne Gewölbe, im Korsett des Volkes qualvoll straff verschnürt, wird von Hausgrillen bevölkert, weswegen der karzinogenen Potenz des Pfannengemüses ein Rang zukommt, welchem wir bezüglich der Ost-Erweiterung der Europäischen Union keinesfalls unter den Tisch kehren dürfen. Als typisches und inzwischen jedermann bekanntes Beispiel kann hier das Corona-Virus erwähnt werden. Denn da innerhalb sozialer Strukturen der Hartweizengrieß merklich zu einem unerweiterbaren Gestütsmechanismus neigt, muss, um es unmissverständlich auszudrücken, eine gewerkschaftsbedingte Neuorientierung bezüglich des Volkes einer Gemüsesäule der heutigen Schweizer Garde, welche des Zahnsteines habhaft ist, zu einem inzuchtbedingten Defekt des meisterschaftlichen Genoms innerhalb des Ausbaus des Ulmer Münsters mittels einer vielseitig geplagten Schwarzwassertheorie analysiert werden. Doch dies soll nicht etwa heißen, dass sich unter all diesen Volksverrätern und Umweltaktivisten bereits Geschwüre gebildet haben, was der Schutz wildlebender Greifvögel und Froschbissgewächse eindrucksvoll unter Beweis stellt. Nein, vielmehr handelt es sich um einen Gemütskranz, der in Bezug zu dieser Kausalität Welpenschutz genießt, unzweifelhaft ein Konglomerat pyroklastischer Ströme insuffizienter Gesellschaftsnormen. Eine Sackgasse der Entwicklung? Oder eher doch nicht?

Daniel Arnold schrieb am 6.10. 2001 um 18:54:54 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 3 Punkt(e)

-»Ich hätt' gern 'n Glas Wasser bitte
-»Nee, Du kriegst keins. Du kannst doch nich' zahlen
-"Doch. Ich hab' jetz' einen Sponsor.
Das ist zwar 'n bischen blöd, und irgendwie auch erniedrigend, aber da kannst'e halt nichts machen.
Ma' muss ja leben."
-»Ah, ich sehe. 'Dieser Typ wird Ihnen präsentiert von... '. Sach mal, muss'e dat jetz' immer dran haben, de' Batten?«
-»Eh, joh. Immer wenn ich e'rus jonn wo Lütt sin
-"Tja. Aber hör' ma' Du, dat Wasser kann esch desch trotzdem nit jeben.
Hier bei uns jibt es nämlich keene Werbung mi. Hier muss'e bezahlen für öm reen ze komme.
Un' dann noch mohl für alles extra was'e mäkst."
-»Na jut. Dann jonn ich weder noh Hus. Un' setz mesch doh alleene hin. Un' sterb.«

Höflich schrieb am 6.7. 2010 um 03:24:34 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Klar, Wirtschaft und Geldverdienen sind wichtig! Ohne die Wirtschaft und den Warenaustausch und die real und virtuell Schaffenden können wir nicht leben. Allerdings: ohne aufs Klo zu gehen können wir auch nicht leben. Würden wir nicht aufs Klo gehen und ausscheiden, wir würden einen gräßlichen, oder: eines gräßlichen Todes sterben, aufgeplatzte Därme und Blasen, innere Blutungen, Siechtum, viele Stunden lang... Aber müssen wir trotzdem unsere WC-Gänge über alles erhaben halten und beständig darüber reden? Naaaaaiiiin!!!! NAAIN nain nain! Nichts da. Manchen Leuten wäre das sogar zuwider!

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