Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 53, davon 51 (96,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (24,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.4. 2001 um 17:17:29 Uhr schrieb
Nils über Wirtschaft
Der neuste Text am 16.4. 2019 um 11:19:39 Uhr schrieb
SPIEGEL ONLINE über Wirtschaft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 16.4. 2019 um 11:19:39 Uhr schrieb
SPIEGEL ONLINE über Wirtschaft

am 5.4. 2007 um 02:01:20 Uhr schrieb
Prof. M. E. Senff über Wirtschaft

am 18.8. 2011 um 18:47:55 Uhr schrieb
Jo über Wirtschaft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wirtschaft«

Strontium-90 schrieb am 9.8. 2002 um 00:41:11 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die einzig akzeptable Wirtschaftsform in dieser Gesellschaft ist die Sperrmüllabfuhr. Jeder schmeißt das, was er nicht unmittelbar verwenden kann, noch Vergnügen daran findet, auf die Straße, für jeden, der vorbeikommt frei zum eigenen Gebrauch. Man sollte dieses Verfahren auf die gesamte Ökonomie ausdehnen, die ohnehin nur noch Müll produziert, um den Beginn des freien Gebrauchs aller Dinge dem Wert den Todesstoß zu versetzten.

Daniel Arnold schrieb am 6.10. 2001 um 18:54:54 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 3 Punkt(e)

-»Ich hätt' gern 'n Glas Wasser bitte
-»Nee, Du kriegst keins. Du kannst doch nich' zahlen
-"Doch. Ich hab' jetz' einen Sponsor.
Das ist zwar 'n bischen blöd, und irgendwie auch erniedrigend, aber da kannst'e halt nichts machen.
Ma' muss ja leben."
-»Ah, ich sehe. 'Dieser Typ wird Ihnen präsentiert von... '. Sach mal, muss'e dat jetz' immer dran haben, de' Batten?«
-»Eh, joh. Immer wenn ich e'rus jonn wo Lütt sin
-"Tja. Aber hör' ma' Du, dat Wasser kann esch desch trotzdem nit jeben.
Hier bei uns jibt es nämlich keene Werbung mi. Hier muss'e bezahlen für öm reen ze komme.
Un' dann noch mohl für alles extra was'e mäkst."
-»Na jut. Dann jonn ich weder noh Hus. Un' setz mesch doh alleene hin. Un' sterb.«

Rolfbold Riverhead schrieb am 15.12. 2002 um 09:06:22 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Absatz, Absatzlager, Absatzmarkt, Absatzplanung, Absatzpolitik, Absprache, Angebot, Angebotsmarkt, Beschaffung, Betriebswirtschaft, Boom, Branding, Bruttoinlandsprodukt, Depression, Eigenkapital, Eigentum, Entscheidungsoptimierung, Erlös, Fehlplanung, Fixkosten, Flexibilisierung, Fremdkapital, Gestehungskosten, Gewinn, Handelsrestriktion, Hochzivilisation, Humankapital, Insolvenz, Investition, Investitionsentscheidung, Investitionsmodell, Kapital, Kapitalausstattung, Kapitalbeschaffung, Kapitalismus, Kapitalmarkt, Kartell, Keynsianismus, Konjunktur, Konjunkturentwicklung, Kosten, Kostenfaktor, Kostenoptimierung, Kostenrechnung, Lagerhaltung, Lebensqualität, Logistik, Marketing, Markt, Marktwirtschaft, Monetarismus, Nachfrage, Nachfragemarkt, Option, Optimierung, Pleite, Privateigentum, Produktion, Produktionsflexibilität, Produktionsplanung, Produktionsplanungssteuerung, Produktionsstandort, Produktionssteigerung, Produktivität, Profit, Profitabilität, Realoption, Rechtsstaatlichkeit, Rendite, Rentabilität, Rezession, Risiko, Risikomanagement, Risikominimierung, Risikooptimierung, Risikotransfer, Selbstkosten, Standort, Standortfaktor, Standortsuche, Technologietransfer, Umsatz, Umsatzanstieg, Umsatzeinbruch, Umsatzrückgang, Umsatzwachstum, Umsatzzuwachs, Unternehmensgründer, Unternehmer, Unternehmensgründung, Unternehmenspolitik, Verlust, Versorgungssicherheit, Vertragsfreiheit, Volkswirtschaft, Wachstum, Wirtschaftlichkeit, Wirtschaftlichkeitsdenken, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, Wirtschaftsdaten, Wirtschaftsdenken, Wirtschaftskompetenz, Wirtschaftsmodell, Wirtschaftsverbrechen

Bonner Perspektiven schrieb am 25.11. 2015 um 20:43:45 Uhr zu

Wirtschaft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die in diesem Abschnitt erörterte Thematik dürfte für einen Politikwissenschaftler, der es gewohnt ist, Themenkomplexe aufgelistet vorzufinden, bei denen es hauptsächlich und schwer zu eröffnende Teilbereiche des sozialen Gefüges geht, durchaus innovativ erscheinen. Um dem Leser indes die weitreichenden Konsequenzen eines eventuellen, weltumspannenden Handelsembargos verständlich darzulegen, hier eine auf das Nötigste beschränkte Einführung. Die soziale Stabilität innerhalb der strukturellen Redifferenzierungsfähigkeit erlaubt einerseits eine mannigfaltige kollektive Kommunikation, demaskiert andererseits infolge der Herauskristallisierung eines neuartigen Interaktionskonzeptes eine Fülle von derartigen Präzisierungen, dass es im derzeitigen Wirtschaftsprogramm nahezu unmöglich erscheint, eine adäquate Plastizität zu erreichen. Inwieweit derartig unterbundene Mechanismen auf globale Akzeptanz stoßen dürften, wird uns die Zukunft lehren. Eine unübersehbare Frage bleibt allerdings weiterhin offen. Woher könnte eine dauerhafte Detailierung der etwaigen Verdienst-Definition bezogen werden? Wenn man bedenkt, dass nahezu jeder Bundesbürger wenigstens die Feiertage gern geruhsam und mit einem Braten verbringen möchte, sind vergleichbar geartete Überlegungen, bei denen es gewiss nicht nur um den hier formulierten Problemansatz, sondern überdies fast ausnahmslos flächendeckende und ineinandergreifende, weitgefächerte Instanzen geht, nur unter schwierigsten Bedingungen und unter erheblichen Verlusten bezüglich der außergewerblichen Kapazitätserweiterungen zu vereinbaren. Beispielsweise aber könnte ein Teilbereich in mindestens zwei funktionell weitestgehend unabhängige und zudem stabile Systeme aufgegliedert werden. Unter Rücksichtnahme der metamorphosierenden Gefüge sind nämlich Kausalitätenkomplexe eruiert worden, welche sich erstmals in fassbar veränderten Milieubedingungen äußerten. Als typisches und jedermann bekanntes Beispiel sei hier der Busverkehr erwähnt. Eine weitere, allerdings etwas bedenklichere Komponente liegt uns innerhalb der sozialen Strukturen im Kernbereich der intermediären Konglomerate vor, mit welcher sich allerdings lediglich eine Institution aus Japan bereits in den 90er Jahren näher befasst hat. Leider stimmen die damaligen Forschungsergebnisse wenig optimistisch. Fördergelder im Wert von umgerechnet mehreren Millionen Euro verschwanden in dunklen Kanälen. Tendenziell zwingen uns derartige Niederlagen, an oben genannter Variante bevorzugt festzuhalten. Wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein dürfte, wird also der gut informierte Verbraucher bei diesem weltumspannenden Alternativkonsum nicht über den Tisch gezogen. Sicher, das eingangs erwähnte Handelsembargo dürfte inzwischen nicht mehr der derzeitigen politischen Situation angemessen sein und ihr in gewissem Sinne sogar widersprechen, doch umfangreiche Studien in global durchgeführten Aktionen rechtfertigen durchaus derartige Manipulationen. Damit ist ein so gearteter Anachronismus allerdings nicht mehr als interfunktionelle Kernstruktur einzustufen, wie wir es bereits aus diversen Branchen kennen.

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