Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wissenschaft«
bio23 schrieb am 4.8. 2001 um 20:39:13 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wissenschaft ist die pure, klare Lehre. Einfache Fakten, die schlicht und ergreifend so sind, wie sie sind. Keine Meinungen und Ansichten, kein Gut und Böse, keine Wertungen und Verbote. DAS ist eindrucksvoller und erfüllender als die Schönheit der Unwissenheit. Ein Regenbogen verliert nicht an Schönheit dadurch, dass ich etwas von Lichtbrechung verstehe, im Gegenteil: Er gewinnt an Grösse, an Komplexität. Ich kniee nieder vor wunderbar analytischen Zusammenhängen, nicht vor verworreren, mich einengen wollenden Mystiken und Heilsversprechen.
PDDG schrieb am 17.9. 2009 um 19:50:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Auch Wissenschaftler sind nicht immer objektiv, haben ihre Vorurteile, haben vor allen Dingen ihre Geldgeber, haben manchmal einfach schlechte Laune oder Irrtümer; manche davon kennen sie sogar.
Tatsache bleibt: Die meisten ihrer Kritiker haben ihre Vorurteile, ihre Ziele, oft ihre Geldgeber und ihre Quellen, vor allen aber ihre Irrtümer. Viele kenne diese, einige nicht.
Was nun soll die Wissenschaft gegenüber, sagen wir mal der Kontrolle, wieviele Socken in meiner Schublade sich verstecken, auszeichnen? Nichts, wenn es nach einigen Definitoren geht. Die Argumentation verläuft dann etwa so: »Wissenschaft« setzt sich aus den Worten »Wissen« und »Schaft« zusammen, man muss daher Etymologisch zugeben, dass eine Definition aller »Wissenschaft ist das, was Wissen schaft« schon sehr reizvoll ist (dann ist alles nachsehen wissenschaftlich). Andere sagen, die Argumentation gehe etwa so: »Wir geben denen etwas vom Pathos des freien Forschers ab, um damit Solidaritäten freizusetzen und Fördergelder zu sichern.«
Unabhängig davon, gibt es tausend Definitionsversuche, die alle mehr oder weniger um einige Fixpunkte sortiert sind, quasi Fruzzimengen, so, dass Physik selbstredend eine Wissenschaft ist, Astronomie jedenfalls eine Wissenschaft ist, aber Astrologie auf keinen Fall eine ist.
Es ist klar, dass es Sympathisch wirkt, dass W., im Gegensatz zur mancher Metaphysik, auf den selben Vernunftprinzipien aufbauen kann die Jedermann (alle Beide) im Alltag auch anwenden (siehe: Pfannenwender).
Pferdschaf schrieb am 8.12. 2017 um 15:42:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Und sie wollen es ja auch gar nicht. Ärzte wollen ein Buch aufschlagen, das da auch heissen könnte: alles was Sie über TBC wissen müssen.. das 1x1 der Tuberkulose, von A bis Z und dann werden sie das lesen, wie es sich gehört und anwenden, wie es sich gehört. Lauter gleichgeschaltete Gehirne. Keine Entdeckungen, keine Ergänzungen, nix als Beton, seit einem halben Jahrhundert schon. So wird das nie mehr was vollumfänglich Anständiges. Und da sind doch noch so viele Fragen oder sieht das vielleicht aus wie ein Endprodukt ? Nein, so sieht es nicht aus ! Macht doch mal wieder was Unanständiges, bitte, das kann nur besser werden. Der Penicillinfindermensch, der muss doch ein übelster Dreckswissenschaftler gewesen sein, das Labor ein einziger Saustall, die Petrischalen total verschimmelt und dort ist es dann gewachsen... so war es doch .. hach würde euch doch nur mal wieder was Neues erwachsen ! Denn das Alte, das sieht ganz schön schiech aus.
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