Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 122, davon 114 (93,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (22,13%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.10. 1999 um 23:30:58 Uhr schrieb
Fridolin über Wissenschaft
Der neuste Text am 3.1. 2026 um 21:25:59 Uhr schrieb
Schmidt über Wissenschaft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 59)

am 13.8. 2011 um 11:16:06 Uhr schrieb
Jo über Wissenschaft

am 22.1. 2014 um 19:47:28 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Wissenschaft

am 20.4. 2010 um 21:22:33 Uhr schrieb
sonar über Wissenschaft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wissenschaft«

blubb schrieb am 9.12. 2000 um 20:29:26 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es hilft, wenn mensch sich immer wieder sagt, daß Wissenschaft kontingent ist - also nicht notwendigerweise so, wie sie gerade ist. Es geht immer auch anders.
Ein recht nettes Beispiel ist die Geometrie: da gab's ja mal den netten Herren Euklid, und der hat ein paar Axiome aufgestellt, die niemand rational verstehtParallelen schneiden sich im Unendlichen«), und daraus eine Geometrie gemacht, die jetzt sowas wie der Common Sense ist, in der Schule gelehrt wird usw. Nicht daß ich was gegen den Herrn Euklid hätte, aber es gibt auch noch andere Geometrien, die in sich auch widerspruchsfrei sind und damit genau dieselbe Existenzberechtigung wie die euklidische haben - das wird allzuoft vergessen.
Interessant sind dann auch noch in den Geisteswissenschaften die Auseinandersetzungen zwischen den Leuten, die die Welt lediglich erklären wollen - also zum Bleistift der Herr Luhmann mit seiner Systemtheorie, und den Leuten, die die Welt besser machen wollen - Habermas und so. Letztere sind mir eigentlich um einiges symphatischer als erstere.

yogan schrieb am 7.8. 2000 um 00:30:46 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Naturwissenschaftler kennen die Zweige des Baumes des Wissens, aber nicht seine die Wurzel. Die Mystiker kennen die Wurzel des Baumes des Wissens, aber nicht seine Zweige.
Die Naturwissenschaft ist nicht auf die Mystik angewiesen und die Mystik nicht auf die Naturwissenschaft -doch die Menschheit kann auf keine der beiden verzichten.
(Das Tao der Physik)

hei+co schrieb am 16.6. 2000 um 01:51:58 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jeder ’literarische’ Text läßt sich als Produktivität begreifen. Und seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bietet die Literaturgeschichte Beispiele von Texten, die sich in ihrer Struktur bereits selber als Produktion verstehen und die sich nicht in Abbildungsfunktionen wollen auflösen lassen (Joyce, Mallarmé. Lautréamont, Roussel). Einer Semiologie der Produktion fällt daher die unabweisliche Aufgabe zu, sich diesen Texten zuzuwenden, um die um die Produktion zentrierte skripturale Praxis durch ein wissenschaftliches Denken zu ergänzen, das mit der Untersuchung dieser Produktion befaßt ist. Hat die Semiologie dergestalt jene modernen Texte modelliert, dann wendet sich die so gewonnene Modelle auf den gesellschaftlichen Text an - auf die gesellschaftlichen Praktiken, von denen dieLiteraturein in keiner Weise bevorzugtes Teilgebiet ist -: um sie allesamt als unabgeschlossene Transformations-/Produktions-Prozesse zu begreifen." (Tel Quel - Kristeva, 35)

mundragor schrieb am 20.11. 2000 um 21:02:24 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die wissenschaftliche Methode, nur der eigenen Wahrnehmung - den eigenen Sinnen zu trauen, wurde mit der Erfindung des Mikroskops und des Teleskops verraten.
Statt die eigenen Sinne zu schärfen wurden diese nur verlängert.

Ein brauchbares Schlüsselwort wäre Imagination

bio23 schrieb am 4.8. 2001 um 20:39:13 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wissenschaft ist die pure, klare Lehre. Einfache Fakten, die schlicht und ergreifend so sind, wie sie sind. Keine Meinungen und Ansichten, kein Gut und Böse, keine Wertungen und Verbote. DAS ist eindrucksvoller und erfüllender als die Schönheit der Unwissenheit. Ein Regenbogen verliert nicht an Schönheit dadurch, dass ich etwas von Lichtbrechung verstehe, im Gegenteil: Er gewinnt an Grösse, an Komplexität. Ich kniee nieder vor wunderbar analytischen Zusammenhängen, nicht vor verworreren, mich einengen wollenden Mystiken und Heilsversprechen.

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