Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 115 (93,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (21,95%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.10. 1999 um 23:30:58 Uhr schrieb
Fridolin über Wissenschaft
Der neuste Text am 20.8. 2026 um 09:20:14 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Wissenschaft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 60)

am 21.12. 2005 um 07:56:43 Uhr schrieb
Freedom über Wissenschaft

am 3.9. 2005 um 12:27:50 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Wissenschaft

am 21.12. 2005 um 17:43:58 Uhr schrieb
Quicki über Wissenschaft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wissenschaft«

diso schrieb am 27.3. 2002 um 00:52:15 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 1 Punkt(e)

die wissenschaft steht über allem.
was bringt sie?
da sich die menschheit bereits auf einem weg befindet, der sich vom naturzustand abkehrt, scheint die wissenschaft die einzige methode zu sein, frieden und wohlstand für die allgemeinheit zu schaffen.
tut sie das?
und welches übel kann schon dem ideal der wissenschaft wiedersprechen?
die wissenschaft will den eindruck vermitteln, als wäre sie moralisch unabhängig. sie relativiert alles, was sie moralisch unfehlbar erscheinen lässt.
doch ist alles relativ?
und dann sei da noch die frage gestattet, ob sie das selber glauben kann.
wenn alles relativ ist, was soll noch die forschung?
warum wird nicht der positive effekt, den die anerkennung der relativität allem zur folge hätte, nutzbar gemacht, und die menschheit in ein friedliches zeitalter katapultiert?
antwort:

die welt ist zu schlecht.

korrektur:
falsche antwort.

berichtigung:
die wissenschaft scheint keine möglichkeiten zu haben, etwas gegen die ungleichverteilung der güter auf der welt zu unternehmen.


diso



PDDG schrieb am 17.9. 2009 um 19:50:51 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auch Wissenschaftler sind nicht immer objektiv, haben ihre Vorurteile, haben vor allen Dingen ihre Geldgeber, haben manchmal einfach schlechte Laune oder Irrtümer; manche davon kennen sie sogar.

Tatsache bleibt: Die meisten ihrer Kritiker haben ihre Vorurteile, ihre Ziele, oft ihre Geldgeber und ihre Quellen, vor allen aber ihre Irrtümer. Viele kenne diese, einige nicht.

Was nun soll die Wissenschaft gegenüber, sagen wir mal der Kontrolle, wieviele Socken in meiner Schublade sich verstecken, auszeichnen? Nichts, wenn es nach einigen Definitoren geht. Die Argumentation verläuft dann etwa so: »Wissenschaft« setzt sich aus den Worten »Wissen« und »Schaft« zusammen, man muss daher Etymologisch zugeben, dass eine Definition aller »Wissenschaft ist das, was Wissen schaft« schon sehr reizvoll ist (dann ist alles nachsehen wissenschaftlich). Andere sagen, die Argumentation gehe etwa so: »Wir geben denen etwas vom Pathos des freien Forschers ab, um damit Solidaritäten freizusetzen und Fördergelder zu sichern.«
Unabhängig davon, gibt es tausend Definitionsversuche, die alle mehr oder weniger um einige Fixpunkte sortiert sind, quasi Fruzzimengen, so, dass Physik selbstredend eine Wissenschaft ist, Astronomie jedenfalls eine Wissenschaft ist, aber Astrologie auf keinen Fall eine ist.

Es ist klar, dass es Sympathisch wirkt, dass W., im Gegensatz zur mancher Metaphysik, auf den selben Vernunftprinzipien aufbauen kann die Jedermann (alle Beide) im Alltag auch anwenden (siehe: Pfannenwender).

mundragor schrieb am 20.11. 2000 um 21:02:24 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die wissenschaftliche Methode, nur der eigenen Wahrnehmung - den eigenen Sinnen zu trauen, wurde mit der Erfindung des Mikroskops und des Teleskops verraten.
Statt die eigenen Sinne zu schärfen wurden diese nur verlängert.

Ein brauchbares Schlüsselwort wäre Imagination

mundragor schrieb am 15.11. 2000 um 00:18:21 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich warte auf den Tag,
an dem der Astrophysiker durch sein SuperSuperSuperteleskop,
und der Quantenphysiker durch sein SuperSuperSupermikroskop schaut,
und sie erkennen, daß sie sich gegenseitig in die Augen sehen.
Was sie schon längst ohne diesen großen Umweg hätten tun können.

mundragor schrieb am 14.11. 2000 um 23:54:50 Uhr zu

Wissenschaft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wissenschaft beruht auf der Möglichkeit, den Beobachter draußen zu halten. Das wird ihr von der Gesellschaft abverlangt, die genau diese Leistung, die Produktion einer Mythologie der Objektivität und der abwesenden Beobachter, von der Wissenschaft nachfragt. Und dafür finden sich in der Wissenschaft institutionell blendend abgesicherte Fürsprecher.
(Dirk Baecker)

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