Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 430, davon 416 (96,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 150 positiv bewertete (34,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 14:30:23 Uhr schrieb
Tanna über eigentlich
Der neuste Text am 6.1. 2026 um 08:30:52 Uhr schrieb
joo über eigentlich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 166)

am 22.1. 2011 um 15:12:16 Uhr schrieb
a über eigentlich

am 17.8. 2002 um 00:00:02 Uhr schrieb
Kay über eigentlich

am 23.9. 2004 um 22:42:01 Uhr schrieb
Krabbe über eigentlich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eigentlich«

Karla schrieb am 3.10. 1999 um 18:42:39 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 24 Punkt(e)

Irgendwie sage ich oft »eigentlich«. Aber eigentlich sage ich noch öfter »irgendwie«.

Nicolas schrieb am 2.8. 2000 um 16:58:58 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich habe ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Füllwörtern. Selbst benutze ich sie ab und zu gerne. Wenn mein Mitbewohner sie verwendet, dann nerven sie mich manchmal, weil sie so manche Erzählung ganz schön verkomplizieren und in die Länge ziehen. Ein auch irgendwie pralles Wort ist meiner Meinung nach Nichtsdestotrotz. Superlang und gar nicht so toll.
N

Tanna schrieb am 15.9. 1999 um 15:24:58 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 9 Punkt(e)

Alvar schrieb:
»Eigentlich ist eigentlich überflüssig. «

Ich meine: eigentlich nicht. Es gibt kein besseres Wort, um eine relativ schwammige Einschränkung auszudrücken. Wirklich nicht!
;-)

Olfi schrieb am 5.10. 1999 um 20:40:13 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 9 Punkt(e)

Eigentlich... heißt, wenn ich offen wäre, würde ich es direkt sagen.

Felix schrieb am 5.6. 2008 um 15:58:44 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Eigentlich« ist ein Wort, das ziemlich gut in den heutigen Zeitgeist passt. Denn bei der Multioptionalität in der wir leben, könnte man -eigentlich- auch immer etwas ganz anderes machen oder sein. Wir haben eigentlich immer die Entscheidung und können bzw. müssen zwischen so vielen Möglichekeiten wählen, so dass man schnell das Gefühl hat, »eigentlich sollte ich jetzt doch etwas ganz anderes machen

Bettina Beispiel schrieb am 4.10. 2001 um 18:44:31 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich ne flappsige Bemerkung mache und jemand anders findet die zynisch, kriege ich nen
Schreck. Ich weiß nicht, was sie im andern ausgelöst hat. Weil dann ist es nicht mehr mein Flapps,
sondern schon der Zynismus im Kopf des Andern. Diese Ismen sind gefährlich oder quark, glaube
ich. Aber genau weiß ich das nicht. Mir fällt jetzt nur kein gefährlicher Quark ein. Kefir - wer hat den
getrunken? Die Hunnen. Da haben wirs, also Kefir. Wenn schon was auf 4 endet. Endet klingt blöd,
aber mündet sieht aus wie Oralsex, ne unappetitlich. Vielleicht auch nen Generationsproblem. Diese
Enkel aber auch. Was ich eigentlich sagen wollte, mit ner flappsigen Bemerkung gehts los, und dann
verhedderst du dich immer mehr, nimmst allmählich Hummerkonfiguration an, während der andere
friedlich still in sich reinkichert. Ungerecht diese Welt und am Schluß gibts dann zur Belohnung den
Kommentar, das ist alles zynisch. Versteh einer die Welt. Letztendlich ist Endorphinfreisetzung allein
noch keine Umweltverschmutzung. Und was den Säfteaustausch betrifft, muß ich noch recherchieren.

Ceryon schrieb am 9.6. 2000 um 16:01:03 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eigentlich kann wohl nur dazu verwendet werden, um Lücken im Sprachfluß zu füllen. Ich habe noch nie erlebt, daß jemand weiß, was er sagt, wenn er ein »eigentlich« im Satz hat.

Cornelia schrieb am 3.8. 2000 um 23:41:51 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 3 Punkt(e)

eigentlich ist das wort »eigentlich« nicht zum ausprechen da , höchstens zum nachdenken ...(z.B eigentlich ist das was ich mache unsinnig).... also sollte man es einfach sofort ändern und eigentlich nichts ans »licht« bringen

quimbo75@hotmail.com schrieb am 6.10. 2001 um 19:01:16 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

eigentlich läutet immer eigentlich einen Satz ein, in dem man eine seiner Lügen auftischt. zum Beispiel: eigentlich soll jeder schreiben können, was er will im Blaster und ich bin auch echt gegen Zensur und so, aber was sich diese Typen leisten, die den Blaster zumüllen mit ihren Johnnies und seinen Männerärzten, ihren Hannahs und Lisas, ihren Nachtschwestern und Sackratten, ist ja wirklich unter jedem Hund. Und die, die kopieren, die sollte man an die Wand stellen. Aber eigentlich bin ich ja tolerant.

wissender schrieb am 9.8. 2001 um 01:04:43 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eigentlich sollte man ja doch zwischen scheinbar und anscheinend zu unterscheiden wissen.

Aber anscheinend fällt es vielen Leuten schwer zu begreifen, daß diese Worte nur scheinbar austauschbar sind.

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