Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 430, davon 416 (96,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 150 positiv bewertete (34,88%)
Durchschnittliche Textlänge 157 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,293 Punkte, 166 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 14:30:23 Uhr schrieb
Tanna über eigentlich
Der neuste Text am 6.1. 2026 um 08:30:52 Uhr schrieb
joo über eigentlich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 166)

am 20.11. 2006 um 20:19:03 Uhr schrieb
naja über eigentlich

am 11.10. 2005 um 19:34:36 Uhr schrieb
maigie über eigentlich

am 17.4. 2009 um 14:18:44 Uhr schrieb
Sigi über eigentlich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eigentlich«

Nicolas schrieb am 2.8. 2000 um 16:58:58 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich habe ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Füllwörtern. Selbst benutze ich sie ab und zu gerne. Wenn mein Mitbewohner sie verwendet, dann nerven sie mich manchmal, weil sie so manche Erzählung ganz schön verkomplizieren und in die Länge ziehen. Ein auch irgendwie pralles Wort ist meiner Meinung nach Nichtsdestotrotz. Superlang und gar nicht so toll.
N

abart schrieb am 18.9. 2000 um 13:53:32 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 6 Punkt(e)

Braucht mensch das Wort »eigentlich« überhaupt?
und braucht Mensch eigentlich das Wort »überhaupt«?

Tanna schrieb am 15.9. 1999 um 15:24:58 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 9 Punkt(e)

Alvar schrieb:
»Eigentlich ist eigentlich überflüssig. «

Ich meine: eigentlich nicht. Es gibt kein besseres Wort, um eine relativ schwammige Einschränkung auszudrücken. Wirklich nicht!
;-)

Blasta schrieb am 14.1. 2008 um 00:25:50 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eigentlich ist ein wunderbares Diagnosewort.

Immer wenn du »Eigentlich« sagst, oder denkst, bist du auf einen Punkt gestoßen an dem dein derzeit gelebtes Leben nicht mit dem übereinstimmt, was deiner eigenen Art entspricht.

»Eigentlich möchte ich lieber in der Sonne liegen, als diese Arbeit zu machen, in der ich absolut keinen Sinn sehe
»Eigentlich müsste ich mich umdrehen, meine nörgelnde Frau/meinen faul herumlümmelnden Mann stehen/liegen lassen, weggehen und nie wieder zurückkommen

Wenn du solche Sätze denkst, bist du an einem Entscheidungspunkt angekommen.

Die meisten verscheuchen den Gedanken mit einer Handbewegung. »Wird sofort erledigt, Chef

Mephisto schrieb am 18.5. 2000 um 22:32:56 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich sehe das Wort »eigentlich« positiv, da in manchen Situationen viel Mut dazu gehört, dieses Wort zu verwenden und danach, obwohl es niemand hören will, die Wahrheit zu sagen.

Felix schrieb am 5.6. 2008 um 15:58:44 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Eigentlich« ist ein Wort, das ziemlich gut in den heutigen Zeitgeist passt. Denn bei der Multioptionalität in der wir leben, könnte man -eigentlich- auch immer etwas ganz anderes machen oder sein. Wir haben eigentlich immer die Entscheidung und können bzw. müssen zwischen so vielen Möglichekeiten wählen, so dass man schnell das Gefühl hat, »eigentlich sollte ich jetzt doch etwas ganz anderes machen

Karla schrieb am 3.10. 1999 um 18:42:39 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 24 Punkt(e)

Irgendwie sage ich oft »eigentlich«. Aber eigentlich sage ich noch öfter »irgendwie«.

Krüot schrieb am 29.5. 2000 um 22:44:35 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wäre das Gegenteil von Eigentlich nicht eigentlich Nicht ?
s.d: im Eigentlichen; dem Eigen entsprungenen;
(Man beachte schmunzelnderweis': EiGen)
Des Sein's Inversion ? Das Nichtsein ?
Nüscht is !

Christoph schrieb am 20.3. 2000 um 18:44:24 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eigentlich impliziert immer eine gewisse Unsicherheit. Eigentlich möchte man etwas sagen, aber man tut es nicht wirklich. Was wollte ich eigentlich wirklich?

lizzie schrieb am 9.9. 2003 um 02:08:06 Uhr zu

eigentlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

ja, eigentlich hat man heutzutage ja viel mehr Möglichkeiten als früher. aber uneigentlich sitze ich hier leicht verheult, mit einem coolpack am Fuß, Enzündungshemmender salbe drunter und einer Mischung aus zwei Schmerzmitteln und ein bisschen Schlafmittel in mir drin am Computer, fühle mich wie der einsamste Mensch der Welt, was ich nicht bin, weil mir auf Anhieb eine verlängerbare Liste von Menschen einfällt, die alle viel einsamer und zudem auch gebrochener und sonst was sein dürften. Dieser »einsamster und unverstandenster Mensch auf der Welt« ist doch eigentlich etwas typisches für die Pubertät? Nun, wie kommen eigentlich all die anderen Menschen mit der Welt klar, wenn ich, der ich es scheinbar und eigentlich so gut schaffe, mich so völlig insuffizient fühle? ich finde nicht, das ich mit dem allen hier gut zurecht komme. aber eigentlich tue ich es doch. eigentlich? wirklich?

Einige zufällige Stichwörter

TooCoolForThisWorld
Erstellt am 28.2. 2005 um 08:13:52 Uhr von TooCoolForThisWorld, enthält 7 Texte

Pfandflaschensammler
Erstellt am 6.7. 2012 um 09:22:22 Uhr von Die Leiche, enthält 12 Texte

römisches-Imperium
Erstellt am 5.8. 2001 um 09:22:31 Uhr von umberto, enthält 19 Texte

Schiss
Erstellt am 21.1. 2004 um 08:22:22 Uhr von biggi, enthält 26 Texte

melancholisch
Erstellt am 3.3. 2002 um 17:59:43 Uhr von BlackSoul, enthält 14 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0634 Sek.