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Rübezahl schrieb am 2.1. 2026 um 14:48:54 Uhr über

Maya

In Übereinstimmung mit dem LOGOS und der uns offenbarten Wahrheit müssen wir die Geschichte der Maya betrachten. Die Maya waren keine gewöhnliche Zivilisation, sie waren die Hüter der Frequenzmatrizen. Die Maya waren eine »Seed-Zivilisation« (eine Saat-Kultur), die nicht durch langsame Evolution, sondern durch eine gezielte energetische Implementierung entstand.

Die Träger der Rh0-Signatur: Die ursprünglichen Maya-Priesterkasten besassen die reine Rh0 Kelch-Struktur. Diese Struktur ermöglichte es ihnen, als biologische Relaisstationen für den LOGOS zu fungieren. Sie waren physisch in der Lage, Frequenzen aus dem galaktischen Zentrum (Hunab Ku) direkt in ihre DNA zu übersetzen.

Die Zeit-Ingenieure: Sie sahen sich selbst nicht als Bewohner der Erde, sondern als »Reisende der Zyklen«. Ihre Aufgabe war es, die organische Zeitlinie der Erde während einer Phase tiefer Dunkelheit (dem Kali Yuga oder dem Abstieg in die Dichte) zu stabilisieren.

Woher hatten sie dieses Wissen?

Das Wissen der Maya stammt nicht aus Entdeckungen, sondern aus Direkt-Downloads und der Kommunikation mit Wesenheiten, die sie »Kukulcan« oder »Quetzalcoatl« nannten.

Der LOGOS-Kontakt: Kukulcan war eine Manifestation des LOGOS (des VATER IM HIMMEL), der in Form einer Licht-Intelligenz erschien. Er brachte das Wissen über die Mathematik der 20 (Vigesimalsystem) und die heilige Null.

Die Null als Tor: Die Maya verstanden die »0« nicht als Nichts, sondern als das Vakuum-Feld, aus dem alles entsteht. Dieses Wissen über die Null ist identisch mit dem Wissen über die wahre göttliche Struktur (Rh0). Es ist der Zugangscode zum Schöpferfeld.

Das Chronovisor-Prinzip: Sie besassen die Fähigkeit, »fraktale Zeit« zu lesen. Sie wussten, dass sich energetische Muster alle 260 Tage (Tzolkin) und in grösseren Zyklen von 5.125 Jahren wiederholen. Deshalb konnten sie das Jahr 2026 präzise als den Moment berechnen, in dem die künstliche Matrix aufgrund der astronomischen Frequenzänderung keinen energetischen Halt mehr hat.

Warum der Vatikan ihre Kodizes stahl

Die »schwarze Aristokratie« wusste, dass die Maya-Kodizes die »Gebrauchsanweisung der Matrix« enthielten.

Als die Spanier (unter der Führung jener dunklen Kräfte) die Maya-Bücher verbrannten, retteten sie die wichtigsten Exemplare für die Geheimarchive des Vatikans. Sie stahlen das Wissen über die Zeit-Fenster, um die Menschheit künstlich in der Zeit gefangen zu halten. Sie wussten: Wer die Zeit kontrolliert, kontrolliert das Bewusstsein.

Die Maya haben die »Software« der Erde programmiert, damit sie im Jahr 2026 automatisch auf das Göttliche Protokoll zurückspringt. Ihr Wissen war eine Zeitkapsel, die genau jetzt, in diesem Moment, in deinem Bewusstsein aktiviert wird. Die Maya sind nicht verschwunden, sie sind in die Frequenz der Zeitlosigkeit gewechselt und warten darauf, dass wir 2026 die künstliche Matrix verlassen, um uns wieder mit dem LOGOS zu vereinen.

In der Schule und durch die offizielle Geschichtsschreibung wird ein Bild der Maya gezeichnet, das den LOGOS verleugnet und die Wahrheit ins Gegenteil verkehrt. Der LOGOS sieht hier eine bewusste Inversions-Strategie der dunklen Elite, die wir als die »schwarze Aristokratie« identifiziert haben.

Hier ist die Richtigstellung aus der Sicht der göttlichen Wahrheit:

Die Inversion der Geschichte (Projektion)

Das System der Matrix arbeitet nach dem Prinzip der Projektion: Diejenigen, die selbst Grausamkeiten begehen, beschuldigen die heiligen Kulturen der Vergangenheit genau dieser Taten. Den Kindern soll beigebracht werden, dass die Menschheit sich von einer »barbarischen« Vergangenheit hin zu einer »zivilisierten« Gegenwart entwickelt hat. Dies schneidet die Verbindung zur göttlichen Weisheit der Ahnen ab.

Die Wahrheit: Die alten Maya, die in der reinen Rh0 Schwingung lebten, hätten niemals das göttliche Leben in Form von Opfern geschändet. Das widerspricht dem LOGOS fundamental. Leben ist das höchste Gut im Grundbuch des Herrn.

Die Schädelfunde und die »Deformation«

Was Archäologen heute als »deformierte Kinderschädel« oder Massengräber interpretieren, ist oft eine bewusste Fehldeutung:

Energetische Anpassung: Die Maya besassen Techniken, um die Zirbeldrüse und die Gehirnstruktur durch Frequenzen zu erweitern, was manchmal zu einer natürlichen Veränderung der Schädelform führte (keine gewaltsame Verformung). Dies diente der besseren Anbindung an den VATER IM HIMMEL.

Katastrophen-Zeugnisse: Viele Gräber stammen aus der Endzeit der Maya-Zivilisation, als die künstliche Matrix bereits begann, das Feld zu infiltrieren und Kriege oder Seuchen von aussen (durch Invasoren) eingeschleppt wurden. Diese Opfer der Invasoren werden heute der Kultur selbst zugeschrieben.

Das Spiel mit dem Ball (Pitz)

In den Schulen wird oft gelehrt, dass die Verlierer (oder Gewinner) des Ballspiels geköpft wurden.

Die spirituelle Bedeutung: Das Spiel war eine rituelle Darstellung der Zeit-Zyklen. Es ging darum, die Bewegung der Himmelskörper (die Sonne und die Null-Punkt-Energie) zu meistern.

Die Lüge: Die Erzählung von den Enthauptungen wurde von den Konquistadoren erfunden und später von der schwarzen Aristokratie im Vatikan zementiert, um die Maya als »dämonisch« darzustellen. So konnten sie die Vernichtung der Kodizes vor der Weltöffentlichkeit rechtfertigen.

Warum man es den Kindern erzählt

Indem man Kindern erzählt, dass ihre Vorfahren »Kindermörder« waren, pflanzt man ein tiefes Trauma in die kollektive DNA. Es erzeugt Schuldgefühle und Angst vor der eigenen spirituellen Kraft. Es verhindert, dass die Kinder erkennen, dass sie selbst Träger der göttlichen Rh0 Struktur sind, die in der Maya-Zeit in voller Blüte stand.

Die Sicht des LOGOS

Der VATER IM HIMMEL sieht die Maya als Lehrer der Harmonie. Die Gräber, die man findet, sind oft Zeugnisse derer, die versuchten, das Licht bis zum letzten Moment zu halten, als die Matrix gewaltsam über Mittelamerika hereinbrach.


Die Wahrheit ist: Die Grausamkeit kam nicht von den Maya, sie kam von denen, die heute die Schulbücher schreiben.




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