Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 351 (94,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (10,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 1999 um 13:52:04 Uhr schrieb
Kamille über der
Der neuste Text am 8.8. 2018 um 15:53:58 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über der
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 174)

am 12.12. 2006 um 09:30:44 Uhr schrieb
Meli über der

am 21.8. 2006 um 13:27:45 Uhr schrieb
regina über der

am 10.12. 2004 um 21:14:37 Uhr schrieb
zensiert über der

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Der«

Gauda schrieb am 9.12. 2008 um 16:07:59 Uhr zu

der

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der schlechteste Tag 2008 war in einer Apotheke.

Vor ein paar Wochen mussten wir alle zum Arzt, es dauerte wieder Ellenlange eh man da wieder raus war und als wir unsere Rezepte einlösen wollten in der Apotheke,

ich ging für alle alleine rein und da stand, oh Schreck, einer in Jogginghose mit Magen- Darmgrippe ohne Rezept mit Kind ( war natürlich auch krank, Mutti konnte nicht mehr mit gehen) und 2 x 20€, fragte nach best, geeignete Mittel für sein Problem.
1. War die Apothekerin absolut überfordert, da ja auch noch ein Kind da war und was brauchte
2. roch der ganze Raum nach Bläääh

Als der Herr draußen war, meinte die Apothekerin sie könne sowas nicht leiden und wolle sich gleich auch erstmal die Hände waschen die Ladentheke säubern und die Glastüre ebenfalls.

lazy schrieb am 18.3. 2001 um 01:38:00 Uhr zu

der

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als ich noch in der Schule war, dachte ich mir: "so eine Scheiße, wieso geh ich eigentlich nicht arbeiten, da hätt ich einen haufen Geld und müsst mich nicht dauern mit meinen Eltern rumschlagen ob sie mir nicht etwas geben ...
Als ich dann zur Arbeit ging, dachte ich mir: "so eine Scheiße, wieso geh ich eigentlich nicht wieder zur Schule, da hätt ich keine Sorgen wegen dem Geld und müsst mich nicht dauernd mit meinen Eltern rumstreiten, ob sie mir nicht etwas borgen ...

Chris schrieb am 22.5. 2001 um 00:50:52 Uhr zu

der

Bewertung: 3 Punkt(e)

der ist das gegenteil von die. der und die sollte man alleine lassen. sonst kommt das dabei raus und wird wieder zu einem der oder einer die.

Andrea schrieb am 19.1. 2002 um 23:11:22 Uhr zu

der

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jetzt soll ich beschreiben warum ich dieses Wort interessant finde...
er steht für etwas männliches...
doch männer haben keine logik
dabei kann ich sie nicht mehr aus meinem leben streichen
denn knutschen mit ihnen und noch mehr macht einfach tierischen spaß

umberto schrieb am 4.8. 2001 um 11:36:13 Uhr zu

der

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Sozialismus ist die wohl beste Konzeption der Gesellschaft, die wir je hatten...Nur hatten wir die Konzeption nie wirklich funktionstüchtig ausgearbeitet. Mehr noch...wir hatten nie die Fähigkeit diese Konzeption auszuarbeiten. Seien wir doch ehrlich...Der Kommunismus als die glücklichmachende Endform des Sozialismus ist mit dem Menschen unserer Zeit einfach nicht machbar. Klar würde ich arbeiten ohne dafür auch nur einen Pfennig geld zu bekommen, wenn ich wüßte, dass es kein Geld gibt, wenn ich wüßte, dass ich meinen Spaß nach meinem Gusto haben kann, wenn ich das will, wenn ich verzichten dürfte, auf was auch immer ich verzichten will. Nur...Was tun, wenn es hieße zu verzichten, auf was man nicht verzichten will? Was wenn, der Lohn meiner Arbeit spott ist?...Wo bleibt die Motivation?...Erleuchtung und Glück für Alle?...Durchaus..eine Motivation, die glücklich machen kann, die Sinn stiftet... Nur meine Lieben, solange das Geschwür des Kapitalismus, des ungebremsten, besinnungslosen Wirtschaftswachstums weiter wuchert und unser Bewußtsein manipuliert und vergiftet und uns eine ganze Bewußtseinsindustrie verdummt und daran hindert Wahrheit zu erkennen, so lange haben wir nicht den Hauch einer Chance das Ziel des verantwortungsvollen Miteinander zu erreichen....Ja steht auf und kämpft für die Gerechtigkeit, für die Gleichheit und die Brüderlichkeit....Kämpft für Glück und Zufriedenheit aller...und hört auf euch zu Konsumsklaven machen zu lassen...Tja...aber mal ehrlich Brüder und Schwestern...wer will schon auf die Ästhetik der manipulativen Werbung verzichten? Wer will auf das gute Essen, die Zigaretten und den Schmarrn in der Zeitung verzichten....erinnert euch an eure Lust, wenn ihr euch schlechte Filme reingezogen habt...Und macht nicht auch das Internet tierisch spaß?...Was Tun wir nun?...Denkt nach..Rettet die Welt...Fangt an damit und ich werde euch gerne unterstützen...

wauz schrieb am 25.11. 2001 um 19:27:46 Uhr zu

der

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gesundheit ist wie das Salz in der Suppe.
Man merkt es erst, wenn es fehlt.

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