Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 110, davon 100 (90,91%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (20,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.1. 2000 um 09:04:27 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Bart
Der neuste Text am 26.3. 2024 um 14:18:43 Uhr schrieb
gerhard über Bart
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 50)

am 10.9. 2003 um 00:20:31 Uhr schrieb
Nike.Nemo über Bart

am 18.1. 2023 um 11:46:03 Uhr schrieb
Christine über Bart

am 18.9. 2022 um 01:22:32 Uhr schrieb
Yadgar über Bart

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bart«

Fenoglio schrieb am 17.11. 2006 um 00:08:46 Uhr zu

Bart

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bart war 13 als er sich zum ersten mal den männlichen Gesichtshaarwuchs stutzte. Er stutzte. Und stutzte. Aber am meisten stutzte er, dass seinen Super-Shaver durch das patentierte Reflex-Action-System gleich dreier Edelstahl-Scherköpfe nach innen drehend, seine Flaumhaare durchschnittlich 15 Mikrometer kürzer schnitten als jede andere handelsübliche Klinge. Und dann stutzte Bart, ob er sich wirklich rasieren sollte. Er stutzte noch eine ganze Weile. Und dann gab Bart auf. Nun trägt Bart Bart und stutzt nur noch ganz selten.

mcnep schrieb am 28.3. 2005 um 19:48:49 Uhr zu

Bart

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als besonders abstoßend gilt dem Chinesen am Europäer nach wie vor starke Körperbehaarung, auch und gerade der stets sichtbare Bart wird, wenn er 'ungepflegt', das heißt wuchernd und das Gesicht verbergend ist, als extrem unzivilisiert, fast tierhaft empfunden. Man bezeichnet männliche Ausländer in China auch je nach Anlaß, nicht gerade grob, doch ein wenig abschätzig–karikierend als dao huzi, lao huzi oder xiao huzi, Großbart, Altbart oder Jungbart.

Yadgar schrieb am 4.8. 2005 um 23:51:12 Uhr zu

Bart

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Mann ohne Bart ist irgendwie kastriert... und wenn dann auch noch kurze oder ganz abbe Haare dazu kommen, ist der Fall klar - internalisierte Selbstentmannung, der Karriere, der tuschelnden Nachbarn oder dem/der vom androgynen, latent pädophilen Zeitgeist verdorbenen LebensabschnittspartnerIn »iiih, Bart, das kratzt doch beim Küssen uswzuliebe... traditionell sind es Sklaven, Häftlinge und Soldaten (chronologisch in dieser Reihenfolge, letztere kamen erst im 20. Jahrhundert unters Rasiermesser, wie man z. B. noch an Fotos aus dem Ersten Weltkrieg sehen kann), die man zwecks Demütigung und Uniformierung ihrer Haare beraubt - hinsichtlich des (unbewußten) Selbstbildes heutiger Durchschnittsmänner lässt dies tief blicken! Wenn man sich heute umsieht, scheint das ästhetische Leitbild wirklich das des stromlinienförmigen Roboters zu sein... traurig, traurig!

mcnep schrieb am 16.2. 2004 um 11:52:27 Uhr zu

Bart

Bewertung: 2 Punkt(e)

Seit über zwanzig Jahren träume ich davon, mir einen richtigen Bart wachsen zu lassen. Den Backenbart habe ich mir ja schon abgeschminkt, aber wenigstens meine Kinnbehaarung zu viriler Reife zu bringen, war immer mein Begehr. Leider waren die bisherigen Versuche nichtz unbedingt von Erfolg gekrönt, das ganze behielt auch nach Monaten intensiver Nichtrasur sein schamhaargleiches Aussehen. Doch inzwischen scheint ein Damm gebrochen, eine Hormongrenze gefallen zu sein: Meine gegenwärtige Versuchspflanzung macht einen durchaus authentischen Eindruck. Aber leider ist der Kinnbart fast weiß. Das gleiche Fiasko wie bei der Mode, wo ich früher nicht das Geld oder die Bereitschaft zu dessen Ausgabe hatte, heute jedoch nicht mehr die Figur.

Soulfly schrieb am 14.2. 2003 um 23:48:49 Uhr zu

Bart

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als ich im alter von 10 jahren von frankreich nach deutschland zog fiel mir als erstes auf. in deutschland trug man schnauzbärte. das war ende der 70er. Irgendwann hatten dann nur noch fußballer und polizisten schnauzbärte, die dann inzwischen bereits abfällig mit »oliba« abgekürzt wurden. jetzt wo nicht mal mehr fußballer und polizisten schnauzbärte tragen wäre langsam zeit für ein revival, oder?

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