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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.12. 2000 um 21:27:34 Uhr schrieb
DunkleWölfin über Geschwister
Der neuste Text am 25.5. 2024 um 15:35:03 Uhr schrieb
gerhard über Geschwister
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am 25.1. 2022 um 22:39:38 Uhr schrieb
Rufus über Geschwister

am 21.2. 2007 um 03:11:56 Uhr schrieb
Bob über Geschwister

am 18.8. 2002 um 03:34:14 Uhr schrieb
Höflichkeitsliga über Geschwister

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geschwister«

blue schrieb am 30.4. 2002 um 23:26:02 Uhr zu

Geschwister

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Schwester ist ganze 3 Jahre älter als ich und wir können erst normal miteinander umgehen, seit sie ausgezogen ist! Ab diesem Zeitpunkt verstehen wir uns super! Wenn ich da an Früher zurückdenke......ohje!!!
Einmal hat sie mir mit so einem blöden Barbie-Pferd einen Zahn ausgeschlagen! Meine Rache war eine Komplett-Rasur ihrer Lieblings-Barbie!
Kinder können so gemein sein! ;-))
Damals hätte ich alles dafür gegeben, wenn sie nicht da gewesen wäre! Heute bin ich froh, dass ich sie habe!

DunkleWölfin schrieb am 19.12. 2000 um 21:27:34 Uhr zu

Geschwister

Bewertung: 6 Punkt(e)

Über dieses Thema wird man sich wohl ewig streiten. Manche lieben ihre Geschwister abgöttisch und andere würden sie am liebsten auf den Mond schießen. Es ist doch manchmal ganz lustig, oder? Aber wenn diese Quälgeister einen auf den Nerven rumtrampeln und gerade im falschen Moment ins Zimmer kommen, kann ich auch die zweite Partei verstehen. Trotzdem, seid nett zu euren Geschwistern, die nützen manchmal ziemlich viel...

Ich schrieb am 21.3. 2006 um 13:48:19 Uhr zu

Geschwister

Bewertung: 1 Punkt(e)

... hab ich 2: 1 ganzer und 2 halbe.
Diesen Kalauer bringe ich nun schon seit Jahren und es gibt immer noch Leute, die ihn nicht verstehen. Dass meine Familie aus 2 Vätern, 1 Mutter, 2 erwachsenen Kindern und 2 kleinen Kindern besteht, ist nicht so ungewöhnlich.
Trotzdem erwischte ich meinen kleinen (Halb-)Bruder letztens dabei, wie er meiner kleinen (gleichaltrigen) (Halb-)Schwester erklärte, der C. gehöre gar nicht richtig zur Familie, wir 'großen Kinder' würden ihn zwar als unseren Vater bezeichnen, aber in Wirklichkeit sei er nur ein Freund.
Mir blieb die Luft weg.
Das muss er wohl in der Schule gehört haben, von Mitschülern seiner ersten Klasse, die sich eine solche Familie nicht vorstellen konnten, wahrscheinlich, weil sie keine solche hatten.
Aber gibt ihm das das Recht, meine hochgeschätzte Herkunft zu verleugnen?
Nach ein paar Minuten fassungslosen Gegaffes griff ich ein, erzählte von der Zeit, als meine Eltern noch zusammen waren (an die ich mich gar nicht erinnern kann), von der Trennung im gemeinschaftlichen Einvernehmen, und von meinem Stiefvater, der an diesem Punkt das Zimmer betrat und den immer noch Ungläubigen überzeugte. Und ohne meinen Vater hätte meine Mutter meinen Stiefvater schließlich gar nicht kennengelernt. Ich habe also zwei Väter, die sich länger kennen als jeder von beiden meine Mutter kennt.
Eine ganz normale Familie.

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