Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hat«
KIA schrieb am 22.9. 2001 um 23:53:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Black Hat presents practical security information, without the intrusive vendor pitches that may hamper presentations at other security conferences. The speakers at Black Hat are vendor-neutral experts in their field who concentrate on providing concrete technical details designed to arm your staff with the latest insight into today’s security issues, giving them the knowledge they need in order to defend your company’s infrastructure.>
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>Roter Hutsupport funktioniert normalerweise. Es ist daß das extrem schwere Netz und die Telefonverbindungen, die durch die Angriffe in neuem York möglich und kann verursacht werden Zugriff zu unserer Web site und zu unserem Telefonstützsystem anderwohin, stören. Seien- Sie bitte geduldig.
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>>Stimmt. So wird dann alles glasklar.
Höflichkeitsliga schrieb am 5.3. 2003 um 00:23:13 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hat nicht jeder ein Recht auf ein normales Leben, und auf Bier das nicht schon schlecht ist? Anbei ein Tip an Tankstellenbesitzer: Wenn der auf dem Bieretikett vermerkte Letzthaltbarkeitstag nur noch einen einzigen Monat in der Zukunft liegt, dann, liebe Tankstellenbesitzer, so lehrt nämlich die Erfahrung, ist das Bier schon am schlechtwerden, schmeckt also bereits komisch, und in einem solchen Falle wäre es nun nicht schlecht fragliches, ach scheiße, Zeuch, aus dem Regal, aus dem Bierregal zu entfernen, ich weiß ja, so ein Hefeweizen läßt sich hier nicht gut verkaufen, das steht schon mal fünf Monate im Regal, sowieso, das selbe Problem hatten wir in Nürnberg mit dem guten Holsten-Pilsener, das staubig in einer Ecke verstaubte, und wo wir mitunter Flaschen erwischt haben, die wo wie ein Schnaps schon geschmeckt haben, pfui, aber hier gibt es ja auch nicht mal kein Holsten Pilsener, so muss der Mensch eben ein Weizen trinken, ein zweitklassiges noch dazu, weil sich die Berliner Essotankstellentypen, die in der Nacht immer laut ihren doofen »Emo-core« auffm Radio hören, und die bescheuerte Tätowierungen überall ham, weil sich die Herren ja zu fein sind, ihrem Sackchef mal zu sagen: »Hör, mir sind das Proletariat, und das gibt einen feisten Klassenkamof, wenn jetzt nicht sofort ein Holstenpilsener und ein Paulanerweizen eingekauft wird, weil das halt ein Bier ist, im Gegensatz zu Flensburger und Franziskaner, und, Himmel, Berliner Pilsener!«, zum kotzen, echt zum kotzen, oida! Oh Gott, das schlechte Bier macht auf eine unangenehme Art wirr...
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