| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
72, davon 70 (97,22%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (30,56%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 1.5. 2000 um 15:04:45 Uhr schrieb Tanna
über Professor |
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am 2.7. 2024 um 15:37:48 Uhr schrieb gerhard
über Professor |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 28.12. 2007 um 13:28:26 Uhr schrieb Die Leiche über Professor
am 10.2. 2012 um 21:54:00 Uhr schrieb Anida über Professor
am 1.2. 2019 um 08:10:50 Uhr schrieb Christine über Professor
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Professor«
Zabuda schrieb am 21.4. 2003 um 22:04:01 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Schätzungsweise ist das mein Traumjob,durch die Realität gefiltert,zumindest.Uni muß aus dieser Perspektive ziemlich gut aussehen,vielleicht schaffe ich es ja auch ab und zu,als noch-attraktive und hochintelligente Spät-Schönheit so manches Zweitsemester abzuschleppen,wer weiß,ich muß mich eigentlich beeilen,huch.Sonst haut das nicht hin.Vielleicht bringe ich ansonsten(eben weil der Verspätung)später einigen japanischen Grundschülern die Vorsokratiker bei.Aber das möchte ich gar nicht so gern.Ich habe gehört,die Suizidrate sei IN Japan ziemlich hoch.Und da wüchse kein Getreide.Das würde ich nicht aushalten und stets immergute Noten verteilen.Das könnte ich aber auch nicht aushalten,mich hatte es - ehrlich - bewertet mich ruhig - in der zehnten Klasse schon aufgeregt,daß die,die in der Sieben au revoir gerlernt hatten,immer noch da waren.Vielleicht sollte ich Eremit werden.Wenn jeder Blasterbewohner einen Dollar spendet und dann alle zusammenlegen,kann ich mir vielleicht eine kleine Höhle in der Nähe eines Sees zuelegen.Überlegt es euch.
VeWu schrieb am 22.7. 2005 um 15:15:38 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Die eigentlich Qualifikation eines Professors ist nicht, viel zu wissen, sondern mit Autoritaet und etwas professoraler Verwirrtheit nach selbstverständlichsten Sachverhalten so zu fragen, als gäbe es ein höheres Erkenntnisniveau, auf das er den Gegenüber durch die Frage heben will, während es ihm nur darum geht die längst vergessenen oder nie gewussten Basisfakten zu erhalten.
Ein entsprechendes Gespräch könnte etwa so ablaufen:
Professor: »Sagen Sie welche Farbe haben eigentlich Bäume?«
Student: »Die meisten sind grün und die Stämme sind in der Regel braun ...«, Der Professor lehnt sich entspannt zurück und hört nichtmehr wirklich zu, »... aber wenn Sie mich so fragen, stellt sich natürlich die Frage, ob sich die Wahrnehmung so verallgemeinern lässt ...«
Der Professor lässt den Studenten etwa drei Minuten reden, dann: »Das ist alles sehr interessant! Ich habe da neulich ein Buch gelesen, das mir in die Richtung zu argumentieren scheint«, er greift hinter sich und holt einen 800 Seiten Wälzer, der nichts mit Bäumen und Farben zu tun hat, hervor, »das sollten Sie unbedingt lesen, dann können wir mal darüber diskutieren.«
Der Professor grinst sich einen, weil er weiss, dass er den Studenten jetzt erstmal los ist und beim nächsten Treffen eine Zusammenfasssung des Buches erhält, dass er selber nie gelesen hätte.
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