schön
Bewertung: 7 Punkt(e)
>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <
Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)
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| Der erste Text | am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb Tanna über schön |
| Der neuste Text | am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb Sülzhan über schön |
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am 7.8. 2008 um 10:55:08 Uhr schrieb
am 18.1. 2008 um 09:17:18 Uhr schrieb
am 26.5. 2012 um 19:23:38 Uhr schrieb |
>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <
Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)
Lara findet sich selbst wunderschön. Das könnt ihr nicht sehen, aber ich. Schade, dass ihr nicht hiersein könnt. Dann könntet ihr das auch sehen. Naja, ihr merkt schon, dass ich den Umstand, dass Lara sich selbst wunderschön findet, schön finde.
Schöne Menschen haben es im Leben leichter. Untersuchungen haben gezeigt, daß attraktive Menschen mehr G lück bei der Partnerwahl haben, daß schöne Kinder in der Schule besser benotet werden oder daß die Hilfsbereitschaft steigt, wenn die hilfsbedürftige Person attraktiv ist.
Grund für die häufig bevorzugte Behandlung schöner Menschen liegt im Sterotyp physischer Attraktivität. Das heißt, die Wahrnehmung eines positiven Attributes (Schönheit) strahlt auf andere weniger leicht wahrnehmbare ab. Wer schön ist, der gilt auch als gut, intelligent, freundlich und moralisch (er hat die sich die Schönheit also gewissermaßen »verdient«).
Schönheit hängt nicht nur von der Tagesform ab.
Nicht umsonst gibt es viele Redensarten zum Adjektiv und zum Substaniv:
»Schön ist, was gefällt«
»Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters«
Schön ist die Jugend usw. usw."
Deutlich wird, daß »Schönheit« lediglich nach subjektiven Kriterien definiert werden kann. Wer den den Begriff benutzt, glaubt aber, daß er objektiv urteilt.Dies führt zum menschlichen Urteilsvermögen und dessen Grundlagen.Diesem Thema fühle ich micht nicht gewachsen.
Da sind größere Geister aufgerufen.
Alle Dinge sind auf ihre Weise schön. Man muss sie einfach nur richtig betrachten. Schön sind Dinge aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Was wäre die Welt ohne schöne Dinge?
Also, ich finde es einfach nur schön, morgens mit einer strammen Morgenlatte neben meinem Freund aufzuwachen und dann - noch schlaftrunken - zu realisieren, dass sein Schwanz nicht minder hart ist. Das kann ich einfach so in stiller Ruhe genießen und dabei langsam richtig wach werden, oder man fasst sich gegenseitig an und dann geht voll die Post ab...
(Schade übrigens für Jonas und Lukas, dass sie das nur sonntags erleben können!)
Schönheit erhalten.
Ohne Künstler weint die Welt.
Flügel entfalten.
draussen ist es kalt und dunkel, die ersten autos springen leicht stotternd an, menschen auf dem weg zur arbeit. ich hab es warm, kaffee, räucherwerk und viel zeit.
Rein äußerlich gesehen entspreche ich wohl dem gängigen Schönheitsideal...Ich habe riesige Puppenaugen und einen Knutschmund und eine kleine niedliche Nase und schimmerndes Haar und alles.
Ich seh ein wenig aus, wie Schneewittchen.Ich bekommen das wirklich oft zu hören, Lydia, du bist so schön und ach und uh...!
Und Männer starren mich an, ich weiß nicht, ob das bei anderen schönen Menschen auch so ist...
Aber es ist nunmal nur das gängige Schönheitsideal, Kindchenschema nennt man das glaub ich.
Jedenfalls (haltet mich ruhig für undankbar) wäre ich manchmal gerne weniger schön.
Ich weiß nie, ob sich jemand wirklich in mich verliebt oder nur in mein Bild. Und ich habe es verdammt leicht, meine Seele zu vernachlässigen und mein Aussehen dafür einzuspannen.
Ich mag es nicht, dafür beneidet zu werden, wie ich aussehe und ich hasse es, wenn Mädchen sich distanziert mir gegenüber verhalten, weil sie denken, ich spanne ihnen ihre Kerle aus.
Schöne Menschen wirken unnahbar und kaum einer traut sich, mich anzusprechen.
Das ist manchmal ganz schön ätzend. Man wird aber auch süchtig nach Bestätigung und manchmal habe ich Angst, dass ich mit leeren Händen dastehe, wenn die Schönheit einmal vergangen ist.
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