Ska
Bewertung: 9 Punkt(e)Ich liebe Ska, denn Ska ist die Musik der dicken Männer. Nur das Tanzen ist so anstrengend, aber dafür total geil. Shuffle your feet!!!
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| Der erste Text | am 28.11. 1999 um 14:12:38 Uhr schrieb Jake über Ska |
| Der neuste Text | am 21.8. 2022 um 20:15:42 Uhr schrieb Yadgar über Ska |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 21) |
am 27.1. 2004 um 21:07:01 Uhr schrieb
am 3.11. 2009 um 15:47:51 Uhr schrieb
am 27.1. 2004 um 20:54:55 Uhr schrieb |
Ich liebe Ska, denn Ska ist die Musik der dicken Männer. Nur das Tanzen ist so anstrengend, aber dafür total geil. Shuffle your feet!!!
Ska ist die genialste Musik, die ich kenne. Es geht sofort in die Beine und man kriegt gute Laune. Egal was ist.
Ska ist die perfekte Mischung aus allen möglichen Musikrichtungen.
Schnell, melodisch, aufmunternd.
Ska macht auf Parties stimmung und wenn man es sich alleine anhört, wird man gut gelaunt.
Über Ska läßt sich manches sagen, aber nicht, daß mein geliebter Two-Tone-Rythm allmählich langweilig wird. Seit nunmehr mehr als zwanzig Jahren ist Ska ein außergewöhnlicher Hörgenuß, und, da kann ich mich nur Gronkor anschließen, Ska wird das auch noch das nächste Jahrtausend
überleben. ...und jetzt ist Kirmes...
Reggae stammt von Ska ab. Dieser wiederum hat seine Ursprünge im R&B und Rocksteady die beide aus den USA eingeführt, auf Jamaica sehr beliebt waren. Bis dann in den USA der Rock'n'Roll kam, und der Nachschub an neuen R&B-Platten in Jamaica abriss. Also spielten sie ihn dort zunächst selbst nach und änderten dann einiges. Heraus kam, was als 1962 als SKA bekannt ist, und einfach eine absolut geile, positive Musikrichtung ist!
Ska versteht man erst richtig, wenn man sich mal die Anfänge aus den 60ern anhört. Sehr zu empfehlen wären hier »The Toots and the Maytals«. Einfach nur noch entspannt und perfekt um sofort in Urlaubslaune zu verfallen! Dieser ursprüngliche Ska ist für den »Laien« evtl. eher schwer von Reggae zu unterscheiden.
Deutlicher unterscheiden sich da schon Lieder der 2nd Wave of Ska aus der 2Tone Era in GB und der 3rd Wave of Ska mit den Toasters und Pietasters aus den USA.
Man, was tät ich ohne Ska nur?
Etwas entbehren.
In meiner Jugend grassierte ein Ska-Wahn, durch Madness ausgelöst. Das hat mich so gar nicht angemacht, obwohl ich die Verwendung von Blasinstrumenten im Pop schon für eine tolle Sache hielt. Erst, als ich mir in Jamaica einige Ska-Platten aus den 60ern gekauft habe, habe ich ein Gefühl dafür bekommen, was für eine freundliche und entspannte Musik das ist. Vielleicht hat milo recht, und man muß erst dick werden, zumindestens innerlich, um diesen Groove würdigen zu können.
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