Ska
Bewertung: 7 Punkt(e)Ska ist die genialste Musik, die ich kenne. Es geht sofort in die Beine und man kriegt gute Laune. Egal was ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 61, davon 61 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (54,10%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 1,361 Punkte, 21 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 28.11. 1999 um 14:12:38 Uhr schrieb Jake über Ska |
| Der neuste Text | am 21.8. 2022 um 20:15:42 Uhr schrieb Yadgar über Ska |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 21) |
am 27.1. 2004 um 21:10:12 Uhr schrieb
am 3.4. 2006 um 01:26:41 Uhr schrieb
am 27.1. 2004 um 20:54:55 Uhr schrieb |
Ska ist die genialste Musik, die ich kenne. Es geht sofort in die Beine und man kriegt gute Laune. Egal was ist.
Ich liebe Ska, denn Ska ist die Musik der dicken Männer. Nur das Tanzen ist so anstrengend, aber dafür total geil. Shuffle your feet!!!
Über Ska läßt sich manches sagen, aber nicht, daß mein geliebter Two-Tone-Rythm allmählich langweilig wird. Seit nunmehr mehr als zwanzig Jahren ist Ska ein außergewöhnlicher Hörgenuß, und, da kann ich mich nur Gronkor anschließen, Ska wird das auch noch das nächste Jahrtausend
überleben. ...und jetzt ist Kirmes...
In meiner Jugend grassierte ein Ska-Wahn, durch Madness ausgelöst. Das hat mich so gar nicht angemacht, obwohl ich die Verwendung von Blasinstrumenten im Pop schon für eine tolle Sache hielt. Erst, als ich mir in Jamaica einige Ska-Platten aus den 60ern gekauft habe, habe ich ein Gefühl dafür bekommen, was für eine freundliche und entspannte Musik das ist. Vielleicht hat milo recht, und man muß erst dick werden, zumindestens innerlich, um diesen Groove würdigen zu können.
SKA ist keine Musik, es ist eine Einstellung zum Leben. Wenn ich SKA höre vergesse ich alles andere um mich herum und es macht mir Spaß meine Augen vor der scheiß Welt und dem beschissenen Alltag zu schließen, denn etwas habe ich gemerkt ICH kann die Welt nicht verändern, aber SKA verändert meine Welt. FOREVER SKA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ska versteht man erst richtig, wenn man sich mal die Anfänge aus den 60ern anhört. Sehr zu empfehlen wären hier »The Toots and the Maytals«. Einfach nur noch entspannt und perfekt um sofort in Urlaubslaune zu verfallen! Dieser ursprüngliche Ska ist für den »Laien« evtl. eher schwer von Reggae zu unterscheiden.
Deutlicher unterscheiden sich da schon Lieder der 2nd Wave of Ska aus der 2Tone Era in GB und der 3rd Wave of Ska mit den Toasters und Pietasters aus den USA.
Man, was tät ich ohne Ska nur?
Etwas entbehren.
Eine wunderschöne, in Jamaica aus dem Reggae, Rhythm & Blues, Jazz, Rock ´n Roll und Mento hervorgegangene Musikrichtung.
Durch jamaikanische Auswanderer schwappte sie nach England, wo sie Ende der 60er zur Kult-Musik der Rude Boys, Hard Mods und später der ursprünglichen Skinheadbewegung wurde.
Ende der 70er entstand eine neue, schnellere Variante des Ska, der »2-Tone«. Wohl bekannteste Vertreter dieser Richtung waren »The Specials« »The Selecter« usw.
Heutzutage hat der Ska sich in viele Musikrichtungen eingeschlichen, viele Hardcore- und Punkbands adaptieren Stilelemente des Ska, so z.B. »Mad Caddies«, »Save Ferris« und viele andere.
Die Neonazis unter den Skinheads sollten sich überlegen, ob sie nicht lieber den Stil wechseln sollten. Ska ist und bleibt die Musik der Skinheads und Ska ist international und multikulturell.
Stay rude! Stay rebel!
In loving memory of Judge Dread! You will never die!
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