Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 33, davon 33 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (60,61%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.3. 2003 um 20:40:39 Uhr schrieb
mcnep über Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund
Der neuste Text am 20.9. 2016 um 14:46:13 Uhr schrieb
Hartmut über Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 30.10. 2005 um 23:36:37 Uhr schrieb
LachBus über Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

am 6.2. 2009 um 17:06:51 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

am 22.10. 2007 um 18:44:59 Uhr schrieb
tootsie über Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund«

mcnep schrieb am 15.3. 2003 um 20:40:39 Uhr zu

Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ein im dreifachen Sinne trendiges Stichwort, rekurriert es doch zum einen auf die gegenwärtig wieder grassierende TotaleLangeSchrottStichwörterKonstruktionsManie im Blaster, verdankt es zum zweiten seine Anslichtgehobenheit der Lektüre einer Max GoldtKolumne (so wie z. B. Stinksvans und Leihmumien-Analsex) und birgt es doch zum dritten diesen gesuchten Nervenkitzel für erschlaffte Seelen, dem Sendungen wie 'Autopsie' , 'Fahndungsakte' oder 'Die dümmsten Gerichtsmediziner der Welt' ihre gegenwärtige Popularität verdanken. (Ich gebe allerdings zu, bei letzterer Sendung habe ich etwas gemogelt, meine Kenntnisse im Bereich der Spätabendserien sind begrenzt.)
Mein Eigenbeitrag kann wie so oft nur anekdotisches zu Tage fördern: Bei Waldspaziergängen geschieht es des öfteren, daß meine Hunde über einer achtlos ins Gebüsch geworfenen Tüte ins Schnuppern geraten, woraufhin ich sie zurückrufe und mit unbewußt angehaltenem Atem weitergehe. Auf die Idee, mit einem Stock oder gar ohne Hilfsmittel in dieser Tüte herumzuprockeln, wie es in diesen Sendungen immer behutete Senioren oder vorwitzige Kinder zu tun pflegen, käme ich nie. Ich meine, tot ist tot, und die Toten soll man ruhen lassen, selbst wenn sie sich dafür meist unfreiwillig eine eher unübliche Lagerstätte gesucht haben. So ein Blick in einen halbvergorenen Rotkreuzsack kann einen nämlich für den Rest des Lebens traumatisieren, und nur auf Verdacht die grünen Männer zu rufen, käme mir auch nicht in den Sinn; am Ende waren nur verkotete Unterhosen und leere Mariacron-Flaschen drin (ich denke mir Menschen, die Unrat im Wald ablegen gerne als Billigweinbrandtrinker mit Sphinkterschwäche), und wenn dann eines Tages wirklich mal ein Haarmann vor meiner Tür stünde, und ich es wie die blinde Audrey Hepburn in letzter Sekunde zum Telefon schaffte, sagten die Ordnungshüter nur: »Jaja, haha, Sie kennen wir schon... wieviele Sondereinsatzkommandos hätten Sie denn gern?« (hämisches Klicken in der Leitung) und am Ende bin ich dann der gräßliche Fund, den außer ein paar dauerarbeitslosen mariacrontrinkenden Privatfernsehern in unsauberen Unterhosen wohl keiner gerne machen würde.

dasNix schrieb am 9.10. 2003 um 15:49:30 Uhr zu

Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

Bewertung: 8 Punkt(e)

sie entdecken das bernsteinzimmer auf der reeperbahn

LachBus schrieb am 11.12. 2005 um 20:59:52 Uhr zu

Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

Bewertung: 6 Punkt(e)

... beim Sonntagsausflug nahe Holzmaden im Schwäbischen Jura entdeckten sie einen riesigen Haufen in tonig-bituminöser Masse wabernden, zusammen geschwemmten und entsetzlich flach gedrückten Meeresgetiers.

Mitten auf dem Haufen saßen seltsame Menschen mit Hämmern in derber Wanderkleidung, puhlten daran herum, schälten sich die erbärmlichsten Leichenteile heraus, wickelten sie in alte Zeitungen und gedachten wohl, sie zu Hause einzulagern.

IchBinGott schrieb am 21.2. 2006 um 00:23:06 Uhr zu

Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

Bewertung: 5 Punkt(e)

gestern machte eine spaziergängerin in teltow, als sie mit ihrem hund unterwegs war einen schrecklichen fund. ein komisches unförmiges wesen lag am straßenrand und gab auch noch schnorchelgeräusche von sich. der hund schnüffelte kurz an diesem komischen etwas und pinkelte dann an den nächsten baum. die spaziergängerin tat es ihm gleich nach dem motto»wo mein hund pinkel, da pinkel ich auch«, dann entschieden sie sich,dass das schnorcheln doch verwesungsgeräusche waren und sagen fröhlichwir essen leichen,ohh.«, wärend sie weiter liefen

Teerstulle schrieb am 26.12. 2004 um 17:45:19 Uhr zu

Spaziergänger-machten-einen-gräßlichen-Fund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der moderne, Erlebnishungrige Spaziergänger wird sich mit einem gräßlichen Fund nicht zufriedengeben. Er will schon einen entsetzlichen Fund für seine Mühe, das Haus. Das ist im klassischen Fall eine leiche, ab besten von einer nackten, erdrosselten Prostituierten oder einem missbrauchten Kind.

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