Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 151, davon 149 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (35,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 02:39:08 Uhr schrieb
Wim über Sucht
Der neuste Text am 25.5. 2024 um 10:56:17 Uhr schrieb
mesi über Sucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 12.12. 2005 um 18:21:00 Uhr schrieb
steffi über Sucht

am 24.6. 2002 um 22:17:50 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Sucht

am 9.12. 2006 um 17:23:26 Uhr schrieb
tootsie über Sucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sucht«

IchBinGott schrieb am 28.1. 2006 um 02:09:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

essen
tomatenmark
nutella
spagetti
lachanfälle
grunzen
quietschen
grummeln
komische laute bei morgentlichem strecken von sich geben
beißen
leute quälen
kitzeln
versuchen unter allen umständen wach zu bleiben
reden bin zum morgengrauen
sich am morgen vor sich selbst grauen
vermeiden in den spiegel zu sehen
sich weigern die brille zu tragen
bücher
handy
fernsehen
zu faul sein etwas zu tun
bruder ärgern
mutter zur weißglut bringen
in der nacht auf dem nach hauseweg laut lieder grölen
mp3-player
laufen statt auf den bus zu warten
zeit und raum verplanen
CHAOS

Isis schrieb am 31.8. 2001 um 10:28:33 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Sucht etwas unerreichbares zu besitzen ist wie eine Krankheit. Man ist davon besessen !
Man versucht mit allen Mitteln an das zu gelangen was man besitzen will. Egal was es kostet. Doch manche Dinge kann man nicht besitzen ! Und diese Erkenntnis ist schmerzhaft.

Stachel im Fleisch schrieb am 16.12. 2005 um 23:40:16 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im fortgeschrittenen Stadium der Sucht nimmt der Süchtige die Realität nicht mehr wahr. Alles was um ihn herum geschieht wird danach bewertet, ob es seine Sucht befriedigt oder ihn daran hindert. Um die Sucht zu befriedigen läßt der Süchtige alle moralischen Hemmschwellen fallen. Diese Beschaffungskriminalität lässt die Süchtigen für die Gesellschaft zu einer ernsthaften Bedrohung werden. Die Zahl der von harten Drogen Abhängigen ist aber überschaubar. Weil Alkohol und Nikotin legal und billig zu beschaffen sind, stellen diese Abhängigen eher keine Gefahr dar. Problematisch sind dagegen die Geld-, Macht- und Geltungssüchtigen. Es darf als ein Paradoxon gelten, das die Gesellschaft ihre schlimmste Bedrohung nicht einmal als solche wahrnimmt, sondern diese kranken Menschen auch noch als Prominente und / oder erfolgreiche Geschäftsleute hoffiert.

Trocken Grass JS (*Jean) schrieb am 6.3. 2001 um 19:15:39 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht? Was ist Sucht? Süchtig nach Kaffee? Nach Sex? Nach Drogen? Nach Liebe? Nach allem kann man süchtig sein. Sucht - positiv oder negativ? Jeder hat dazu seine eigene Definition, ich denke jeder Mensch ist abhängig und braucht eine Sucht. Was wäre das Leben ohne Süchte? Ohne das man merkt, mir fehlt etwas - wenn es nicht da ist. Oft ist es einfach diese einerseits schmerzhafte anderseits schöne Sehn-sucht nach einem Menschen den man liebt. Die Sehnsucht nach Nähe... Ach ja auf diesem Wege liebe Grüsse an meinen Bruder Eve dem ich sagen möchte das ich froh bin ihn zu haben* Denn wenn er nicht mehr da wär würde ich an Entzugserscheinungen sterben... An alle Süchtigen da draussen: Ohne Sucht wärt ihr nur 'n halber Mensch! Cu Leude lasst Euch nich unterkriegen

KKdoo schrieb am 2.9. 2002 um 21:10:03 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist der falsche GLAUBE.das in dem sinne, was mein unterbewusstsein glaubt,denkt,meint,gelernt hat,so wie es eben programmiert wurde.ich GLAUBE ständig und wiederholend, das mir ein umstand, eine situation oder ein stoff einen vorteil verschafft.dies ist allerdings ein trugschluss, den ich vom verstand, von meiner ratio her verstehe, die nachteile kenne und dennoch das tue, was mir langfristig schadet. es ist ein mißverständnis von bewusstsein und unterbewusstsein, von verstand und gefühl.wenn ich im unterbewusstsein frei werde von dem GLAUBEN der »hilfe«, dann schwindet zunehmend das verlangen und der gesunde menschenverstand, mein selbst-bewusstsein kehrt zurück! das ist meine allzutiefste erfahrung. ich habe drogen genommen, weil ich unterbewusst glaubte, sie würden mir »helfen«.so trifft jeder süchtige auch immer wieder die »richtige« entscheidung aufgrund seines derzeitigen wissenstandes, denn er hilft sich mit dem erneuten konsum, wodurch er ja seinen leidenden zustand des entzugs beseitigt.so geht es ihm jedesmal subjektiv besser, kurz nachdem er etwas genommen hat, da sein entzug erstmal vorbei ist.das schlimme ist nur, das er sich jetzt erneut darauf programmiert hat: dieser umstand hilft, diese droge lässt mich erstmal wieder durchatmen.sein unterbewusstsein wird ständig darauf programmiert, drogen helfen mir...der verstand weiß, das es scheiße ist, doch das u-bewusstsein ist stärker und steuert einen. das ist das, was leute zerfrisst, die disharmonie zwischen verstnad und handlung.der grund liegt im GLAUBEN des u-bewusstsein, doprt muß aufgeräumt werden, dann kann man frei werden. ;-))

m.c.s. schrieb am 5.1. 2006 um 20:48:53 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hilfe!Ich brauche ein zimmer in dem man rauchen kann, das auch gleichzeitig internetanschluss hat, verdammt!denn sonst muss ich mich ständig zwischen meinen beiden süchten entscheiden und wenn das nur die einzigen sühte wären dann ginge das ja noch, aber der kühlschrank steht nochmal wo ganz anders...das ist doch alles nicht fair!

W@nfried schrieb am 30.11. 2001 um 18:20:32 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht zu besiegen ist nicht der Sinn der Sucht.
Sucht zu wandeln zum Zwecke der Sucht.
Sucht heißt suchen.
Fang an zu suchen!
Finde was Du nicht finden willst!
Um dann zu finden was deine Suche in eine Sucht verwandelt - zu finden was Du nicht erwartest!

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