Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 151, davon 149 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (35,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 02:39:08 Uhr schrieb
Wim über Sucht
Der neuste Text am 25.5. 2024 um 10:56:17 Uhr schrieb
mesi über Sucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 15.11. 2003 um 21:40:51 Uhr schrieb
Grünteetrinkerin über Sucht

am 25.3. 2007 um 18:38:01 Uhr schrieb
babsi über Sucht

am 24.12. 2010 um 13:02:27 Uhr schrieb
L.us über Sucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sucht«

karin schrieb am 27.6. 2000 um 15:25:24 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich kann es nicht sein lassen, es überkommt mich
und dann muß ich es tun...alls die schönen dinge-
die leider auch einen negativen beigeschmack haben-
süchtig sein, bedeutet grenzenlose freiheit
genießen wollen, sich überrumpeln lassen, von etwas, was einen beherrscht...sich vergessen und
hingeben für eine kurze, aber schöne zeit...und die folgen dafür in kauf zu nehmen-bis zur
völligen aufgabe seines verstandes-bis zur völligen masslosigkeit...
viel viel viel...mehr mehr mehr....ich brauchs-
und nein, ich darf nicht-aber wer will mir das
verbieten? müssen muß ich es mir selbst.
ps sind wir nicht alle ein bischen...?

sonic schrieb am 27.2. 2000 um 12:43:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist immer dann, wenn man von etwas abhängig ist. Das heißt natürlich, dass man nicht so ohne weiteres davon los kommt. Süchte haben viele Ursachen, sind aber auch selbstreproduzierend. Vor allem zeichnen sie sich dadurch aus, dass es so schön ist, ihnen nachzugeben und die Verantwortung für sein Leben an die Sucht abzugeben, die einem das selbstverständlich nicht dankt, sondern im Gegenteil mit einem macht, was sie will. Manchmal lassen sich Süchte durch Gegengifte bekämpfen. (Oder ist das jetzt nur Wunschdenken von mir?) Jedenfalls wäre ich lieber nicht Internetsüchtig, das wäre dann auch billiger, ich hätte mehr Zeit für meine Freunde und ich könnte auch mal ab und zu angerufen werden. (Nicht JedeR hat ISDN.)

Isis schrieb am 31.8. 2001 um 10:28:33 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Sucht etwas unerreichbares zu besitzen ist wie eine Krankheit. Man ist davon besessen !
Man versucht mit allen Mitteln an das zu gelangen was man besitzen will. Egal was es kostet. Doch manche Dinge kann man nicht besitzen ! Und diese Erkenntnis ist schmerzhaft.

DrHanf schrieb am 8.2. 2001 um 14:44:19 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Menschen sind suchtbolzen und werden prinzipiell gerne süchtig auf alles was einen mentalen schaltkreis beeinflussen kann, egal ob gefühl getränk oder chemische stoffe, denn jede art der bewusstseinserweiterung ist eine willkommene fluchtmöglichkeit aus der realität

Stachel im Fleisch schrieb am 16.12. 2005 um 23:40:16 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im fortgeschrittenen Stadium der Sucht nimmt der Süchtige die Realität nicht mehr wahr. Alles was um ihn herum geschieht wird danach bewertet, ob es seine Sucht befriedigt oder ihn daran hindert. Um die Sucht zu befriedigen läßt der Süchtige alle moralischen Hemmschwellen fallen. Diese Beschaffungskriminalität lässt die Süchtigen für die Gesellschaft zu einer ernsthaften Bedrohung werden. Die Zahl der von harten Drogen Abhängigen ist aber überschaubar. Weil Alkohol und Nikotin legal und billig zu beschaffen sind, stellen diese Abhängigen eher keine Gefahr dar. Problematisch sind dagegen die Geld-, Macht- und Geltungssüchtigen. Es darf als ein Paradoxon gelten, das die Gesellschaft ihre schlimmste Bedrohung nicht einmal als solche wahrnimmt, sondern diese kranken Menschen auch noch als Prominente und / oder erfolgreiche Geschäftsleute hoffiert.

IchBinGott schrieb am 28.1. 2006 um 02:09:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

essen
tomatenmark
nutella
spagetti
lachanfälle
grunzen
quietschen
grummeln
komische laute bei morgentlichem strecken von sich geben
beißen
leute quälen
kitzeln
versuchen unter allen umständen wach zu bleiben
reden bin zum morgengrauen
sich am morgen vor sich selbst grauen
vermeiden in den spiegel zu sehen
sich weigern die brille zu tragen
bücher
handy
fernsehen
zu faul sein etwas zu tun
bruder ärgern
mutter zur weißglut bringen
in der nacht auf dem nach hauseweg laut lieder grölen
mp3-player
laufen statt auf den bus zu warten
zeit und raum verplanen
CHAOS

IchBinGott schrieb am 28.1. 2006 um 01:59:36 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

rauchen
sex
ethanol
kaffee
blasten
nerven
schlafen
ranzen
shisha
schwachsinn reden
schals
augenringe
queer as folk
gilmore girls
rechte hand
linke hand
müde sein
trotzdem wach bleiben
gott spielen
witze reißen
umarmen
kuscheln
knutschen
chillen
telepathieren
telefonieren
...to be continued

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