Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 150, davon 148 (98,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (36,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 02:39:08 Uhr schrieb
Wim über Sucht
Der neuste Text am 15.7. 2017 um 14:20:49 Uhr schrieb
Zenthorus über Sucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 18.8. 2008 um 19:56:12 Uhr schrieb
mesi über Sucht

am 11.1. 2003 um 00:50:49 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Sucht

am 29.7. 2003 um 18:07:14 Uhr schrieb
hannes über Sucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sucht«

Tantalus schrieb am 20.7. 2000 um 12:00:28 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zitat:

Mein Mut liegt gefesselt und geknebelt in der Ecke,
ausgeknockt von meiner SUCHT nach Harmonie die das geregelt hat.

Treffender kann man die Zeit vor einer Trennung nicht umschreiben, aber man lacht wenn man weiss von wem das Zitat stammt.
Die fantastischen 4 in »Raus«...

Rufus schrieb am 11.8. 2005 um 21:52:28 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf der Tauschbörse war der Stand für die Süchte mal wieder schwer umlagert.
Viele Gaffer natürlich, aber die meisten waren Tauschwillige.
Tausche:

Alk gegen Blaster.
Blaster gegen Cannabis.
Cannabis gegen Diät.
Diät gegen Erfolg.
Erfolg gegen Freß.
Freß gegen Glaube.
Glaube gegen Heroin.
Heroin gegen Irgendeine.
Irgendeine gegen Jamswurzel.
Jamswurzel gegen Kauf.
Kauf gegen Labial.
Labial gegen Mager.
Mager gegen Normalitäts.
Normalitäts gegen Opium.
Opium gegen Porno.
Porno gegen Quarkspeisen.
Quarkspeisen gegen Rimming.
Rimming gegen Spanking.
Spanking gegen Tratsch.
Tratsch gegen Un.
Un gegen Viel.
Viel gegen Wein.
Wein gegen Xokolatl.
Xokolatl gegen Yoyoba.
Yoyoba gegen Zuviel.
Zuviel gegen Arbeit....

KKdoo schrieb am 2.9. 2002 um 21:10:03 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist der falsche GLAUBE.das in dem sinne, was mein unterbewusstsein glaubt,denkt,meint,gelernt hat,so wie es eben programmiert wurde.ich GLAUBE ständig und wiederholend, das mir ein umstand, eine situation oder ein stoff einen vorteil verschafft.dies ist allerdings ein trugschluss, den ich vom verstand, von meiner ratio her verstehe, die nachteile kenne und dennoch das tue, was mir langfristig schadet. es ist ein mißverständnis von bewusstsein und unterbewusstsein, von verstand und gefühl.wenn ich im unterbewusstsein frei werde von dem GLAUBEN der »hilfe«, dann schwindet zunehmend das verlangen und der gesunde menschenverstand, mein selbst-bewusstsein kehrt zurück! das ist meine allzutiefste erfahrung. ich habe drogen genommen, weil ich unterbewusst glaubte, sie würden mir »helfen«.so trifft jeder süchtige auch immer wieder die »richtige« entscheidung aufgrund seines derzeitigen wissenstandes, denn er hilft sich mit dem erneuten konsum, wodurch er ja seinen leidenden zustand des entzugs beseitigt.so geht es ihm jedesmal subjektiv besser, kurz nachdem er etwas genommen hat, da sein entzug erstmal vorbei ist.das schlimme ist nur, das er sich jetzt erneut darauf programmiert hat: dieser umstand hilft, diese droge lässt mich erstmal wieder durchatmen.sein unterbewusstsein wird ständig darauf programmiert, drogen helfen mir...der verstand weiß, das es scheiße ist, doch das u-bewusstsein ist stärker und steuert einen. das ist das, was leute zerfrisst, die disharmonie zwischen verstnad und handlung.der grund liegt im GLAUBEN des u-bewusstsein, doprt muß aufgeräumt werden, dann kann man frei werden. ;-))

sonic schrieb am 27.2. 2000 um 12:43:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist immer dann, wenn man von etwas abhängig ist. Das heißt natürlich, dass man nicht so ohne weiteres davon los kommt. Süchte haben viele Ursachen, sind aber auch selbstreproduzierend. Vor allem zeichnen sie sich dadurch aus, dass es so schön ist, ihnen nachzugeben und die Verantwortung für sein Leben an die Sucht abzugeben, die einem das selbstverständlich nicht dankt, sondern im Gegenteil mit einem macht, was sie will. Manchmal lassen sich Süchte durch Gegengifte bekämpfen. (Oder ist das jetzt nur Wunschdenken von mir?) Jedenfalls wäre ich lieber nicht Internetsüchtig, das wäre dann auch billiger, ich hätte mehr Zeit für meine Freunde und ich könnte auch mal ab und zu angerufen werden. (Nicht JedeR hat ISDN.)

karin schrieb am 27.6. 2000 um 15:25:24 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich kann es nicht sein lassen, es überkommt mich
und dann muß ich es tun...alls die schönen dinge-
die leider auch einen negativen beigeschmack haben-
süchtig sein, bedeutet grenzenlose freiheit
genießen wollen, sich überrumpeln lassen, von etwas, was einen beherrscht...sich vergessen und
hingeben für eine kurze, aber schöne zeit...und die folgen dafür in kauf zu nehmen-bis zur
völligen aufgabe seines verstandes-bis zur völligen masslosigkeit...
viel viel viel...mehr mehr mehr....ich brauchs-
und nein, ich darf nicht-aber wer will mir das
verbieten? müssen muß ich es mir selbst.
ps sind wir nicht alle ein bischen...?

Stachel im Fleisch schrieb am 16.12. 2005 um 23:40:16 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im fortgeschrittenen Stadium der Sucht nimmt der Süchtige die Realität nicht mehr wahr. Alles was um ihn herum geschieht wird danach bewertet, ob es seine Sucht befriedigt oder ihn daran hindert. Um die Sucht zu befriedigen läßt der Süchtige alle moralischen Hemmschwellen fallen. Diese Beschaffungskriminalität lässt die Süchtigen für die Gesellschaft zu einer ernsthaften Bedrohung werden. Die Zahl der von harten Drogen Abhängigen ist aber überschaubar. Weil Alkohol und Nikotin legal und billig zu beschaffen sind, stellen diese Abhängigen eher keine Gefahr dar. Problematisch sind dagegen die Geld-, Macht- und Geltungssüchtigen. Es darf als ein Paradoxon gelten, das die Gesellschaft ihre schlimmste Bedrohung nicht einmal als solche wahrnimmt, sondern diese kranken Menschen auch noch als Prominente und / oder erfolgreiche Geschäftsleute hoffiert.

IchBinGott schrieb am 28.1. 2006 um 02:09:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

essen
tomatenmark
nutella
spagetti
lachanfälle
grunzen
quietschen
grummeln
komische laute bei morgentlichem strecken von sich geben
beißen
leute quälen
kitzeln
versuchen unter allen umständen wach zu bleiben
reden bin zum morgengrauen
sich am morgen vor sich selbst grauen
vermeiden in den spiegel zu sehen
sich weigern die brille zu tragen
bücher
handy
fernsehen
zu faul sein etwas zu tun
bruder ärgern
mutter zur weißglut bringen
in der nacht auf dem nach hauseweg laut lieder grölen
mp3-player
laufen statt auf den bus zu warten
zeit und raum verplanen
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