Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 151, davon 149 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (35,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 02:39:08 Uhr schrieb
Wim über Sucht
Der neuste Text am 25.5. 2024 um 10:56:17 Uhr schrieb
mesi über Sucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 21.11. 2006 um 14:26:10 Uhr schrieb
anoubi über Sucht

am 24.12. 2010 um 13:02:27 Uhr schrieb
L.us über Sucht

am 21.9. 2004 um 18:44:53 Uhr schrieb
Antiserum über Sucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sucht«

KKdoo schrieb am 2.9. 2002 um 21:10:03 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist der falsche GLAUBE.das in dem sinne, was mein unterbewusstsein glaubt,denkt,meint,gelernt hat,so wie es eben programmiert wurde.ich GLAUBE ständig und wiederholend, das mir ein umstand, eine situation oder ein stoff einen vorteil verschafft.dies ist allerdings ein trugschluss, den ich vom verstand, von meiner ratio her verstehe, die nachteile kenne und dennoch das tue, was mir langfristig schadet. es ist ein mißverständnis von bewusstsein und unterbewusstsein, von verstand und gefühl.wenn ich im unterbewusstsein frei werde von dem GLAUBEN der »hilfe«, dann schwindet zunehmend das verlangen und der gesunde menschenverstand, mein selbst-bewusstsein kehrt zurück! das ist meine allzutiefste erfahrung. ich habe drogen genommen, weil ich unterbewusst glaubte, sie würden mir »helfen«.so trifft jeder süchtige auch immer wieder die »richtige« entscheidung aufgrund seines derzeitigen wissenstandes, denn er hilft sich mit dem erneuten konsum, wodurch er ja seinen leidenden zustand des entzugs beseitigt.so geht es ihm jedesmal subjektiv besser, kurz nachdem er etwas genommen hat, da sein entzug erstmal vorbei ist.das schlimme ist nur, das er sich jetzt erneut darauf programmiert hat: dieser umstand hilft, diese droge lässt mich erstmal wieder durchatmen.sein unterbewusstsein wird ständig darauf programmiert, drogen helfen mir...der verstand weiß, das es scheiße ist, doch das u-bewusstsein ist stärker und steuert einen. das ist das, was leute zerfrisst, die disharmonie zwischen verstnad und handlung.der grund liegt im GLAUBEN des u-bewusstsein, doprt muß aufgeräumt werden, dann kann man frei werden. ;-))

Trocken Grass JS (*Jean) schrieb am 6.3. 2001 um 19:15:39 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht? Was ist Sucht? Süchtig nach Kaffee? Nach Sex? Nach Drogen? Nach Liebe? Nach allem kann man süchtig sein. Sucht - positiv oder negativ? Jeder hat dazu seine eigene Definition, ich denke jeder Mensch ist abhängig und braucht eine Sucht. Was wäre das Leben ohne Süchte? Ohne das man merkt, mir fehlt etwas - wenn es nicht da ist. Oft ist es einfach diese einerseits schmerzhafte anderseits schöne Sehn-sucht nach einem Menschen den man liebt. Die Sehnsucht nach Nähe... Ach ja auf diesem Wege liebe Grüsse an meinen Bruder Eve dem ich sagen möchte das ich froh bin ihn zu haben* Denn wenn er nicht mehr da wär würde ich an Entzugserscheinungen sterben... An alle Süchtigen da draussen: Ohne Sucht wärt ihr nur 'n halber Mensch! Cu Leude lasst Euch nich unterkriegen

sonic schrieb am 27.2. 2000 um 12:43:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist immer dann, wenn man von etwas abhängig ist. Das heißt natürlich, dass man nicht so ohne weiteres davon los kommt. Süchte haben viele Ursachen, sind aber auch selbstreproduzierend. Vor allem zeichnen sie sich dadurch aus, dass es so schön ist, ihnen nachzugeben und die Verantwortung für sein Leben an die Sucht abzugeben, die einem das selbstverständlich nicht dankt, sondern im Gegenteil mit einem macht, was sie will. Manchmal lassen sich Süchte durch Gegengifte bekämpfen. (Oder ist das jetzt nur Wunschdenken von mir?) Jedenfalls wäre ich lieber nicht Internetsüchtig, das wäre dann auch billiger, ich hätte mehr Zeit für meine Freunde und ich könnte auch mal ab und zu angerufen werden. (Nicht JedeR hat ISDN.)

Stachel im Fleisch schrieb am 16.12. 2005 um 23:40:16 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im fortgeschrittenen Stadium der Sucht nimmt der Süchtige die Realität nicht mehr wahr. Alles was um ihn herum geschieht wird danach bewertet, ob es seine Sucht befriedigt oder ihn daran hindert. Um die Sucht zu befriedigen läßt der Süchtige alle moralischen Hemmschwellen fallen. Diese Beschaffungskriminalität lässt die Süchtigen für die Gesellschaft zu einer ernsthaften Bedrohung werden. Die Zahl der von harten Drogen Abhängigen ist aber überschaubar. Weil Alkohol und Nikotin legal und billig zu beschaffen sind, stellen diese Abhängigen eher keine Gefahr dar. Problematisch sind dagegen die Geld-, Macht- und Geltungssüchtigen. Es darf als ein Paradoxon gelten, das die Gesellschaft ihre schlimmste Bedrohung nicht einmal als solche wahrnimmt, sondern diese kranken Menschen auch noch als Prominente und / oder erfolgreiche Geschäftsleute hoffiert.

Rufus schrieb am 11.8. 2005 um 21:52:28 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf der Tauschbörse war der Stand für die Süchte mal wieder schwer umlagert.
Viele Gaffer natürlich, aber die meisten waren Tauschwillige.
Tausche:

Alk gegen Blaster.
Blaster gegen Cannabis.
Cannabis gegen Diät.
Diät gegen Erfolg.
Erfolg gegen Freß.
Freß gegen Glaube.
Glaube gegen Heroin.
Heroin gegen Irgendeine.
Irgendeine gegen Jamswurzel.
Jamswurzel gegen Kauf.
Kauf gegen Labial.
Labial gegen Mager.
Mager gegen Normalitäts.
Normalitäts gegen Opium.
Opium gegen Porno.
Porno gegen Quarkspeisen.
Quarkspeisen gegen Rimming.
Rimming gegen Spanking.
Spanking gegen Tratsch.
Tratsch gegen Un.
Un gegen Viel.
Viel gegen Wein.
Wein gegen Xokolatl.
Xokolatl gegen Yoyoba.
Yoyoba gegen Zuviel.
Zuviel gegen Arbeit....

Christin schrieb am 11.7. 2001 um 04:30:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sucht, ab und an merke ich das ich suechtig bin, nach allem, nach Zigaretten, Alkohol, Schokolade, Streicheleinheiten, suechtig nach einem »Menschen«,oder ganz einfach suechtig nach dem Leben. Das ist eigentlich die heftigste Sucht, jede Sucht bringt dich irgendwann einmal um, doch die Sucht nach dem Leben wahrscheinlich am schnellsten. Mich zumindest. Wenn ich nach Leben suechtig bin, meistens nachts, manchmal bin ich dann allein, das ist fast wieder gefaehrlich,denn wenn ich allein bin, bekomme ich Angst vor mir,weil ich auf der Suche nach dem Leben immer auch am Tod entlanglaufe. Und Angst vor mir selber ist nicht sehr lustig. Ab und zu aber bin ich nicht allein,waere es aber gerne,denn ich zittere und bekomme kein richtiges Wort mehr heraus, manchmal treffe ich dann jemanden,der mich festhaelt kurz bevor ich Angst vor dieser Sucht bekomme,so dass ich am naechtsen Tag wieder »ruhig« weiter leben kann.

Fastball70 schrieb am 30.5. 2001 um 19:24:51 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen, wächst bei Menschen mit Drogenproblemen meist über einen längeren Zeitraum.

Am Beginn steht die Erkenntnis, dass der Drogenkonsum zu einem Problem geworden ist:

-Freundinnen und Freunde haben sich abgewandt

-In der Partnerschaft kommt es ständig zu Streitereien

-Der Arbeitsplatz ist gefährdet, vielleicht gar verloren

-Die Neben- und Nachwirkungen des Drogenkonsums werden immer graviernder

-Erste gesundheitliche Schäden sind eingetreten

-Man ist ständig niedergeschlagen

-Die finanzielle Situation spitzt sich zu

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