Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 151, davon 149 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (35,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 02:39:08 Uhr schrieb
Wim über Sucht
Der neuste Text am 25.5. 2024 um 10:56:17 Uhr schrieb
mesi über Sucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 26.4. 2006 um 21:31:47 Uhr schrieb
Joker über Sucht

am 9.12. 2006 um 17:23:26 Uhr schrieb
tootsie über Sucht

am 19.6. 2003 um 02:33:00 Uhr schrieb
Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band über Sucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sucht«

karin schrieb am 27.6. 2000 um 15:25:24 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich kann es nicht sein lassen, es überkommt mich
und dann muß ich es tun...alls die schönen dinge-
die leider auch einen negativen beigeschmack haben-
süchtig sein, bedeutet grenzenlose freiheit
genießen wollen, sich überrumpeln lassen, von etwas, was einen beherrscht...sich vergessen und
hingeben für eine kurze, aber schöne zeit...und die folgen dafür in kauf zu nehmen-bis zur
völligen aufgabe seines verstandes-bis zur völligen masslosigkeit...
viel viel viel...mehr mehr mehr....ich brauchs-
und nein, ich darf nicht-aber wer will mir das
verbieten? müssen muß ich es mir selbst.
ps sind wir nicht alle ein bischen...?

KKdoo schrieb am 2.9. 2002 um 21:10:03 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist der falsche GLAUBE.das in dem sinne, was mein unterbewusstsein glaubt,denkt,meint,gelernt hat,so wie es eben programmiert wurde.ich GLAUBE ständig und wiederholend, das mir ein umstand, eine situation oder ein stoff einen vorteil verschafft.dies ist allerdings ein trugschluss, den ich vom verstand, von meiner ratio her verstehe, die nachteile kenne und dennoch das tue, was mir langfristig schadet. es ist ein mißverständnis von bewusstsein und unterbewusstsein, von verstand und gefühl.wenn ich im unterbewusstsein frei werde von dem GLAUBEN der »hilfe«, dann schwindet zunehmend das verlangen und der gesunde menschenverstand, mein selbst-bewusstsein kehrt zurück! das ist meine allzutiefste erfahrung. ich habe drogen genommen, weil ich unterbewusst glaubte, sie würden mir »helfen«.so trifft jeder süchtige auch immer wieder die »richtige« entscheidung aufgrund seines derzeitigen wissenstandes, denn er hilft sich mit dem erneuten konsum, wodurch er ja seinen leidenden zustand des entzugs beseitigt.so geht es ihm jedesmal subjektiv besser, kurz nachdem er etwas genommen hat, da sein entzug erstmal vorbei ist.das schlimme ist nur, das er sich jetzt erneut darauf programmiert hat: dieser umstand hilft, diese droge lässt mich erstmal wieder durchatmen.sein unterbewusstsein wird ständig darauf programmiert, drogen helfen mir...der verstand weiß, das es scheiße ist, doch das u-bewusstsein ist stärker und steuert einen. das ist das, was leute zerfrisst, die disharmonie zwischen verstnad und handlung.der grund liegt im GLAUBEN des u-bewusstsein, doprt muß aufgeräumt werden, dann kann man frei werden. ;-))

Isis schrieb am 31.8. 2001 um 10:28:33 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Sucht etwas unerreichbares zu besitzen ist wie eine Krankheit. Man ist davon besessen !
Man versucht mit allen Mitteln an das zu gelangen was man besitzen will. Egal was es kostet. Doch manche Dinge kann man nicht besitzen ! Und diese Erkenntnis ist schmerzhaft.

Christin schrieb am 11.7. 2001 um 04:30:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sucht, ab und an merke ich das ich suechtig bin, nach allem, nach Zigaretten, Alkohol, Schokolade, Streicheleinheiten, suechtig nach einem »Menschen«,oder ganz einfach suechtig nach dem Leben. Das ist eigentlich die heftigste Sucht, jede Sucht bringt dich irgendwann einmal um, doch die Sucht nach dem Leben wahrscheinlich am schnellsten. Mich zumindest. Wenn ich nach Leben suechtig bin, meistens nachts, manchmal bin ich dann allein, das ist fast wieder gefaehrlich,denn wenn ich allein bin, bekomme ich Angst vor mir,weil ich auf der Suche nach dem Leben immer auch am Tod entlanglaufe. Und Angst vor mir selber ist nicht sehr lustig. Ab und zu aber bin ich nicht allein,waere es aber gerne,denn ich zittere und bekomme kein richtiges Wort mehr heraus, manchmal treffe ich dann jemanden,der mich festhaelt kurz bevor ich Angst vor dieser Sucht bekomme,so dass ich am naechtsen Tag wieder »ruhig« weiter leben kann.

sonic schrieb am 27.2. 2000 um 12:43:35 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht ist immer dann, wenn man von etwas abhängig ist. Das heißt natürlich, dass man nicht so ohne weiteres davon los kommt. Süchte haben viele Ursachen, sind aber auch selbstreproduzierend. Vor allem zeichnen sie sich dadurch aus, dass es so schön ist, ihnen nachzugeben und die Verantwortung für sein Leben an die Sucht abzugeben, die einem das selbstverständlich nicht dankt, sondern im Gegenteil mit einem macht, was sie will. Manchmal lassen sich Süchte durch Gegengifte bekämpfen. (Oder ist das jetzt nur Wunschdenken von mir?) Jedenfalls wäre ich lieber nicht Internetsüchtig, das wäre dann auch billiger, ich hätte mehr Zeit für meine Freunde und ich könnte auch mal ab und zu angerufen werden. (Nicht JedeR hat ISDN.)

tequilla schrieb am 1.10. 2003 um 01:02:13 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich merke gerade dass ich versuche das blaster zu schließen, aber irgendetwas hindert mich daran.
ich denke ich muss immer noch weiterschreiben und assoziieren und ich würde etwas verpassen würde ich gerade jetzt schluß machen.
ist das schon sucht?

Trocken Grass JS (*Jean) schrieb am 6.3. 2001 um 19:15:39 Uhr zu

Sucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sucht? Was ist Sucht? Süchtig nach Kaffee? Nach Sex? Nach Drogen? Nach Liebe? Nach allem kann man süchtig sein. Sucht - positiv oder negativ? Jeder hat dazu seine eigene Definition, ich denke jeder Mensch ist abhängig und braucht eine Sucht. Was wäre das Leben ohne Süchte? Ohne das man merkt, mir fehlt etwas - wenn es nicht da ist. Oft ist es einfach diese einerseits schmerzhafte anderseits schöne Sehn-sucht nach einem Menschen den man liebt. Die Sehnsucht nach Nähe... Ach ja auf diesem Wege liebe Grüsse an meinen Bruder Eve dem ich sagen möchte das ich froh bin ihn zu haben* Denn wenn er nicht mehr da wär würde ich an Entzugserscheinungen sterben... An alle Süchtigen da draussen: Ohne Sucht wärt ihr nur 'n halber Mensch! Cu Leude lasst Euch nich unterkriegen

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