Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Verlobung«
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 18:34:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"Kleider zur Verlobung
Kleidervorschriften für diesen Tag gibt es schon deshalb nicht, weil das Brautpaar über die Gestaltung der Verlobung allein entscheiden kann. Bei einer Feier gilt allerdings, daß die Verlobten am festlichsten gekleidet sein sollten. So ist es ratsam, das Brautpaar zu fragen, was es anzieht, um sich danach zu richten. Eine Verlobung ist und bleibt ein fröhliches Fest.
Und die festliche Mode zeigt sich in den letzten Jahren immer weniger konservativ. Farbige Accessoires akzentuieren bei der Männermode immer öfter den festlichen Look; man sieht gelbe, rote und nachtblaue Schleifen mit dem farblich dazu passenden Kummerbund und bei den Stoffen viele neue und schöne Glanzoptiken.
Auch aus den Kleidervorschriften für die Frau sind heute nur noch modische Empfehlungen geworden. Sie hat die Wahl zwischen allen Kleiderlängen - vom Mini bis zum 7/8 langen Kleid oder Compose und bevorzugt ihren eigenen Stil, die romantische oder die sportlich-legere Linie. Und wenn man nicht gerade Verlobung im Lumpen-Look feiern will, um sich von den anderen abzuheben, so ist es kaum möglich, falsch angezogen zur Verlobungsfeier zu erscheinen. Wer allerdings zu einer »externen« Feier einlädt, muß das seinen Gästen vorher mitteilen."
aus dem Buch Von der Verlobung zur goldenen Hochzeit von Elisabeth Ruge
Liamara schrieb am 13.6. 2000 um 20:56:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
"Begrüssungsworte des Brautvaters
Liebe Familie, liebe Sylvia und lieber Michael,
ich begrüße euch alle ganz herzlich, auch im Namen meiner lieben Frau, und danke euch, daß ihr gekommen seid, um mit uns den frohen Anlaß dieses Tages zu feiern. Wenn man euch alle anschaut, dann möchte man meinen, wir hätten nicht nur ein Brautpaar unter uns, sondern mehrere. Euer Glück, Sylvia und Michael, scheint anzustecken, ich sehe reihum nur fröhliche Gesichter, die ich jetzt auch um keinen Preis trüben möchte mit langem Reden. Ich fasse mich vorläufig kurz, indem ich mich an das alte Sprichwort halte:
Schenk deinen Gästen Freude aus;
Wermut haben sie selbst zu Haus!
Wohlsein!
- Nach dem Vorgericht legt die Hausfrau eine kleine Pause ein, ehe sie das Zeichen zum Abräumen der Teller gibt. In dieser Pause haben die Gäste Gelegenheit zu kleinen Reden und Toastsprüchen."
aus dem Buch: Von der Verlobung zur goldenen Hochzeit von Elisabeth Ruge
mcnep schrieb am 13.3. 2006 um 14:52:20 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Verlobung in den Zeiten des Internets: »Ich muss Dir mal was zeigen,« sagte G. und rief mich zu sich an den Computer. In bänglicher Spannung erwartete ich eigentlich eine neue Offenbarung in Hinblick auf seine Mitgliedschaft in irgendwelchen, vorsichtig gesprochen, skurrilen Clubs, doch er wies auf sein Gayromeo–Profil: »Ich habe dich als meinen Partner verlinkt«, sagte er in einem Ton, der das mitschwingende Pathos gut, doch nicht völlig verhehlte. »Wenn Du magst, kannst Du mich auch verlinken...« Und so verlinkte ich denn. Mein Verlobungsgeschenk war eine Mozartkugel und eine Bademantelkordel. Als wir fertig waren, sagte er: »Und demnächst zeige ich dir, wie man Kir Royal auch trinken kann...«
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