Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 95, davon 95 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.8. 2009 um 00:06:23 Uhr schrieb
heini über facebook
Der neuste Text am 17.11. 2023 um 10:39:24 Uhr schrieb
Thomas Müller über facebook
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 52)

am 5.11. 2016 um 20:29:44 Uhr schrieb
Kommunikator über facebook

am 11.7. 2018 um 21:54:30 Uhr schrieb
Anno 2222 über facebook

am 5.4. 2013 um 11:48:58 Uhr schrieb
Armer Poet über facebook

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Facebook«

Daniel Arnold schrieb am 6.10. 2011 um 02:09:22 Uhr zu

facebook

Bewertung: 10 Punkt(e)

Alle Welt, und leider auch besonders gerne die Medien, tut als hätte es kein Internet gegeben vor Facebook.
Alte Freunde und Bekannte wiederfinden, dafür sind diese sozialen Online-Netzwerke ganz praktisch. Aber das war es dann auch.
In Kontakt bleiben, sich austauschen, und so weiter, das ging alles auch schon vor Facebook und Co.
Ich bin durch ein soziales Netzwerk, es war StudiVZ, mit einem alten Kindergarten- und Grundschulfreund, wieder in Kontakt getreten. Das war's.
Alles andere bekomme ich hervorragend und besser ohne Facebook hin.

Alle Fernsehsendungen müssen auf einmal bei Facebook sein. Die hatten doch vorher auch schon Homepages. Es gibt E-Mail, Foren, Fangruppen, Chats, einfach alles.
Wieso dieser Hype?

Und das hinterfragungswürdige: Die Medien tun so als wäre Facebook eine Institution. Es ist aber lediglich ein kommerzielles Produkt.
Wenn ich im Fernsehen auf die Homepage meiner Sendung verweise, dann greife ich vielleicht den Trend, die neue Technologie Internet auf. Wenn ich aber auf den Facebook-Account meiner Sendung hinweise, dann mache ich Werbung für ein Produkt.

Baumhaus schrieb am 17.11. 2010 um 18:22:36 Uhr zu

facebook

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was will man erwarten, wenn ein Soziopath ein Social Network erfindet? Herr Zuckerberg, der Freundschaften als eine Art Punktesammelspiel mit blinkenden Bonus-Lämpchen begreift, hat binnen weniger Jahre menschliche Kommunikation in eine Art exhibitionistisches Dahingeblubbere verwandelt. Jeder gibt irgendwas von sich, und alle die, von denen er meint, sie seien seine Freunde, müssen es lesen. Danke, Herr Zuckerberg. Daß du uns das Leben so vereinfacht hast.

Baumhaus schrieb am 29.9. 2009 um 20:16:53 Uhr zu

facebook

Bewertung: 7 Punkt(e)

Einen Vorteil haben facebook und studiVZ ja: Sie machen, daß der Bildschirm schön hell meinen Schreibtisch beleuchtet und ich so den China-Nudel-Topf besser sehen kann, der neben der Tastatur steht und immer noch viel zu heiß ist.

baumhaus schrieb am 1.5. 2012 um 15:16:41 Uhr zu

facebook

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer kommt in meine Freundesliste - Entscheidungskriterien:

A) Mit diesem Menschen habe mindestens einmal wöchentlich zutun (oder ich kenne ihn aus dem Blaster)

UND

B) dieser Mensch teilt mehrere meiner hauptsächlichen privaten oder beruflichen Ansichten oder Interessen

ODER

A) ich habe ein (insbesondere erotisches) Interesse an diesem Menschen


Ich würde es ungefähr auf 25 »Freunde« bringen. Grob überschlagen.

heini schrieb am 10.8. 2009 um 00:06:23 Uhr zu

facebook

Bewertung: 6 Punkt(e)

gewusst, Exhibitionismus | endlich | Freude, oberflächlich | Nähe vortäuschen | direkt in die Zukunft sehen

SPIEGEL ONLINE schrieb am 15.3. 2019 um 19:32:33 Uhr zu

facebook

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alle Facebook-Nutzer sind Teil eines gigantischen Experiments, das auf einer halbgaren Theorie des Unternehmensgründers basiert. Jetzt erklärte MarkZuckerberg seine Abkehr von dieser Theorie. Aber warum?

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