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The Dark Side of the Dauermagnet:http://members.aol.com/servicehandy/mag.htm
In der Schule wird uns gelernt dass man Enegie in einen Dauermagneten hineinpumpt ( diesen also magnetisiert) und dadurch ein Dauermagnet entsteht. Soweit ist das ja richtig, aber es ist falsch anzunehmen, dass die einmal hineingepumpte Energie ausreicht um den Magneten mit der Fähigkeit zu versehen dass er nun praktisch unbegrenzt lang die Kraft hat hat Eisenteile anzuziehen und festzuhalten und auch noch unbegrenzt lange ein »Magnetfeld« um sich rum erzeugen kann. Das Widerspricht doch dem Gesetz zur Erhaltung der Energie. Wenn er ständig ein Magnetfeld um sich rum erzeugt dann müsste er doch irgendwann mal leer werden ! Ein Elektromagnet braucht ja auch ständig Energiezuschub um ein Magnetfeld zu erzeugen.
Ich behaupte es ist falsch dass der Magnet von stehenden Feldlinien umgeben wird, die man bei Eisenpulverversuchen ja so schön sehen kann. Überleg doch mal selbst : Du hängst an einen Magneten ein Gewicht von 1 kg und er hält dieses Kilo nun fest ! 1 Minute, 1 Tag, 1 Monat, 1 Jahr usw.. Oder Du nimmst das Kilo wieder weg und hängst es nochmal hin, das sind dann schon 2 Kilo. Und wenn Du es 1 Million mal wegnimmst und 1 Million mal hinhängst dann sind es 1 Million Kilo ! Und wenn Du es noch öfter wieder holst, dann ist schon das Gewicht des Planeten Erde das dieser kleine Magnet halten kann ! Und das alles mit der geringen Energie die mal hineingepumpt wurde bei der Magnetisierung ? Nein ! So einfach ist das nicht ! Und es ist auch unlogisch ! Mich wundert dass gegen diese Theorie noch keiner rebelliert hat !!
Hier also meine Theorie, die wahrscheinlich die ganze Physik über den Haufen schmeisst : Ich behaupte dass der Dauermagnet so was ähnliches ist wie ein Staubsauger, siehe nachfolgendes Beispiel :
Der Magnet ist umgeben von Teilchen die wir noch nicht kennen. Ich bin mir noch nicht sicher ob es »a« Teilchen und »b« Teilchen gibt oder nur »a« Teilchen. Das ist jetzt im Moment aber nicht so wichtig.
Meine Theorie nimmt an, dass die beiden Pole des Magneten diese Teilchen anziehen können, so wie ein Staubsauger, und zwar muss man sich das so vorstellen als wäre der Magnet ein Rohr das an beiden Enden offen ist
Das Bild oben zeigt die Hauptflugrichtung der Teilchen
Am besten stellt man sich das mal mit folgendem Beispiel vor : Wir legen ein Rohr ins Wasser das so aussieht :
An der Mitte des Rohrs ist ein weiteres Rohr befestigt, welches mittels einer Pumpe das Wasser aus dem oberen Rohr absaugt. Die beiden seitlichen Enden des oberen Rohrs haben zusätzlich kleine Löcher . Nun strömt das Wasser aus allen Richtungen in die beiden Öffnungen des oberen Rohrs. Würde man nun die Strömungsrichtung des Wassers zeichnen, dann sähe sie genau so aus wie die Feldlinien eines Magneten , also so :
Na, hats klick gemacht ?
Hier noch ein Beispiel :
Wir sollten nun damit beginnen, zwischen den Zeilen, bzw. zwischen den sogenannten Feldlinen zu lesen. Nehmen wir obiges Beispiel : Obwohl sich die beiden Magneten in dieser Konstellation abstossen, ist bei den Feldlinien von einer Feindschaft nix zu sehen. Betrachten Sie mal nur die gelben Linien. Sieht das nicht aus wie ein Strudel ? Nun können wir uns auch langsam mit der Annahme vertraut machen, dass es sowohl A- Teilchen wie auch B- Teilchen gibt, die sich säuberlich auftrennen sobald sie in den Wirkungsbereich des Magneten kommen.
Ab hier hab ich jetzt einen Hänger : Wie wir im letzten Bild sehen strömt der gelbe Strudel in die beiden blauen gleichpoligen Enden der Magneten. Das Resultat ist aber dass die beiden Pole sich abstossen. Bezeichnen wir doch mal die beiden Magneten als irdisch, da sie aus Elementen unseres Periodensystems bestehen, und bezeichnen wir die a + b Teilchen als ausserirdisch, weil wir sie noch nicht kennen. Und nun arbeiten wir uns voran mit Ursache und Wirkung. Sache ist also dass die »gleichgerichteten« Eisenatome die unbekannten Teilchen anziehen. Das können nur diese, andere Atome können das nicht. Der Dauermagnet erhält also die Fähigkeit die ausserirdischen Teilchen anzuziehen. Treffen nun 2 gleiche irdische Pole aufeinander ( letztes Bild oben) , dann entsteht möglicherweise eine Art Unterdruck oder Wirbel, der die beiden Magneten auseinanderdrängt. Kommt nun ein kleines Eisenstück in die Nähe des Magneten, dann wird dieses in diesen Wirbel mithineingezogen und haftet an dem Magneten.Klingt ziemlich konfus jetzt, ich muss das nochmal überdenken, würde mich aber freuen wenn jemand noch eine Idee dazu hat.
Ich behaupte das der Dauermagnet bei der Magnetisierung lediglich die Fähigkeit bekommt die Unbekannten Teilchen anzuziehen . Das »Magnetfeld« , welches wir sehen ist eigentlich nur eine Darstellung der »Bremsspuren« !
Mehr demnächst.
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Inzwischen meinte ein Troll, seines Zeichens Fachidiot, zu meiner Theorie dass dann auch sein Schreibtisch die ganze Welt halten kann, so Stück für Stück ... das ist aber kein vergleich, denn ich hänge ja das Gewicht nicht mit einem Haken an den Magneten oder stelle es darauf , sondern das Gewicht wird von einem Energiefeld gehalten !!
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