Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 175, davon 161 (92,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (24,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.9. 1999 um 19:50:38 Uhr schrieb
Nico über Nippel
Der neuste Text am 2.8. 2025 um 14:17:59 Uhr schrieb
Mädchen über Nippel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 3.7. 2009 um 16:38:40 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von mir über Nippel

am 22.8. 2006 um 23:25:05 Uhr schrieb
louis über Nippel

am 5.2. 2006 um 06:18:38 Uhr schrieb
mohsen über Nippel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nippel«

Nike schrieb am 12.3. 2002 um 18:35:51 Uhr zu

Nippel

Bewertung: 12 Punkt(e)

Sie sind für die Mehrzahl der Sexualpartner d e r Hingucker beim Betrachten der Brüste. Eine Brust kann noch so üppig sein - wenn die zugehörigen Nippel im Verhältnis zur schieren Größe der Brüste flach und unscheinbar sind, dann törnt das meist nicht an. Wenn aber umgekehrt stattliche Nippel eher flache oder sogar unscheinbare Brüste zieren, dann sind Männer meist trotzdem hingerissen, können den Blick kaum abwenden, wie das Kaninchen, das von der Schlange fixiert wird. Auf ideal geformten Brüsten (Anmutung eines langsam heruntergleitenden übergroßen Tropfens) sollten die Nippel leicht nach oben zeigen. Sie wirken dann aktiver, lebendiger, auffordernder und somit erregender auf den Betrachter.

Der Nippel wird »präsentiert« vom Warzenhof: Je dunkler pigmentiert der Warzenhof gegenüber der umgebenden Haut, je durchfurchter, narbiger, noppiger der Warzenhof ist, umso erotischer, »exotischer«, animierender erscheinen die Nippel. Der ideale Nippel ist auch im unerregten Zustand fleischig verdickt und erhaben und wird bei Erektion gut versteift und von einem kräftigen Muskel möglichst langstielig herausgedrückt. Wohlgeformte, üppige Brüste, vor allem aber auch kräftige Nippel sind ein wichtiges, geradezu »ins Auge springendes« äußeres Merkmal für die weibliche Fruchtbarkeit. Über die Nippel wird der Mensch gesäugt; sie sind die Quellpforten für die nährende Muttermilch. Sie sind ein Organ, das der Mann nur als Rudiment ohne Fortpflanzungsfunktion besitzt. Hierin mag der (heute nur noch unbewusst empfundene) Hauptgrund für die Attraktivität der Nippel im Auge der männlichen Betrachter liegen.

Als hocherogene Zone wirkt Streicheln, Lecken, Sagen, Knabbern, Zupfen und leichtes Quetschen bei Mann und Frau stark erregend. Wie bei allen erogenen Zonen wirkt auch hier (dosierter) Schmerzreiz unmittelbar sexuell erregend. Männer ertragen oft gerne extrem starke Reize an ihren Nippeln, während diese Neigung für das Extreme bei Frauen weniger stark ausgeprägt ist. Will die Frau, dass er schneller kommt, ist kräftiges Ziehen und Quetschen an seinen Nippeln ein sehr wirksames Mittel. Im SM-Bereich sind die Nippel neben dem Eichelwulst und den Schamlippen die wichtigsten »Bestrafungsobjekte« für physische Schmerzreize.

Ricarda schrieb am 1.5. 2000 um 03:18:10 Uhr zu

Nippel

Bewertung: 11 Punkt(e)

Mein Liebster mag es so sehr, mir die Nippel langzuziehen, bis es richtig wehtut. Es hat eine Weile gedauert, ehe ich ihn mal gewähren lassen habe... und es hat eine Weile gedauert, bis ich merkte, wie schön sich dieser Schmerz nach unten fortsetzt und mich dort fließen lässt.

Bürschlein schrieb am 12.9. 2012 um 11:45:41 Uhr zu

Nippel

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als neulich ein leicht bekleidetes Mädel an uns vor bei maschierte, habe ich meiner Nachbarin beiläufig gestanden, dass mich die Abdrücke der Brustspitzen im T-Shirt aufgeilen.
Seit dem zieht die Nachbarin keinen BH mehr an.

Als neulich ein leicht bekleidetes Mädel an uns vor bei maschierte, habe ich meiner Nachbarin beiläufig gestanden, dass mich durchsichtige Blusen aufgeilen.
Seit dem trägt die Nachbarin durchsichtige Blusen.

Demnächst werde ich meiner Nachbarin beiläufig gestehen, dass mich Nippel am meisten aufgeilen, wenn sie nirgends eingezwängt sind.

Nike schrieb am 12.3. 2002 um 19:29:40 Uhr zu

Nippel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sie sind für die Mehrzahl der Sexualpartner d e r Hingucker beim Betrachten der Brüste. Eine Brust kann noch so üppig sein - wenn die zugehörigen Nippel im Verhältnis zur schieren Größe der Brüste flach und unscheinbar sind, dann törnt das meist nicht an. Wenn aber umgekehrt stattliche Nippel eher flache oder sogar unscheinbare Brüste zieren, dann sind Männer meist trotzdem hingerissen, können den Blick kaum abwenden, wie das Kaninchen, das von der Schlange fixiert wird. Auf ideal geformten Brüsten (Anmutung eines langsam heruntergleitenden übergroßen Tropfens) sollten die Nippel leicht nach oben zeigen. Sie wirken dann aktiver, lebendiger, auffordernder und somit erregender auf den Betrachter.

Der Nippel wird »präsentiert« vom Warzenhof. Die Mehrzahl der Männer reagiert so: Je dunkler pigmentiert der Warzenhof gegenüber der umgebenden Haut, je durchfurchter und noppendurchsetzter der Warzenhof ist, umso »exotischer«, »animalischer«, »vulgärer« wird der Anblick empfunden, umso erotischer und attraktiver erscheinen die Nippel und damit die ganze Person. Dem gegenüber stehen als kaum minder anziehend ausgesprochen zart ausgeformte, hellrosa schimmernde, sich nur wenig von der umgebenden Haut abhebende, eher mädchenhaft zierlich entwickelte Nippel und Warzenhöfe als Sinnbild für weibliche Zartheit, aber auch Verletzlichkeit und daher Schutzbedürftigkeit.

Der ideale Nippel ist auch im unerregten Zustand fleischig verdickt und etwas erhaben und wird bei Erregung gut versteift und von einem kräftigen Muskel möglichst langstielig herausgedrückt. Solcherart erigierte Nippel bieten beim Sex den sie liebkosenden Lippen und Fingern einen spürbaren Widerstand und wirken daher besonders animierend und erregend. Wohlgeformte, üppige Brüste, vor allem aber auch kräftige Nippel sind ein wichtiges, geradezu »ins Auge springendes« äußeres Merkmal für die weibliche Fruchtbarkeit. Über die Nippel wird der Mensch gesäugt; sie sind die Quellpforten für die nährende Muttermilch. Sie sind ein Organ, das der Mann nur als Rudiment ohne Fortpflanzungsfunktion besitzt. Hierin mag der (heute nur noch unbewusst empfundene) Hauptgrund für die Attraktivität weiblicher Nippel im Auge des (männlichen) Betrachters liegen.

Als hocherogene Zone wirkt Streicheln, Lecken, Saugen, Knabbern, Zupfen und leichtes Quetschen bei Mann und Frau stark, wenn auch nicht gleichermaßen erregend. Wie bei allen erogenen Zonen wirkt auch hier (dosierter) Schmerzreiz unmittelbar sexuell stimulierend. Männer ertragen oft gerne extrem starke Reize an ihren Nippeln, während diese Neigung für das Extreme bei Frauen weniger stark ausgeprägt ist. Will die Frau, dass er schneller kommt, ist kräftiges Ziehen und Quetschen an seinen Nippeln ein sehr wirksames Mittel. Im SM-Bereich sind die Nippel neben dem Eichelwulst und den Schamlippen die wichtigsten »Bestrafungsobjekte« bei Anwendung physischer Schmerzreize.

line schrieb am 19.2. 2000 um 12:01:17 Uhr zu

Nippel

Bewertung: 8 Punkt(e)

an einem schönen morgen,
erwacht ich mit vielen sorgen,
job und konto - alles futsch
weil du an meinen nippeln lutscht.
ich kann mich nicht mehr konzentrieren,
ständig muß ich mastubieren,
denk an dich mit feuchter musch,
komm ins bett zu mir husch husch.

Der dumme Bernd schrieb am 6.1. 2014 um 17:42:51 Uhr zu

Nippel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auf einmal erhebt sich ein Sturm, der den Himmel und die ganze Landschaft verfinstert, der alle andere Töne überstimmt oder schweigen macht, und uns alle jene Vergnügungen plötzlich raubt. Pechschwarze Wolken umziehen den Horizont, betäubende Donnerschläge fallen nieder, Blitz folgt auf Blitz, und unser Gesicht wie unser Gehör wird auf das widrigste gerührt. Der Blitz leuchtet nur, um uns das schreckliche der Nacht desto sichtbarer zu machen; wir sehen wie er einschlägt, ja wir fangen an zu fürchten, daß er auch uns treffen möchte. Nichts destoweniger werden wir glauben, bey dem Tausch eher gewonnen als verloren zu haben, diejenigen Personen ausgenommen, denen die Furcht alle Freyheit des Urtheils raubt. Wir werden von diesem furchtbaren Schauspiel, das unsere Sinne zurückstößt, von einer Seite mit Macht angezogen, und verweilen uns bey demselben mit einem Gefühl, das man zwar nicht eigentliche Lust nennen kann, aber der Lust oft weit vorzieht. Nun ist aber dieses Schauspiel der Natur eher verderblich als gut (wenigstens hat man gar nicht nöthig an die Nutzbarkeit eines Gewitters zu denken, um an dieser Naturerscheinung Gefallen zu finden) es ist eher häßlich als schön, denn Finsterniß kann als Beraubung aller Vorstellungen die das Licht verschafft, nie gefallen, und die plötzliche Lufterschütterung durch den Donner, so wie die plötzliche Lufterleuchtung durch den Blitz widersprechen einer nothwendigen Bedingung aller Schönheit, die nichts abruptes, nichts gewaltsames verträgt. Ferner ist diese Naturerscheinung den bloßen Sinnen eher schmerzhaft als annehmlich, weil die Nerven des Gesichts und des Gehörs durch die plötzliche Abwechselung von Dunkelheit und Licht, von dem Knallen des Donners zur Stille peinlich angespannt und dann eben so gewaltsam wieder erschlafft werden. Und trotz allen diesen Ursachen des Mißfallens ist ein Gewitter, für den, der es nicht fürchtet, eine anziehende Erscheinung.

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