Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 103, davon 102 (99,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (22,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 1999 um 15:42:56 Uhr schrieb
Thomas über Bühne
Der neuste Text am 16.10. 2024 um 22:02:51 Uhr schrieb
human beeing über Bühne
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 10.9. 2024 um 10:25:09 Uhr schrieb
gerhard über Bühne

am 11.11. 2003 um 18:54:48 Uhr schrieb
biggi über Bühne

am 27.5. 2017 um 11:22:57 Uhr schrieb
Christine über Bühne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bühne«

Thomas schrieb am 25.10. 1999 um 15:42:56 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 2 Punkt(e)

..ein Tuscheln und Raunen fließt durch das Publikum und verstummt als die Lichter verlöschen, alles starrt auf den samtroten Vorhang der sich bedächtig hebt und die Bühne in ein dämmriges Licht taucht das langsam immer heller leuchtet, ein Geschenk steht dort für dich umhüllt von einer großen Schleife.......

was er nicht schrieb am 18.11. 2000 um 07:49:11 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 1 Punkt(e)

..nach der vorstellung........................................................................................................................................................................cafe
.......................................................................................................................................................................odeon

Rufus schrieb am 28.10. 2000 um 20:33:33 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 1 Punkt(e)

....ich öffne die Tür, die von den Räumen hinter der Bühne auf das weite Feld und die Wiese führt, die das Theater des gegenwärtigen Alltagslebens umgibt. Für einen Betrachter, der auf dieser Wiese steht, über sich die schimmernden Sterne am endlos weiten Firmament, wird das Schauspiel auf der Bühne befremdlich sein. Es hat den Anschein, als stünde der weite Himmel der stillen Nacht in keinem Zusammenhang mit dem aufgeführten Stück und seiner Thematik. Alles was zur Aufführung gehört, wirkt fern, unwirklich und völlig unangebracht, wenn man es von außerhalb betrachtet.
Warum zeigt der Mensch komische, tragische oder pornographische Liebesgeschichten auf der Bühne, und die Leuteströmen ins Theater, um darüber zu lachen, zu weinen oder vor Lust zu erschauern, während Ordnungshüter in den Wäldern um die Wiesen herum nichts Besseres zu tun haben, als Liebende in ihrer leisen, bebenden Umarmung zu stören? Das scheint keinen vernünftigen Sinn zu machen.

Wilhelm Reich, Die Kosmische Überlagerung

Christine schrieb am 4.9. 2014 um 19:21:54 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 1 Punkt(e)

einer aus neukölln will sybilleberg beim sex sehen, grusel. und der schreibt das auch noch so in seinem blog mit beispielfoto. am liebsten würde ich die abgebildete dazu animieren den missbrauch ihres fotos anzuzeigen und entsprechend schmerzensgeld einzuklagen. leider kenne ich sie nicht. ein frei verfügbares selfie scheint es nicht zu sein.

http://www.oliver-flesch.com/2014/07/26/sybille-berg/

Christine schrieb am 24.1. 2013 um 20:38:23 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mikro ... Ich kann nicht mehr sitzen. Grad wie im Theater nach den ersten fünf Minuten, in denen mir mit Grauen bewusst wird, dass ich nicht allzu oft aufstehen und gehen kann, sobald ich in der Mitte der ersten Reihe sitze, was ich regelmäßig tue, wenn ich mich schon einmal dorthin verirre. Wann ist Kommunikation direkt? Sobald der Hintern nicht mehr dekubitusmäßig brennt? Verdammt, kaum klingelt das Telefon, fällt mir ein, wie lange ich nicht mehr auf dem Klo war und ich bin in der tiefsten Inventur angekommen. Apropos Telefon: Vorhin rief Stephan mit einer derart mutlosen Stimme an, dass ich am liebsten in den Hörer reingekrochen wäre, nur um ihm zu beweisen, dass der Moment fantastisch ist. Als ob er nicht jedesmal sobald ich ihn anrufe, genau das gleiche Problem hat: Lange nix gehört, also ewif telefonieren, also ewig nicht pinkeln können. Es ist als ob du das Schachbrett verlassen musst, obwohl du grad die schlüssige Idee hast und den Gedanken schon abreißen siehst. OK, ich habe Stephan eigentlich nix Weltbewegendes zu sagen, nur das, was er selbst schon weiß: Die Station ist beschissen und tut ihm nicht gut. Urlaub wäre toll. Südsee oder so. Stattdessen kriegt er inzwischen dieseben Schwindelattacken wie Mutter und ich, wie auch immer die zu erklären sind. Deshalb ständig wünschelrutenmäßig bei jedem Schritt den Elektrosmogdetektor vor sich her zu führen ist sinnlos. Es muss auch anders gehen. Andere kommen mit dem Smog auch klar. Elektrolyte auftanken? Ach, Schmidt, wenn du weniger weit weg wärst.

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