Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 103, davon 102 (99,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (22,33%)
Durchschnittliche Textlänge 197 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,126 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 1999 um 15:42:56 Uhr schrieb
Thomas über Bühne
Der neuste Text am 16.10. 2024 um 22:02:51 Uhr schrieb
human beeing über Bühne
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 13.10. 2005 um 01:13:39 Uhr schrieb
Irie-D über Bühne

am 23.8. 2012 um 07:45:58 Uhr schrieb
christine über Bühne

am 29.4. 2003 um 04:23:34 Uhr schrieb
mod über Bühne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bühne«

Rufus schrieb am 28.10. 2000 um 20:33:33 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 1 Punkt(e)

....ich öffne die Tür, die von den Räumen hinter der Bühne auf das weite Feld und die Wiese führt, die das Theater des gegenwärtigen Alltagslebens umgibt. Für einen Betrachter, der auf dieser Wiese steht, über sich die schimmernden Sterne am endlos weiten Firmament, wird das Schauspiel auf der Bühne befremdlich sein. Es hat den Anschein, als stünde der weite Himmel der stillen Nacht in keinem Zusammenhang mit dem aufgeführten Stück und seiner Thematik. Alles was zur Aufführung gehört, wirkt fern, unwirklich und völlig unangebracht, wenn man es von außerhalb betrachtet.
Warum zeigt der Mensch komische, tragische oder pornographische Liebesgeschichten auf der Bühne, und die Leuteströmen ins Theater, um darüber zu lachen, zu weinen oder vor Lust zu erschauern, während Ordnungshüter in den Wäldern um die Wiesen herum nichts Besseres zu tun haben, als Liebende in ihrer leisen, bebenden Umarmung zu stören? Das scheint keinen vernünftigen Sinn zu machen.

Wilhelm Reich, Die Kosmische Überlagerung

ski schrieb am 18.6. 2003 um 02:08:11 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein liebes Kind ich bin die Bühne nur und nicht das Drama, ich bin nicht wirklich die Gefahr.

jupiterkind schrieb am 26.7. 2001 um 23:29:55 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für mich ist in der Tat das Leben die Bühne.
Es gibt keine Literatur und kein Theater, in dem man nicht dann doch selbst mitspielen würde...ständig.
Man muss nur wachsam sein.
Und sich nicht verlieren an Publikum und Applaus -
sondern wissen, die sind, der Möglichkeit nach, immer schon da.

Christine schrieb am 24.1. 2013 um 20:38:23 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mikro ... Ich kann nicht mehr sitzen. Grad wie im Theater nach den ersten fünf Minuten, in denen mir mit Grauen bewusst wird, dass ich nicht allzu oft aufstehen und gehen kann, sobald ich in der Mitte der ersten Reihe sitze, was ich regelmäßig tue, wenn ich mich schon einmal dorthin verirre. Wann ist Kommunikation direkt? Sobald der Hintern nicht mehr dekubitusmäßig brennt? Verdammt, kaum klingelt das Telefon, fällt mir ein, wie lange ich nicht mehr auf dem Klo war und ich bin in der tiefsten Inventur angekommen. Apropos Telefon: Vorhin rief Stephan mit einer derart mutlosen Stimme an, dass ich am liebsten in den Hörer reingekrochen wäre, nur um ihm zu beweisen, dass der Moment fantastisch ist. Als ob er nicht jedesmal sobald ich ihn anrufe, genau das gleiche Problem hat: Lange nix gehört, also ewif telefonieren, also ewig nicht pinkeln können. Es ist als ob du das Schachbrett verlassen musst, obwohl du grad die schlüssige Idee hast und den Gedanken schon abreißen siehst. OK, ich habe Stephan eigentlich nix Weltbewegendes zu sagen, nur das, was er selbst schon weiß: Die Station ist beschissen und tut ihm nicht gut. Urlaub wäre toll. Südsee oder so. Stattdessen kriegt er inzwischen dieseben Schwindelattacken wie Mutter und ich, wie auch immer die zu erklären sind. Deshalb ständig wünschelrutenmäßig bei jedem Schritt den Elektrosmogdetektor vor sich her zu führen ist sinnlos. Es muss auch anders gehen. Andere kommen mit dem Smog auch klar. Elektrolyte auftanken? Ach, Schmidt, wenn du weniger weit weg wärst.

samsa schrieb am 12.10. 2001 um 19:35:52 Uhr zu

Bühne

Bewertung: 1 Punkt(e)

was ist denn schon ein kanon
gegen den markerschütternden schrei einer wiesenblume
die da so einsam spriesst,
und sich windet im wind
auf der bühne
erschreckt sie uns vor uns selbst
macht uns unseren unmut bewusst

winkelt eure beine an
geht auf nummer sicher
und vergrabt die köpfe zwischen euren füssen
stockt die spannung auf
klettert oben drauf
und stürzt euch in den schall
fliegt durch die töne
-manche stehen drauf-
und kommt dann wieder runter

so heiter erscheint uns die welt
bis der schrei uns wieder auf den boden
zurückholt

Einige zufällige Stichwörter

Dimension
Erstellt am 12.12. 2000 um 11:29:47 Uhr von Jingler, enthält 62 Texte

Lustschrei
Erstellt am 21.10. 2002 um 20:41:01 Uhr von mondkalb, enthält 27 Texte

Fleisch-und-Blut
Erstellt am 12.1. 2020 um 11:11:01 Uhr von Ferdinand, enthält 7 Texte

Quietschboys
Erstellt am 26.6. 2006 um 10:40:56 Uhr von sleepy, enthält 5 Texte

Fischsuppenhuhnbulette
Erstellt am 18.1. 2022 um 16:27:34 Uhr von schmidt, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0377 Sek.