| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
104, davon 97 (93,27%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (42,31%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.1. 1999 um 21:20:12 Uhr schrieb Dragan
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am 9.11. 2025 um 10:20:47 Uhr schrieb Rübezahl
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 22) |
am 19.9. 2014 um 10:45:16 Uhr schrieb Olaf über Dragan
am 29.8. 2004 um 15:26:19 Uhr schrieb wauz über Dragan
am 15.5. 2007 um 10:01:25 Uhr schrieb Kathi über Dragan
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dragan«
Liamara schrieb am 5.2. 1999 um 21:23:31 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Dragan ist so ein abgefrühstückter Design-Gestalter-Student, der jede Menge Kohle hat, weil ja nur reiche Typen sich leisten können an einer Privatschule zu lernen. Dementsprechend sieht Dragan natürlich auch aus. Täglich erscheint er, der Yuppie, im feinen Nadelzwirn zur Schule. Immer trägt er tadellos geputzte Schuhe. Ihm gefällt nicht, dass eine so teure Institution so schlecht geputzte Toiletten hat, aber er geht dann eben rüber ins teure Nobelrestaurant »Da Capo« und verbindet das »müssen« mit einem kleinen zweiten Frühstück, z.B. Lachsschnittchen mit Kaviar und so. Dragan ist ein Mann von Welt, was sich auch in seiner Ausdrucksweise niederschlägt. Er redet stets gepflegt und ist grandios gebildet. All seine Mitstudenten lieben ihn, denn er ist der geborene Anführer. Deshalb ist er ja auch oberstes ASTA-Mitglied und Anführer der Burschenschaft der Merz-Akademie. Selbstverständlich verzichtet er aber auf Schmisse und so was, denn sein makelloser Teint und sein perfekt gepflegtes Äusseres dürfen nicht beschädigt werden. Dragan ist einfach ein Super Typ.
Liamara schrieb am 5.7. 1999 um 12:41:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Dragan ist ein Student, was ja an sich noch nichts verwerfliches ist. Nun ist der Dragan aber ein Student, der gelegentlich auch mal arbeiten muß, weil, wie ja jeder weiß, Studenten immer arm sind und sich daher so manche Mark fürs Nutellabrot dazuverdienen müssen. (Obwohl man sich hier auch wieder streiten könnte: brauchen Studenten Nutellabrote? Müssen nicht auch sie, gerade sie sich bescheiden und mal ein, zwei Tage lang NUR Butter aufs Brot streichen? Oder gar Butter! Reicht nicht Margarine? Nun ja.)
Wie dem auch sei, der Dragan ist also ein Student, noch dazu ein arbeitender. Was nun aber wundert: wie kommt es, daß der Dragan immer so viel Zeit hat fürs Internet? Nämlich eines seiner Hobbys ist es, Homepages anderer Menschen zu betrachten. Er scheint den lieben langen Tag nichts anderes zu tun als jene ausfindig zu machen, die der Herrgott mit etwas weniger Verstand, vor allem vielleicht auch Sachverstand, ausgerüstet hat und die von daher einfach nicht das nötige Rüstzeug mitbekommen haben, eine schöne, ansprechende Homepage zu gestalten. Solche Menschen findet der Dragan zu hauf. Wie macht er das nur?
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