Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 257, davon 178 (69,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (10,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.6. 2004 um 20:23:43 Uhr schrieb
Udo über Dresche
Der neuste Text am 15.9. 2026 um 06:49:47 Uhr schrieb
Adiich über Dresche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 20.6. 2016 um 00:30:14 Uhr schrieb
Mitarbeiter Joko über Dresche

am 17.2. 2013 um 17:31:20 Uhr schrieb
Der notgeile Zwergeunuch über Dresche

am 17.2. 2013 um 17:31:14 Uhr schrieb
Der notgeile Zwergeunuch über Dresche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dresche«

Hannes schrieb am 28.7. 2009 um 16:56:28 Uhr zu

Dresche

Bewertung: 23 Punkt(e)

Bei uns stand der »Gelbe Onkel« im Schirmständer, zusätzlich bewahrte unser Vater noch einen Sie-benstriemer im Kleiderschrank auf.
Der gut gewässerte Rohrstock kam sehr häufig zum Einsatz, mindestens einmal die Woche, aber mehr als fünfundzwanzig sehr scharfe Schläge damit gab es nie.
Vom Rohrstock hingegen machte der Alte häufig Gebrauch, einen Neuen mussten wir immer vom Taschengeld holen, was immer peinlich war! Wir mussten die Rohrstöcke beim Korbmacher immer auf unseren Ärschen ausprobieren lassen und der Rohrstock, bei dem wir bei den sehr scharfen Hieben am lautesten gebrüllt haben, der wurde dann genommen. So hatten wir dann, als wir den Laden verlie-ßen, einen dick verstriemten Arsch und die Striemen waren an den Oberschenkelrückseiten für jeden sichtbar, da wir nur ganz kurze stramme Lederhosen trugen!

Kurt schrieb am 20.2. 2011 um 16:15:11 Uhr zu

Dresche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auch bei uns wurde eine »Schwarze Liste« geführt unter der Woche. Vater war meist nicht zuhause, so hatte er befohlen, dass die Liste geführt wurde, damit er Kontrolle über unser Benehmen hatte. Mutter war aufgefordert, uns sofort streng zu bestrafen, wenn wir etwas angestellt hatten. Da wir eine grosse Familie waren - 5 Kinder - war ein TV-Verbot und ähnliches nicht praktikabel. D.h. wir bekamen immer sofort etwas übergezogen und zwar nicht zu knapp. Auch Mutter konnte gut strafen… Wir bekamen also zuerst einmal Dresche, wenn wir etwas angestellt hatten, und dann nochmals am Ende der Woche, wenn der Vater die Schwarze Liste »abarbeitete«, d.h. uns bestrafte für die Missetaten der Woche. Wir bekamen es immer auf den nackten Hintern, von Mutter wie von Vater. Die Hose ausziehen mussten wir selbst, die Unterhose zogen uns die Eltern aus. Ja, und dann gab's das Übliche: Stock oder Klopfpeitsche. Alles, was die Eltern aus ihrer Jugend kannten. Für uns Kinder war's eine Art Sport, wer mehr ertrug. Geschadet hat es uns nicht. Aber in unserer Wohnung wurde sozusagen immer geschrieen: von der Mutter oder von uns Kindern!

Florian schrieb am 2.11. 2014 um 19:41:58 Uhr zu

Dresche

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dresche zu kriegen, war für mich früher völlig normal. Gerade in den Flegeljahren bekam ich regelmäßig den Rohrstock zu spüren - aber richtig! Ich mußte mir selber die Nietenhose (Bluejeans) runterziehen. Vater zog mir danach noch die Unterhose runter und danach gab es meist 20 bis 25 sehr kräftige Hiebe auf beide Pobacken. Manchmal auch mehr. Wenn ich zu laut schrie oder zu sehr zappelte oder sogar aufsprang, musste ich mich auf einen Stuhl setzen und die Beine spreizen und danach gab es einige Rohrstockhiebe auf die Oberschenkel. Danach war ich jedes Mal kuriert.

Carlos schrieb am 11.1. 2011 um 21:14:36 Uhr zu

Dresche

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auweh-wie ich den Rohrstock von unserm Alten gehasst habe.Er hatte mit dem Teil eine verdammt gute Handschrift und zwiebelte ihn immer dahin,wo es wirklich brannte.
Ein paarmal gab es auch die Hundeleine-was auch seine Wirkung hinterließ.

Erika schrieb am 25.10. 2016 um 09:56:48 Uhr zu

Dresche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei uns gab es die »Dresche« hauptsächlich von der Mutter weil der Vater in der Woche auswärts arbeitete, und am Wochenende keine Lust hatte ungezogene Kinder zu bestrafen. Mutter war da resolut, und wir 3 Kinder wurden öfter mal übergelegt. Meist war es verdient. »Heut Abend kriegst Du (dafür) Dresche«. Das hieß Riemen oder Rute auf den nackten Po vor dem schlafen gehen. Meine Brüder und ich hatte die gleiche Angst davor, und die Striemen waren immer einige Tage zu sehen. Wir bekamen nie Ohrfeigen und bis wir etwa 10 waren auch keine anderen Strafen als ein Hinternvoll. Die letzte »Dresche« hab ich mit 14 bekommen mit dem Ledergürtel.

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