| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
34, davon 34 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (20,59%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.1. 2001 um 05:03:18 Uhr schrieb Flash
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am 2.1. 2026 um 12:55:59 Uhr schrieb Rübezahl
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 14) |
am 2.4. 2004 um 15:45:20 Uhr schrieb senselose über flash
am 11.6. 2002 um 02:23:46 Uhr schrieb Kryz über flash
am 9.7. 2007 um 17:46:13 Uhr schrieb Bettina Beispiel über flash
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Flash«
Psyphil schrieb am 29.10. 2001 um 20:26:53 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Flash. Nach Definition ein Zustand indem man geflashed ist. Ich habe nie behauptet, dass Definitionen gut seien um etwas zu beschreiben. Besser beschrieben: Ein kleines hellgrünes Männchen mit einer Antenne auf dem Kopf (!kein! Teletubbie-fanatiker) nimmt 20 kilo Gold und schmilzt es. Es destilliert das Metall, bis es nur noch ein Kilo hat. Aus diesem macht es einen Hammer (mit Edelholzgriff), nimmt 200 Meter Anlauf und schlägt dir den Hammer genau DANN auf den Kopf, wenn du gerade an ein endloses silbernes Meer denkst, welches von unten nach oben durch deine Hände rinnt (und komischerweise ein wenig wie die Doors murmelt) und dabei von einem nach Vanille/Erdbeer riechenden Wind umsäuselt wirst...
Du wirst bewusstlos und wächst auf einer schwarz / blau gemusterten Wiese wieder auf. Vor dir steht das kleine Männchen, und fragt dich, ob du ihm mit dem Goldhammer eins überbraten könnest. In dem Moment wo du zuschlägst, teilt sich das vorhandene Glück, und eine riesige Welle trägt dich hinaus in das nun türkise Meer, du gehst unter und findest Atlantis, welches auch geflashed ist.
Alen Igiro schrieb am 1.6. 2008 um 13:07:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Flash metaphorisch umschrieben: nimm das Glück der letzten Wochen, letzten Monate, letzten Jahre und bedenke zur Veranschaulichung, dass das was wir glück nennen wissenschaftlich - jedenfalls für dieses Bild - die Ausschüttung von im Hirn angesammelter Hormone ist. Grundlage ist also dieses Depot an Neurotransmittern: erarbeitet - auf - / zusammengebaut - und angesammelt um gespeichert zu werden; ein Prozess der Anstrengung, Entsagung sowie Eindrücke und Erlebnisse voraussetzt. Eine Instanz im Hirn, die für die Freisetzung zuständige, hortet das Glück, wahrscheinlich aus evolutionären Gründen, wie der Lindwurm seinen Schatz und und lässt uns für gewöhnlich nur tröpfchenweise an dem süßen Nektar laben und allenfalls gelegentlich erlaubt sie einen großen Schluck. Der (Drogen-) Flash nun ist hingegen um bei letztem Bild zu verbleiben ein Besäufnis mit flüssigem Glück. Der Speicher angelegt für den ganzen Winter wird je nach Stoff und dessen Güte in unendlich kurzen Intervallen immer wieder auf einmal geleert, je nach Stoff und dessen Güte wie bei einem Zaubertrick, selbst dann, wenn der Brunnen längst versiegt ist. Der Flash nimmt das Glück von einem Monat, einem Jahr, einem Leben und gibt es dir in einer Sekunde hundertmal und lässt nichts zurück als Leere - erstmal - wahnsin - manchmal - sehnsucht - immer. Ob pointiert einmal alles besser ist als hundertmal nichts: ich weis es nicht!
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