Kindheit
Bewertung: 9 Punkt(e)Die Kindheit ist die Zeit in unserem Leben, die wir entweder später verklären oder konsequent als die schrecklichste bezeichnen, die wir je erlebt haben.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 97, davon 92 (94,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (35,05%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 703 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,505 Punkte, 43 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 16.5. 2000 um 12:21:51 Uhr schrieb Tanna über Kindheit |
| Der neuste Text | am 22.1. 2025 um 22:16:59 Uhr schrieb Arbeitskreis Tortur über Kindheit |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 43) |
am 29.12. 2024 um 12:29:57 Uhr schrieb
am 1.8. 2002 um 22:53:35 Uhr schrieb
am 15.12. 2007 um 18:36:37 Uhr schrieb |
Die Kindheit ist die Zeit in unserem Leben, die wir entweder später verklären oder konsequent als die schrecklichste bezeichnen, die wir je erlebt haben.
es gibt manche, die diesen zustand nicht verlassen wollen, manche, die ihn nicht verlassen können und manche, die ihn manchmal wieder besuchen können.
Erziehung
laß das
komm sofort her
bring das hin
kannst du nicht hören
hol das sofort her
kannst du nicht verstehen
sei ruhig
faß das nicht an
sitz ruhig
nimm das nicht in den Mund
schrei nicht
stell das sofort wieder weg
paß auf
nimm die Finger weg
sitz ruhig
mach dich nicht schmutzig
bring das sofort wieder zurück
schmier dich nicht voll
sei ruhig
laß das
wer nicht hören will
muß fühlen
UWE TIMM
man könnte versuchen sich durch Gegenstände oder Fotos wieder daran zu erinnern. Meist helfen schon Gerüche um man steht wieder als kleines Wesen bei der Oma in der Küche. Zumindest erging es mir sehr oft so. Der Mensch braucht wohl immer einen Einfluss von aussen z.B. ein Lied, eine Redensart, ein Geruch,etc. um sich besser und klarer an seine Kindeheit zu erinnern.
Beim Laufen lernen setzt sich niemand nach dem Sturz hin und bewegt sich nie mehr einen Millimeter. Beim Liebe lernen soll das allerdings vorkommen.
Ich bin Lehrer an einer Haupt- und Sonderschule. Was für verkorkste Kinder wir da haben! Einerseits kann ich sie oft verfluchen, weil sie richtige Arschlöcher sein können. Andererseits tun sie mir manchmal leid, weil sie aus so unvorteilhaften, um nicht zu sagen zerstörerischen Verhältnissen kommen.
Ich bemühe mich nach Kräften, ihnen ein guter Lehrer zu sein und gute Bezugsperson. Leider klappt das oft nicht. Ich habe den Eindruck, dass sie sich selbst und mir das Leben unnötig schwer machen. Sie lassen oft keine Nähe zu und zerstören das wenige, das ich in der kurzen Zeit für sie geben kann. Das finde ich am schlimmsten. Wie lange werde ich noch brauchen, um sie so gut zu verstehen, dass wir ein konstruktives Mitenander aufbauen können?
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