Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 141, davon 136 (96,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (26,95%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.5. 1999 um 23:10:02 Uhr schrieb
Dragan über Müll
Der neuste Text am 12.4. 2024 um 01:41:51 Uhr schrieb
Thomas Müller über Müll
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 17.8. 2018 um 17:07:30 Uhr schrieb
Christine über Müll

am 25.11. 2015 um 20:01:25 Uhr schrieb
Jean-Paul-Sartre über Müll

am 12.5. 2021 um 23:05:14 Uhr schrieb
Peter Xaxig über Müll

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Müll«

Dragan schrieb am 23.5. 1999 um 23:10:02 Uhr zu

Müll

Bewertung: 9 Punkt(e)

Müll ist etwas geheimnisvolles. Es gibt einige Mythen über den Müll, meist neuere, die etwas mit seiner Allgegenwart zu tun haben.

Als einfachstes Beispiel sei Oskar aus der Tonne erwähnt. Niemand würde sich die Mühe machen, den Müll in der Mülltonne zu durchwühlen, es ist ja schon schlimm genug, die oberste Schicht zu riechen. Also könnte sich darunter so ziemlich alles verbergen. Eben auch ein pelziges Monster, das Oskar heißt.

Dann gibt es noch Mythen von anderen Monstern, für eine ältere Zielgruppe. Dabei entstehen im Müll durch chemische Reaktionen aus harmlosen Salamandern, Fröschen oder Vergißmeinnicht Trampel wie Godzilla und Biolante, die der gesamten Menschheit den Garaus machen wollen.

Weiterhin bekannt ist die Geschichte vom Müll, der höchst selbst zu miefendem Leben erwacht und kein Tier mehr benötigt, das zu etwas schlimmen mutiert. Der Müll läuft einfach selbst los und macht Sachen kaputt.

Dragan schrieb am 30.5. 1999 um 19:17:24 Uhr zu

Müll

Bewertung: 4 Punkt(e)

Müll sortieren ist ein wunderbares Hobby. PE hier rein, PP dort hin, PS in den Eimer ... Für jedes Lebensmittel gibt es eine genau abgestimmte Plastik-Sorte.

Also PE, das sind durchsichtige und eher weiche Plastikfolien. Klorollen oder Tempo-Taschentücher sind meist in PE-Folie eingewickelt. Dann gibt es noch härteres PE, daraus sind Shampoo-Flaschen oder dergleichen gemacht. Diese sind dann nicht zwingend durchsichtig, in dieser Form gibt es PE scheinbar in allen Farben.

Durchsichtige Folien, die eher störrisch sind und knistern, sind meistens aus PP. Pasta ist fast immer in PP-Folie verpackt, auch manche Süßigkeiten wie Rafaello oder so. Diese komische durchsichtigen Plastikschalen, in denen Erdbeeren drin sind, sind auch aus PP. PP fühlt sich insgesamt härter und störrischer an als PE. Allerdinx hab ich auch schon eine ziemlich flexible Margarine-Dose aus PP gesehen.

PS ist ganz einfach zu erkennen: Das sind die Joghurt-Becher. Daraus kann man sich auch lustige Sachen bauen, zum Beispiel ein Schnurtelefon oder eine Mondbasis für Lego-Figuren. Allerdings bekommt das Zeug relativ leicht Risse. Macht aber nichts, weil hier geht es schließlich um Müll. PS ist insgesamt am einfachsten zu handzuhaben. Da muß nur noch der Aluminium-Deckel heruntergerissen werden und ab damit in den PS-Eimer.

strukturprogramm schrieb am 7.4. 2007 um 03:37:25 Uhr zu

Müll

Bewertung: 3 Punkt(e)

müllwert
müllhandel
müllexport
wertstoffhandel
wertstoff
kreislaufwirtschaft
grassierende angst
vorratsdatenspeicherung
verbindungsdatenspeicherung
computerforensik
irrationale massenpsychosen

arne schrieb am 8.8. 2001 um 22:57:20 Uhr zu

Müll

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ohne Müll würde es viel weniger Arbeitsplätze geben! Man denke an die ganze Verpackungsindustrie, an die Werbebranche, die den Müll entwirft, und die Recyclingfirmen, an die Müllbeutelproduzenten, an die Entsorgungsunternehmen.... die Arbeitsplätze sind wichtig! Also: Mein Aufruf an alle Blaster-User, macht den Computer aus und geht einkaufen, möglichst umfangreich verpackte Güter! Gebt den Inhalt an der Kasse gleich wieder ab und schmeißt die Verpackung in den Müll.

bibelmann schrieb am 17.6. 2003 um 21:28:08 Uhr zu

Müll

Bewertung: 1 Punkt(e)

biggi schrieb am 13.10.:
Armer Kerl. Mit dem möchte ich nicht
tauschen. Jeder lädt seinen Müll bei
ihm ab und verlangt dafür auch noch
permanent Standby.

-
Wir können weiterhin unseren Müll bei ihm abladen, er ist es gewohnt. Aber irgendwann sollten wir auch einmal darüber nachdenken, dass er auch etwas von uns erwartet - die Müllgebühren sozusagen.

blubb schrieb am 11.1. 2001 um 13:35:19 Uhr zu

Müll

Bewertung: 1 Punkt(e)

In der Royal Academy of Arts in London gibt's grade eine recht nette Ausstellung: Apocalypse. Beauty and Horror in Contemporary Art.
Da gibt's auch eine Installation, die aus einem Müllhaufen besteht. Der Müll kommt vom letzten Glastonbury-Festival. Die Spitze des Müllhaufens wird mit einem Spot angestrahlt, und mensch kann an der Wand den Schatten sehen, der dadurch erzeugt wird. Und siehe da, da kann mensch dann ein Pärchen sehen, daß sich umarmt.

Hat mir ganz gut gefallen.

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