Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 105 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb
Tanna über Papier
Der neuste Text am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 2.9. 2006 um 00:31:09 Uhr schrieb
biggi über Papier

am 2.3. 2003 um 10:52:07 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Papier

am 31.10. 2016 um 22:59:41 Uhr schrieb
Christine über Papier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Papier«

para-zwerg schrieb am 26.2. 2007 um 08:58:37 Uhr zu

Papier

Bewertung: 5 Punkt(e)

bitte recyclingpapier!
es tut weh wenn wir frischfaserpapier verwenden.
wir vergrößern die urwälder auf diesem planeten.
wenn wir die urwälder auf diesem planeten nicht vergrößern, werden wir noch kränker.
da es uns wehtut wenn wir noch kränker werden,
müssen wir die urwälder vergrößern,
also möglichst viele große verlage auf recyclingpapier umstellen.
oder nonsensproduktionsprogramme löschen,gar nicht erst programmieren, wobei hier natürlich die subjektiven wertvorstellungen von kants kategorischem imperativ ...........
über geschmack läßt sich diskutieren.
höflich diskutieren macht spaß. wozu ist das netz denn da. wenn wir schmerzen haben, müssen wir einfach unseren hausmüll sauberer entsorgen und das altpapier in den altpapiercontainer werfen.
alte bücher gehören natürlich zum flohmarkt oder
in die kisten von büchersammlern, aber nicht in den altpapiercontainer?
spüren wir nicht, daß manche alten bücher auch in den altpapiercontainer wollen?
vielleicht wollen gewisse ideen aus der verdinglichung zurückkehren in die vergeistigung
ung ung ung ung-filter
gedankenwaage

Stöbers Greif schrieb am 15.2. 2000 um 12:00:17 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mehr als ein Souvenir - ein Zaubermittel wie vom Hexenmeister Cagliostro ist Rosens Toilettenpapier. Edel, rassig und schnittig in der Linie, hat es sich rasch in die Aristokratie der Eleganz eingeschmeichelt. Vergessen Sie nicht, bevor Sie das zierlich gebundene Paketchen verschenken, die Ecken der einzelnen Blätter umzubiegen: Sie geben dadurch Ihrem Geschenk eine persönliche Note.

Karla schrieb am 6.2. 2000 um 19:12:40 Uhr zu

Papier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Als ich klein war, wussten meine Eltern schon nicht mehr, wo sie noch Papier für mich zum malen herbringen sollten. Aus dem ortsansässigen Farbengeschäft haben sie dann alte Tapeten-Bücher für mich gekriegt.
Ein neues altes Tapeten-Buch war das Höchste für mich. Ich hab vorne die Muster angemalt und hinten mein eigenes Zeugs drauf gemalt.

Christian schrieb am 24.3. 2001 um 12:37:28 Uhr zu

Papier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wohin mit dem Papier? Wegschmeißen! Im Flexible Office muss man sich von
vielem trennen können. Wer unbedingt ein Dokument ausdrucken will, der muss
sich zu einem der zentralen Drucker bequemen. Wie mit dem Ausdruck zu
verfahren ist, macht eine wuchtige silberne Kiste mit großem Maul neben dem
Drucker klar: der Papierschredder. Die Maßnahme jedoch, die in Sachen
Papieranhäufung sicherlich am erfolgreichsten diszipliniert, wird betriebsintern mit
clean desk policy umschrieben: Wer abends »seinen« Arbeitsplatz verlässt, darf
nicht mal einen Zeitungsschnipsel liegen lassen, selbst wenn er den Platz für
einige Tage im Voraus gebucht hat. Es könnte ja sein, dass er am nächsten Tag
krank ist oder im Jahrhundertstau steht oder plötzlich dringend in die USA muss -
dann wäre ein Arbeitsplatz blockiert. Verstöße gegen die Politik des sauberen
Schreibtischs werden mit einer Geldbuße von drei Euro geahndet. In der Nacht
nimmt das Reinigungspersonal alles mit. Und was bei der »Lost and found«-Stelle
nicht innerhalb einer Woche abgeholt wird, landet beim Altpapier.

voice recorder schrieb am 7.1. 2003 um 07:22:38 Uhr zu

Papier

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich kreiere, vom Stil her organisch zum erweiterten Vokabularjedes Spielerspaßt. Die Partitur auf dem Papier ist nur ein Supplement zum Tonband, das ich herstelle, a lio k'a n n ich se h r siizifisch e E reign iss e u n d A k tio n en mit ein ein Minimum notatorischen Aufwandes anzeigen. Endlich verschwindet die Bruchstelle z' iscben Improvisation und Kom 'w

tion-esistvöllizimprovz'sz'ertundesistvölligkomponiert.'Die Paradoxie der Formulierung bringt es an den Tag: Die alten Kategorien greifen nicht mehr, weil sie jener überkommenen Dichotomie von @ sc@ftlosem « und . verschriftetem ' Musizieren folgen , die in Ostertags digitaler Welt außer Kraft gesetzt wird. (Mit der kleinen, aber folgenreichen Einschränkung freilich, daß der Komponist als Reda@teur des @ sierten Klang-Angebots letztlich doch am länzeren H, j : t.)
Mit der digitalen Über@rbeitung nstrumentaler Improvisation ist eine wesentliche, doch keineswegs die einzige Möglichkeit der kreativen Synthese des folkloristischen Improvisations- und des technol ischen Digital-Modus benannt. Denn ebensogut denk0

bar ist, dagß sich ein Meister der digitalen Rekonstruktion auf seine eigenen Fähigkeiten spontanen Musikmachens besinnt, nicht mit fremdem, sondern mit eigenem Material arbeitet, selbst am Computer mit Klän@en.improvisiert und die Produkte seiner akustischen Kettenassoziationen anschließend digital ediert, montiert, revidiert, re-kontextualisiert - und vielleicht schließlich gar notiert und von herkömmlichen Instrumenten reproduzieren fäßt. Wobei die Notenschrift zwar das Endprodukt, iber eben nicht das Medium musikalischer Erfindung wäre. Eine moderne Form der Komposition aus dem Geist des Fantasierens am Klavier, könnte man sagen - und eine Form, wie sie uns der Hamburger Komponist Manfred Stahnke im Kommentar zu seinem (1994 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführten) Trio Harbor Town Love schildert: Mein Trio ist ein Stück fiktive Straßenmusik. Es ist nicht komponiert, zumindest nacht im her-
k" 'mlichenSinnN0

om te für Note
Town Love habe ich a@ KeYboa dann am Monitor in eine le;bare sezi . ert, verschoben, verdännt, ü@ iert - vielleicht so, wie ein Maler ser.- wie ein Kind, das im Sandkasten ein Stadt baut.' Anders als die Improvisationen von AMM, anders als die digitalen Rek nstruktionen Bob Ostertags ist Manfred Stahnkes Harbor Town Love notierte Musik - aber eine, in der Notation ihre Funktion

Rufus schrieb am 4.10. 2000 um 14:57:42 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Rohstoff zur Produktion gleichnamiger Tiger!
P~tiger halten sich mit Vorliebe zwischen den Assoziationen in den dazugehörigen Kulturen, sogenannten A-Blastern auf.
P~tiger ernähren sich von Buchstaben wobei der jeweilige Nährwert von den unterschiedlichen Kombinationen (Worten) oder Metakombinationen (Sätze,Geschichten) abhängig ist.
Das Paarungsverhalten der P~tiger ist spontan, individuell und deshalb weitestgehend Unerforscht.
Sollten sie unvermutet einem P~tiger gegenüber stehen, bewahren sie die Ruhe, geben sie ihm ein (gutes) Buch, oder lesen sie ihm etwas vor.
Sollten sie keine Lektüre zur Hand haben, Assoziieren sie einfach das Blaue vom Himmel herunter. In Erwartung schlechten Wetters wird er von ihnen Ablassen und die nächste Buchhandlung oder Bibliothek aufsuchen, um sich dort an den vorhandenen Buchstaben gütlich zu tun.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0582 Sek.