Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 105 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb
Tanna über Papier
Der neuste Text am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 26.11. 2017 um 17:49:21 Uhr schrieb
Christine über Papier

am 25.4. 2018 um 08:54:08 Uhr schrieb
Christine über Papier

am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Papier«

Rufus schrieb am 4.10. 2000 um 14:57:42 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Rohstoff zur Produktion gleichnamiger Tiger!
P~tiger halten sich mit Vorliebe zwischen den Assoziationen in den dazugehörigen Kulturen, sogenannten A-Blastern auf.
P~tiger ernähren sich von Buchstaben wobei der jeweilige Nährwert von den unterschiedlichen Kombinationen (Worten) oder Metakombinationen (Sätze,Geschichten) abhängig ist.
Das Paarungsverhalten der P~tiger ist spontan, individuell und deshalb weitestgehend Unerforscht.
Sollten sie unvermutet einem P~tiger gegenüber stehen, bewahren sie die Ruhe, geben sie ihm ein (gutes) Buch, oder lesen sie ihm etwas vor.
Sollten sie keine Lektüre zur Hand haben, Assoziieren sie einfach das Blaue vom Himmel herunter. In Erwartung schlechten Wetters wird er von ihnen Ablassen und die nächste Buchhandlung oder Bibliothek aufsuchen, um sich dort an den vorhandenen Buchstaben gütlich zu tun.

para-zwerg schrieb am 26.2. 2007 um 08:58:37 Uhr zu

Papier

Bewertung: 5 Punkt(e)

bitte recyclingpapier!
es tut weh wenn wir frischfaserpapier verwenden.
wir vergrößern die urwälder auf diesem planeten.
wenn wir die urwälder auf diesem planeten nicht vergrößern, werden wir noch kränker.
da es uns wehtut wenn wir noch kränker werden,
müssen wir die urwälder vergrößern,
also möglichst viele große verlage auf recyclingpapier umstellen.
oder nonsensproduktionsprogramme löschen,gar nicht erst programmieren, wobei hier natürlich die subjektiven wertvorstellungen von kants kategorischem imperativ ...........
über geschmack läßt sich diskutieren.
höflich diskutieren macht spaß. wozu ist das netz denn da. wenn wir schmerzen haben, müssen wir einfach unseren hausmüll sauberer entsorgen und das altpapier in den altpapiercontainer werfen.
alte bücher gehören natürlich zum flohmarkt oder
in die kisten von büchersammlern, aber nicht in den altpapiercontainer?
spüren wir nicht, daß manche alten bücher auch in den altpapiercontainer wollen?
vielleicht wollen gewisse ideen aus der verdinglichung zurückkehren in die vergeistigung
ung ung ung ung-filter
gedankenwaage

Stöbers Greif schrieb am 15.2. 2000 um 12:00:17 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mehr als ein Souvenir - ein Zaubermittel wie vom Hexenmeister Cagliostro ist Rosens Toilettenpapier. Edel, rassig und schnittig in der Linie, hat es sich rasch in die Aristokratie der Eleganz eingeschmeichelt. Vergessen Sie nicht, bevor Sie das zierlich gebundene Paketchen verschenken, die Ecken der einzelnen Blätter umzubiegen: Sie geben dadurch Ihrem Geschenk eine persönliche Note.

Christian schrieb am 24.3. 2001 um 12:37:28 Uhr zu

Papier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wohin mit dem Papier? Wegschmeißen! Im Flexible Office muss man sich von
vielem trennen können. Wer unbedingt ein Dokument ausdrucken will, der muss
sich zu einem der zentralen Drucker bequemen. Wie mit dem Ausdruck zu
verfahren ist, macht eine wuchtige silberne Kiste mit großem Maul neben dem
Drucker klar: der Papierschredder. Die Maßnahme jedoch, die in Sachen
Papieranhäufung sicherlich am erfolgreichsten diszipliniert, wird betriebsintern mit
clean desk policy umschrieben: Wer abends »seinen« Arbeitsplatz verlässt, darf
nicht mal einen Zeitungsschnipsel liegen lassen, selbst wenn er den Platz für
einige Tage im Voraus gebucht hat. Es könnte ja sein, dass er am nächsten Tag
krank ist oder im Jahrhundertstau steht oder plötzlich dringend in die USA muss -
dann wäre ein Arbeitsplatz blockiert. Verstöße gegen die Politik des sauberen
Schreibtischs werden mit einer Geldbuße von drei Euro geahndet. In der Nacht
nimmt das Reinigungspersonal alles mit. Und was bei der »Lost and found«-Stelle
nicht innerhalb einer Woche abgeholt wird, landet beim Altpapier.

Sebastian Ridder schrieb am 16.9. 2002 um 17:10:41 Uhr zu

Papier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Shredder! Niemand ist sich der kulturhistorisch-revolutionären Dimension dieser Erfindung wirklich bewusst. Überlegen Sie mal, wenn es keine Shredder gäbe, wären Mitarbeiter in Büros mit hoher Papiervernichtungsrate gezwungen, mit einem Geodreieck und einem Bleistift jedes einzelne Blatt zu linieren um es dann entlang dieser Linien mit einer Schere zu zerschneiden. Das wäre, wie Sie sich sicher denken können, ein immenser Aufwand! Andereseits könnte man mit einem Locher auf einem alternativen Weg Konfetti herstellen, was bedeuten würde, dass man beispielsweise mit den Stasi-Akten oder den geheimen Akten der CDU-Spendenaffäre den gesamten Kölner Karneval über Jahre im vorraus hinweg mit Konfetti versorgen könnte! Das ist die Kehrseite der Medallie - womit wir wieder zur zentralen Problemfrage unserer Wegwerfgesellschaft kämen: Ökologie oder Ökonomie? Würde man die Shredder abschaffen und durch Menschen mit Lochern ersetzen, würde das etliche Arbeitsplätze schaffen.

Tanna schrieb am 10.12. 1999 um 12:58:16 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wieviele Kilo Papier ein ganz normaler Student wohl im Jahr so umsetzt?
Mitschriften, Kopien, Skripte, Karteikarten - da kommt schon was zusammen. Und natürlich Zeitung, Zeitschriften, Werbung, Verpackungen, wie bei anderen Leuten auch.
Manche sind ja wenigstens so sparsam, alte Kopien und dergleichen noch als Schmierpapier wiederzuverwenden, aber ich hasse Schmierpapier, das geht bei mir wirklich nur für Merkzettel oder so. Wenn ich länger vor einem Blatt Papier sitzen und nachdenken muß, brauche ich ein frisches Blatt, sonst wird das nichts.

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