Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 85 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (35,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.4. 2001 um 22:53:19 Uhr schrieb
DrNI über Selbstmitleid
Der neuste Text am 18.11. 2018 um 11:16:56 Uhr schrieb
Christine über Selbstmitleid
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 5.3. 2010 um 19:24:44 Uhr schrieb
mesi über Selbstmitleid

am 2.2. 2012 um 22:04:22 Uhr schrieb
Die Leiche über Selbstmitleid

am 25.8. 2006 um 13:14:35 Uhr schrieb
ines über Selbstmitleid

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstmitleid«

Höflichkeitsliga schrieb am 5.6. 2002 um 13:19:36 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gute Ratschläge, entdeckt auf agyptischen Tempelreliefs der Zeit Ptolemaios III., Band IV:

»Selbstmitleid ist ganz schön, aber beileibe keine Tugend. Sicher sicher, Selbstmitleid das ist schon sehr wichtig und hält den Charakter zusammen und alles, aber ABER, man sollte das doch lieber für sich behalten, weil, man hat zwar immer jederzeit das Recht alles zu sagen was einem auf dem Herzen liegt, aber von manchen Rechten sollte man ja besser nicht gebrauch machen, so besonders das äußern von Selbstmitleid, weil das dumme an der persönlichen Misere ist ja immer daß es zumeist Leute gibt denen das immer viel viel viel dreckiger geht, so kann man sich zwar darüber beklagen daß man womöglich sterbenohnejesexgehabtzuhaben wird, sollte aber darüber nicht vergessen daß es da noch eine ganze Menge Leute gibt, die mit 14 untern Zug kommen, irgendwie schlimmen Krebs kriegen, oder einen Mitbewohner haben der die ganze Zeit Bruce Springsteen hört. Ja, auch wir, die alten Ägypter, wissen ja wie gut das tut das Selbstmitleid, das fühlt sich sehr erhaben an, aber: Immer erst dem König opfern, und dann mal weitersehen!«

biggi schrieb am 1.2. 2003 um 14:24:58 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jeder Rausschmiss ist eine Einladung: Die Welt wartet auf dich. Wer weiss, wann sie wieder so offen ist.

Christine schrieb am 2.12. 2008 um 02:15:32 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 1 Punkt(e)

sie liebt mich bis zum selbsthass. sie hasst mich bis zum kontaktabbruch. alles auf einmal. ich stresse sie, sagt sie. immerhin ist sie nicht bei der NASA. aber was in aller welt sucht sie in nordindien?

Ganjasmokinginababylon schrieb am 27.4. 2001 um 02:47:00 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 1 Punkt(e)

Selbstmitleid reißt einen nur immer weiter runter in die Scheiße. Nicht das es nicht gerechtferigt wäre. Es gibt tausend Gründe mit sich Mitleid zu haben. Nur ändert es nichts an der Realität, jedenfalls nur insofern, als die Realität von einem Selbst bestimmt wird. Und genau in diesem Sinne ist es nicht wirklich förderlich, denn es wird alles nur noch schlimmer.

Bela schrieb am 25.5. 2002 um 05:56:52 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kennen wir es nicht alle - traurige Musik, dunkles Zimmer, an die Wand starren, auf diese Website starren.
Ganz unschoen ist das Gefuehl ja nicht - ironischerweise fuehlt man sich besser, je schlechter man sich fuehlt. Es ist wohl einfacher, depressiv zu sein, als gut drauf. Das stimmt sogar - es ist viel einfacher, depressive Kurzgeschichten zu schreiben, als lustige. Offensichtlich stimmt das auch fuer wahre Gefuehle.
Wir suchen Komfort darin, uns selbst fertig zu machen. Man braucht keine Erklaerungen fuer diese Welt - man ist halt einfach selber scheisse, and that's the short and long end of it. So muessen wir unsere Probleme nicht loesen; wir machen sie einfach nur schlimmer im Kopf, so dass sie unloesbar erscheinen - dann muss man ja auch gar nicht mehr anfangen, also kann man genausogut aufgeben. The easy way out.

Meine Empfehlungen:
- Tracy Chapman. Neil Young. Bob Dylan. Alan Parson's Project. Brahms Violinsonaten. Schubert »Der Tod und das Maedchen«. Coldplay. Simon&Garfunkel.
- Pennen gehen. Am naechsten Morgen, vor allem wenn die Sonne scheint, sieht alles gleich viel besser aus.
- Nicht saufen, kiffen, koksen oder so. Dann kann man es nicht mehr so ganz bewusst geniessen, und man koennte sich ploetzlich wieder besser fuehlen.

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