Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 85 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (35,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.4. 2001 um 22:53:19 Uhr schrieb
DrNI über Selbstmitleid
Der neuste Text am 18.11. 2018 um 11:16:56 Uhr schrieb
Christine über Selbstmitleid
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 26.11. 2006 um 17:53:28 Uhr schrieb
tootsie über Selbstmitleid

am 3.7. 2016 um 15:59:34 Uhr schrieb
Christine über Selbstmitleid

am 19.7. 2003 um 20:09:43 Uhr schrieb
laica über Selbstmitleid

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstmitleid«

Julia schrieb am 27.11. 2006 um 15:51:16 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 4 Punkt(e)

Selbstmitleid ist wie sich in die Hose pinkeln: am Anfang ist es warm und angenehm und hinterher ist es kalt und ekelhaft!

Gaddhafi schrieb am 18.9. 2001 um 20:50:55 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist eigentlich ein Skandal, daß Selbstmitleid als etwas negatives angesehen wird.

biggi schrieb am 1.2. 2003 um 14:24:58 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jeder Rausschmiss ist eine Einladung: Die Welt wartet auf dich. Wer weiss, wann sie wieder so offen ist.

Ganjasmokinginababylon schrieb am 27.4. 2001 um 02:47:00 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 1 Punkt(e)

Selbstmitleid reißt einen nur immer weiter runter in die Scheiße. Nicht das es nicht gerechtferigt wäre. Es gibt tausend Gründe mit sich Mitleid zu haben. Nur ändert es nichts an der Realität, jedenfalls nur insofern, als die Realität von einem Selbst bestimmt wird. Und genau in diesem Sinne ist es nicht wirklich förderlich, denn es wird alles nur noch schlimmer.

Bela schrieb am 25.5. 2002 um 05:56:52 Uhr zu

Selbstmitleid

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kennen wir es nicht alle - traurige Musik, dunkles Zimmer, an die Wand starren, auf diese Website starren.
Ganz unschoen ist das Gefuehl ja nicht - ironischerweise fuehlt man sich besser, je schlechter man sich fuehlt. Es ist wohl einfacher, depressiv zu sein, als gut drauf. Das stimmt sogar - es ist viel einfacher, depressive Kurzgeschichten zu schreiben, als lustige. Offensichtlich stimmt das auch fuer wahre Gefuehle.
Wir suchen Komfort darin, uns selbst fertig zu machen. Man braucht keine Erklaerungen fuer diese Welt - man ist halt einfach selber scheisse, and that's the short and long end of it. So muessen wir unsere Probleme nicht loesen; wir machen sie einfach nur schlimmer im Kopf, so dass sie unloesbar erscheinen - dann muss man ja auch gar nicht mehr anfangen, also kann man genausogut aufgeben. The easy way out.

Meine Empfehlungen:
- Tracy Chapman. Neil Young. Bob Dylan. Alan Parson's Project. Brahms Violinsonaten. Schubert »Der Tod und das Maedchen«. Coldplay. Simon&Garfunkel.
- Pennen gehen. Am naechsten Morgen, vor allem wenn die Sonne scheint, sieht alles gleich viel besser aus.
- Nicht saufen, kiffen, koksen oder so. Dann kann man es nicht mehr so ganz bewusst geniessen, und man koennte sich ploetzlich wieder besser fuehlen.

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