Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 122 (99,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (34,15%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,138 Punkte, 24 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.7. 1999 um 20:30:32 Uhr schrieb
Ciss über Stärke
Der neuste Text am 1.4. 2022 um 17:33:02 Uhr schrieb
Saskia über Stärke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 18.9. 2017 um 22:59:13 Uhr schrieb
Christine über Stärke

am 30.10. 2007 um 16:54:54 Uhr schrieb
Hannes über Stärke

am 30.3. 2022 um 15:57:58 Uhr schrieb
schmidt über Stärke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stärke«

helena schrieb am 22.5. 2000 um 14:03:26 Uhr zu

Stärke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Stärke ist nicht nur Denken. Auch, natürlich; wer völlig unreflektiert durch die Welt stolpert, ist hilflos, ist darauf angewiesen mit dem Strom zu schwimmen. So wird die Person auch nirgends anecken und Stärke unter Beweis stellen müssen, sich nicht einmal der potentiellen eigenen Stärke bewußt werden (müssen). Aber Stärke ist auch Fühlen. Die eigenen Gefühle nicht zu rechtferigen, gar nicht zu analysieren, sondern ein Gefühl einfach nur unzerdacht für sich stehen lassen können. Das können wenige. Auch das ist für mich Stärke, wenn es nicht in Hilflosigkeit abgleitet. Stärke und Hilflosigkeit liegen da so nah beieinander.

Jann schrieb am 18.5. 2000 um 20:52:30 Uhr zu

Stärke

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wahre Stärke ist nicht sofort sichtbar. Stärke, die darauf basiert, andere schwach bzw. schlecht zu machen, ist das Ergebnis einer Psyche, die ihren Wert über die Bewertung von außen definiert, verbunden mit Feigheit. Gibt es Stärke ohne Schwäche?

namensindschallundrauch schrieb am 11.4. 2002 um 15:43:13 Uhr zu

Stärke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sie sagte: "warum setzt du deine stärke nicht manchmal gegen mich ein?
»weil liebe bedeutet, auf stärke zu verzichten« sagte er leise.
ihr wurden zwei dinge klar: erstens, dass dieser satz wahr und schön ist. zweitens, dass gerade dieser satz ihn in ihrem erotischen leben degradierte.

(die unerträgliche leichtigkeit des seins / milan kundera)

LKA Düsseldorf schrieb am 22.5. 2000 um 13:48:15 Uhr zu

Stärke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Stärke an sich ist nichts besonderes. Betrachtet man die artenreiche Tierwelt, so findet man sehr starke Wesen. Allein die Ameisen sind unter den Hymenoptera die wirklich starken. Betrachtet man sich die ATTA (Blattschneideameisen) so wird man/frau/tier herausfinden, dass diese Gliederfüßler äußerst starke Wesen sind, sowohl als einzelnes Individuum, als auch als Gemeinschaft.
Aber auch die unter den Säugern gibt es starke Geschöpfe. So zum Beispiel der Vielfraß (Vjellfras=Felsenkatze), der es durchaus mit einem ausgewachsenen Braunbären aufnehmen kann. Es gibt sogar Berichte, dass ein Vielfraß ein Wolfsrudel vertrieben hat.
Die einzige Stärke, die das Säugetier Mensch vor all den anderen Lebewesen auf dem blauen Planeten besitzt, ist aus der Sicht dieses Tieres mit Namen Mensch, die geistige Stärke. Sicher die Intelligenz ist eine Errungenschaft des homo sapiens sapiens, aber macht sie ihn dann gleich zur absoluten Superlative auf der Erde? Gibt sie ihm das recht über organischen Leben zu entscheiden?
Ich denke nein.
Ich hoffe du auch.
Nachdenken ist in der heutigen Zeit gefragt.
Mit der Stärke die uns die Natur verliehen hat ETWAS POSITIVES BEWIRKEN!

Außerdem wer sagt denn, daß wir die einzigen intelligenten Wesen auf diesem kleinen Dreckklumpen im All sind?
Straßenigel sind die wahren Helden. Wer sich auf den Straßen unserer Welt zurechtfindet muß einfach intelligent sein, oder etwa nicht?

laica schrieb am 13.4. 2002 um 15:59:21 Uhr zu

Stärke

Bewertung: 2 Punkt(e)

man findet seine
stärke
durch
etwas
was
vielleicht
weh tut
dich in deinem innersten trifft
verletzt
und dich
so schwach macht
das
du
dir
selbst näher kommen kannst
und
stark wirst

Schooler schrieb am 16.4. 2001 um 11:14:59 Uhr zu

Stärke

Bewertung: 2 Punkt(e)

Innere Stärke beruht auf der Erkenntnis über sich selbst. Diese Erkenntnis umfasst das Eingeständnis an sich selbst, dass man immer alleine ist.

Einsamkeit macht stark. Bei Zweisamkeit muss man immer Eingeständnisse an den anderen machen und kann nicht für sich selbst entscheiden.

Die Stärke, die man empfindet, wenn man auf dem Weg zu sich selbst ist kann keine andere Stärke übertreffen. Auch wenn man sich nie selbst findet, so ist der Zustand der Nähe zu sich selbst sehr kraftvoll und energiespendend.

Wahre Stärke kann man nur aus sich selbst schöpfen, wenn man sie durch andere erhält, so nimmt man ihenen einen Teil von ihrer.

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