Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 70 (66,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (19,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 14:56:51 Uhr schrieb
Beobachter über melken
Der neuste Text am 29.12. 2025 um 13:42:58 Uhr schrieb
Gerhard über melken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 22.12. 2020 um 23:07:54 Uhr schrieb
GPhilipp über melken

am 1.8. 2025 um 20:43:30 Uhr schrieb
schöne Magd über melken

am 25.10. 2012 um 21:57:55 Uhr schrieb
mrcookie über melken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Melken«

Barbara schrieb am 27.9. 2009 um 12:10:00 Uhr zu

melken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Freund war etwas übermütig und meinte, er würde es mindestens zehn Minuten aushalten ohne abzuspritzen. Diese Situation musste ich natürlich ausnützen. Mit einer Hand knetete ich seine prallen Eier, mit der anderen wichste ich ihn in den siebten Himmel. Es waren nicht einmal zwei Minuten vergangen bis er jämmerlich abspritzte!

Johannes schrieb am 11.4. 2010 um 13:12:15 Uhr zu

melken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich würde mich gerne freiwillig zur Verfügung stellen, um von lüsternen Männern und Frauen auf dem Sklavenmarkt pausenlos abgemolken zu werden. Ich denke mal, dass es vielen Jungs so geht wie mir.

Hodenmelker schrieb am 2.11. 2009 um 21:27:20 Uhr zu

melken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Boys wurden am gesamten Körper rasiert und mit weit gespreizten Beinen zwischen den Pfosten aufgespannt, um dann von den Besuchern des Sklavenmarktes ununterbrochen abgemolken zu werden.

samie schrieb am 27.10. 2013 um 19:45:07 Uhr zu

melken

Bewertung: 1 Punkt(e)

gestern wurde bei uns einer nach dem training richtig abgemolken, er stand alleine und nur in seinen unterhosen in der kabine. keiner traute sich seine unterhose auszuziehen also haben wir seinen schwanz durch seine enge boxershorts bearbeitet. wir waren zu dritt, zwei haben ihn auf den boden gedrückt und ich habe seinen schwanz geknetet. schnell wurde er auch steif, er hat sich aber auch nicht wirklich gewehrt. dann begann ich, langsam seinen penis anzufassen und seine hoden zu kneten. als sein schwanz dann stahlhart war habe ich angefangen ihm einen durch die unterhose runterzuholen. nach nichtmal einer minute fing er an zu zittern und zuckte anschließend begleitet mit einem stöhnen, dann sah man dem spermafleck in der unterhose. statt dan aufzuhören, haben wir uns abgewechselt, jetzt habe ich ihn festgehalten und ein anderer bearbeitete seinen schwanz. erst war es ihm unangenehm, er wollte dass wir aufhören. aber schon nach wenigen minuten stand sein schwanz wieder, er drückte auf den bund seiner unterhose. dann wichste er seinen schwanz wieder bis er anfing zu zucken und hörte dann auf. dann fing er wieder an und hörte wieder auf, als er anfing zu zucken diesesmal zuckte sein penis drei mal, man konnte es wegen der engen unterhose gut sehen. das wiederholte er noch ein paar mal, bis er ihn dann erlösen wollte. aber ich hatte die idee, dass wir ihn zu den mädchen in die kabine rübertragen, die grad vom turnen kommen. zu dritt trugen wir ihn also rüber, gewehrt hat er sich wider nicht, er wollte es wohl. die mädchen kreischten, wwaren aber alle angezogen. dann packte ich ihm an den penis, der immer noch stahlhart war. nach wenigen bewegungen fing er wieder an zu zittern und dann erlöste ich ihn, er zuckte hefitg und fiel auf die knie wieder begleitet mit seinem stöhnen, das jetzt viel lauter war. dann knetete ich noch etwas seinen penis, was ihm unangenehm war, ich machte aber trotzdem etwas weiter. die mädchen schauten alle mit staunenden augen zu.

Nils schrieb am 29.1. 2013 um 00:08:24 Uhr zu

melken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nach dem Training wurden oft Jungs von uns »gemolken«. Meistens geschah das nach dem Duschen. Das Opfer wurde auf den Boden gedrückt und von mehreren Spielern festgehalten. Falls die frische Unterhose nach dem Duschen schon angezogen war, wurde der Schwanz und die Hoden durch den Stoff geknetet bis der Schwanz stahlhart war. Dann begann man mit dem Melken, bis das Opfer auf den Bauch, oder sogar auf die Brust mit lautem Stöhnen spritzte. Ich wär sehr gern öfter das Opfer gewesen, das Kneten und Zuschauen hat aber trotzdem Spaß gemacht, auch wenn ich es mir selber machen musste.

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