Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 70 (66,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (19,81%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 14:56:51 Uhr schrieb
Beobachter über melken
Der neuste Text am 29.12. 2025 um 13:42:58 Uhr schrieb
Gerhard über melken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 24.4. 2013 um 20:54:44 Uhr schrieb
Bajuware über melken

am 1.8. 2025 um 20:43:30 Uhr schrieb
schöne Magd über melken

am 28.8. 2019 um 21:13:04 Uhr schrieb
Search über melken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Melken«

Nils schrieb am 29.1. 2013 um 00:08:24 Uhr zu

melken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nach dem Training wurden oft Jungs von uns »gemolken«. Meistens geschah das nach dem Duschen. Das Opfer wurde auf den Boden gedrückt und von mehreren Spielern festgehalten. Falls die frische Unterhose nach dem Duschen schon angezogen war, wurde der Schwanz und die Hoden durch den Stoff geknetet bis der Schwanz stahlhart war. Dann begann man mit dem Melken, bis das Opfer auf den Bauch, oder sogar auf die Brust mit lautem Stöhnen spritzte. Ich wär sehr gern öfter das Opfer gewesen, das Kneten und Zuschauen hat aber trotzdem Spaß gemacht, auch wenn ich es mir selber machen musste.

Konstantin schrieb am 10.4. 2012 um 11:15:18 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit 16 Jahren war ich das erste Mal beim Orthopäden. Dort musste ich mich bis auf die Unterhose ausziehen. Der Orthopäde strich über meine Beine, zog mir die Unterhose runter und begann, meine Hoden zu kneten - so lange, bis sich mein Schwanz steif gegen meinen Bauch presste. Dann verließ er den Untersuchungsraum und schickte zwei Assistentinnen zu mir. Eine knetete wie verrückt meine Eier und massierte die Innenseiten meiner Schenkel, während die andere mein bestes Stück in den Mund nahm und daran saugte, als wäre alles zu spät. Ich spritzte nach nur wenigen Sekunden jämmerlich ab.

Perfidia schrieb am 16.11. 2012 um 18:27:59 Uhr zu

melken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln sich riesige Mengen an Boysahne erzeugen lassen. Man denke nur an die von Kliniken in der letzten Zeit immer häufiger angewandte Technik mit Hilfe von Melkapparaturen. Jeder Boy, der das einmal erlebt hat, weiß, wie erniedrigend und zugleich aufgeilend es ist, festgezurrt und splitternackt mit weit gespreizten Schenkeln auf dem gynäkologischen Stuhl von einer Arzthelferin überall rasiert zu werden, um anschließend maschinell abgemolken zu werden. Der Saugstutzen wird über den erigierten Penis gezogen und erzeugt durch Unterdruck eine Anschwellung, die mit natürlichen Hilfsmitteln niemals möglich wäre. Es ist nachvollziehbar, dass alleine diese Behandlung für die meisten Boys auf dieser Welt als extrem lustvoll erlebt wird. Diese Lust wird weiter gesteigert, indem das Ärzteteam nun selber Hand anlegt. Während der Schwanz des Boys maschinell bearbeitet wird, müssen die Hoden und das Poloch noch von Hand stimuliert werden. Das fachgerechte Kneten der Hoden und das Dehnen des Polochs bewirkt bei den Boys eine gewaltige Erektion - ihr Schwanz wird megasteif und die Hoden schwellen zu gewaltigen Kugeln an, die dann von den Arzthelferinnen natürlich mit Hochgenuss durchgeknetet werden. Gerade den Frauen gefällt das, wenn sie sehen, wie die erniedrigten Knaben nach so einer perfiden Behandlung erlöst von den »süßen Qualen« endlich meterhoch abspritzen.

samie schrieb am 27.10. 2013 um 19:45:07 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

gestern wurde bei uns einer nach dem training richtig abgemolken, er stand alleine und nur in seinen unterhosen in der kabine. keiner traute sich seine unterhose auszuziehen also haben wir seinen schwanz durch seine enge boxershorts bearbeitet. wir waren zu dritt, zwei haben ihn auf den boden gedrückt und ich habe seinen schwanz geknetet. schnell wurde er auch steif, er hat sich aber auch nicht wirklich gewehrt. dann begann ich, langsam seinen penis anzufassen und seine hoden zu kneten. als sein schwanz dann stahlhart war habe ich angefangen ihm einen durch die unterhose runterzuholen. nach nichtmal einer minute fing er an zu zittern und zuckte anschließend begleitet mit einem stöhnen, dann sah man dem spermafleck in der unterhose. statt dan aufzuhören, haben wir uns abgewechselt, jetzt habe ich ihn festgehalten und ein anderer bearbeitete seinen schwanz. erst war es ihm unangenehm, er wollte dass wir aufhören. aber schon nach wenigen minuten stand sein schwanz wieder, er drückte auf den bund seiner unterhose. dann wichste er seinen schwanz wieder bis er anfing zu zucken und hörte dann auf. dann fing er wieder an und hörte wieder auf, als er anfing zu zucken diesesmal zuckte sein penis drei mal, man konnte es wegen der engen unterhose gut sehen. das wiederholte er noch ein paar mal, bis er ihn dann erlösen wollte. aber ich hatte die idee, dass wir ihn zu den mädchen in die kabine rübertragen, die grad vom turnen kommen. zu dritt trugen wir ihn also rüber, gewehrt hat er sich wider nicht, er wollte es wohl. die mädchen kreischten, wwaren aber alle angezogen. dann packte ich ihm an den penis, der immer noch stahlhart war. nach wenigen bewegungen fing er wieder an zu zittern und dann erlöste ich ihn, er zuckte hefitg und fiel auf die knie wieder begleitet mit seinem stöhnen, das jetzt viel lauter war. dann knetete ich noch etwas seinen penis, was ihm unangenehm war, ich machte aber trotzdem etwas weiter. die mädchen schauten alle mit staunenden augen zu.

Kathrin schrieb am 11.3. 2014 um 23:38:21 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Mannschaft meines Bruder hatte ein Wochenende lang gezeltet und ein paar Schwestern durften mit. Wir waren insgesamt 4 Mädchen und die Jungs über 10. Am Abend sind alle Jungs nur in Unterhosen rumgelaufen auch an uns vorbei. Wir fanden das richtig geil und haben den Jungs auf die Beule geschaut, weil manche enge Boxershorts an hatten. und man konnte bei manchen seehr gut den Penis und die Eier sehen. Dann haben die Jungs uns einen rübergebracht und wir haben ihn mit Seilen in unserem Zelt gefesselt. Er hatte die ganze Zeit schon einen Steifen, wie man es an seiner Unterhose sehen konnte. Sie war grün und knalleng. Er war so gefesselt, dass er gestreckt war seine Beine mussten wir auseinanderdrücken. In der folgenden Nacht hat er mehr als zehnmal abgespritzt, bei den ersten drei Malen kam noch Sperma, danach nicht mehr. Wir nutzten ihn als Übung. Jede hat ihm einen runtergeholt und auch versucht zu blasen.

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