Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 70 (66,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (19,81%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 14:56:51 Uhr schrieb
Beobachter über melken
Der neuste Text am 29.12. 2025 um 13:42:58 Uhr schrieb
Gerhard über melken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 15.12. 2023 um 06:02:20 Uhr schrieb
Urlauber am Bauernhof über melken

am 20.3. 2021 um 00:29:54 Uhr schrieb
Jens über melken

am 14.11. 2015 um 17:03:33 Uhr schrieb
Mädels über melken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Melken«

Soccerboi schrieb am 2.10. 2011 um 18:10:14 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

mama schrieb:
»sobald ein junge geschlechtsreif wird,meist so mit 11, sollte jede mutter ihn regelmässsig und gründlich abmelken. am besten mehrmals am tag und dabei immer wieder die hoden quetschen und die prostata massieren

Oh, ja. Aber auch uns Junx gefällt das sehr, die Boys zum Spritzen zu bringen. Mit der Hand geht es am einfachsten, mit dem Mund ist es am schönsten. Hauptsache, die Beine sind muskulös und haarlos und weit gespreizt. Dann spritzt die Sahne schon in Gedanken meterhoch und die Schwänze pressen sich dauersteif zuckend gegen den Bauch.

Perfidia schrieb am 16.11. 2012 um 18:27:59 Uhr zu

melken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln sich riesige Mengen an Boysahne erzeugen lassen. Man denke nur an die von Kliniken in der letzten Zeit immer häufiger angewandte Technik mit Hilfe von Melkapparaturen. Jeder Boy, der das einmal erlebt hat, weiß, wie erniedrigend und zugleich aufgeilend es ist, festgezurrt und splitternackt mit weit gespreizten Schenkeln auf dem gynäkologischen Stuhl von einer Arzthelferin überall rasiert zu werden, um anschließend maschinell abgemolken zu werden. Der Saugstutzen wird über den erigierten Penis gezogen und erzeugt durch Unterdruck eine Anschwellung, die mit natürlichen Hilfsmitteln niemals möglich wäre. Es ist nachvollziehbar, dass alleine diese Behandlung für die meisten Boys auf dieser Welt als extrem lustvoll erlebt wird. Diese Lust wird weiter gesteigert, indem das Ärzteteam nun selber Hand anlegt. Während der Schwanz des Boys maschinell bearbeitet wird, müssen die Hoden und das Poloch noch von Hand stimuliert werden. Das fachgerechte Kneten der Hoden und das Dehnen des Polochs bewirkt bei den Boys eine gewaltige Erektion - ihr Schwanz wird megasteif und die Hoden schwellen zu gewaltigen Kugeln an, die dann von den Arzthelferinnen natürlich mit Hochgenuss durchgeknetet werden. Gerade den Frauen gefällt das, wenn sie sehen, wie die erniedrigten Knaben nach so einer perfiden Behandlung erlöst von den »süßen Qualen« endlich meterhoch abspritzen.

Konstantin schrieb am 10.4. 2012 um 11:15:18 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit 16 Jahren war ich das erste Mal beim Orthopäden. Dort musste ich mich bis auf die Unterhose ausziehen. Der Orthopäde strich über meine Beine, zog mir die Unterhose runter und begann, meine Hoden zu kneten - so lange, bis sich mein Schwanz steif gegen meinen Bauch presste. Dann verließ er den Untersuchungsraum und schickte zwei Assistentinnen zu mir. Eine knetete wie verrückt meine Eier und massierte die Innenseiten meiner Schenkel, während die andere mein bestes Stück in den Mund nahm und daran saugte, als wäre alles zu spät. Ich spritzte nach nur wenigen Sekunden jämmerlich ab.

Kathrin schrieb am 11.3. 2014 um 23:38:21 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Mannschaft meines Bruder hatte ein Wochenende lang gezeltet und ein paar Schwestern durften mit. Wir waren insgesamt 4 Mädchen und die Jungs über 10. Am Abend sind alle Jungs nur in Unterhosen rumgelaufen auch an uns vorbei. Wir fanden das richtig geil und haben den Jungs auf die Beule geschaut, weil manche enge Boxershorts an hatten. und man konnte bei manchen seehr gut den Penis und die Eier sehen. Dann haben die Jungs uns einen rübergebracht und wir haben ihn mit Seilen in unserem Zelt gefesselt. Er hatte die ganze Zeit schon einen Steifen, wie man es an seiner Unterhose sehen konnte. Sie war grün und knalleng. Er war so gefesselt, dass er gestreckt war seine Beine mussten wir auseinanderdrücken. In der folgenden Nacht hat er mehr als zehnmal abgespritzt, bei den ersten drei Malen kam noch Sperma, danach nicht mehr. Wir nutzten ihn als Übung. Jede hat ihm einen runtergeholt und auch versucht zu blasen.

Barbara schrieb am 27.9. 2009 um 12:10:00 Uhr zu

melken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Freund war etwas übermütig und meinte, er würde es mindestens zehn Minuten aushalten ohne abzuspritzen. Diese Situation musste ich natürlich ausnützen. Mit einer Hand knetete ich seine prallen Eier, mit der anderen wichste ich ihn in den siebten Himmel. Es waren nicht einmal zwei Minuten vergangen bis er jämmerlich abspritzte!

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