Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 70 (66,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (19,81%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 14:56:51 Uhr schrieb
Beobachter über melken
Der neuste Text am 29.12. 2025 um 13:42:58 Uhr schrieb
Gerhard über melken
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am 28.8. 2019 um 21:13:04 Uhr schrieb
Search über melken

am 16.12. 2023 um 02:10:34 Uhr schrieb
Christine über melken

am 7.8. 2015 um 20:36:10 Uhr schrieb
Konstantin über melken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Melken«

Johannes schrieb am 11.4. 2010 um 13:12:15 Uhr zu

melken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich würde mich gerne freiwillig zur Verfügung stellen, um von lüsternen Männern und Frauen auf dem Sklavenmarkt pausenlos abgemolken zu werden. Ich denke mal, dass es vielen Jungs so geht wie mir.

Konstantin schrieb am 10.4. 2012 um 11:15:18 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit 16 Jahren war ich das erste Mal beim Orthopäden. Dort musste ich mich bis auf die Unterhose ausziehen. Der Orthopäde strich über meine Beine, zog mir die Unterhose runter und begann, meine Hoden zu kneten - so lange, bis sich mein Schwanz steif gegen meinen Bauch presste. Dann verließ er den Untersuchungsraum und schickte zwei Assistentinnen zu mir. Eine knetete wie verrückt meine Eier und massierte die Innenseiten meiner Schenkel, während die andere mein bestes Stück in den Mund nahm und daran saugte, als wäre alles zu spät. Ich spritzte nach nur wenigen Sekunden jämmerlich ab.

Perfidia schrieb am 16.11. 2012 um 18:27:59 Uhr zu

melken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln sich riesige Mengen an Boysahne erzeugen lassen. Man denke nur an die von Kliniken in der letzten Zeit immer häufiger angewandte Technik mit Hilfe von Melkapparaturen. Jeder Boy, der das einmal erlebt hat, weiß, wie erniedrigend und zugleich aufgeilend es ist, festgezurrt und splitternackt mit weit gespreizten Schenkeln auf dem gynäkologischen Stuhl von einer Arzthelferin überall rasiert zu werden, um anschließend maschinell abgemolken zu werden. Der Saugstutzen wird über den erigierten Penis gezogen und erzeugt durch Unterdruck eine Anschwellung, die mit natürlichen Hilfsmitteln niemals möglich wäre. Es ist nachvollziehbar, dass alleine diese Behandlung für die meisten Boys auf dieser Welt als extrem lustvoll erlebt wird. Diese Lust wird weiter gesteigert, indem das Ärzteteam nun selber Hand anlegt. Während der Schwanz des Boys maschinell bearbeitet wird, müssen die Hoden und das Poloch noch von Hand stimuliert werden. Das fachgerechte Kneten der Hoden und das Dehnen des Polochs bewirkt bei den Boys eine gewaltige Erektion - ihr Schwanz wird megasteif und die Hoden schwellen zu gewaltigen Kugeln an, die dann von den Arzthelferinnen natürlich mit Hochgenuss durchgeknetet werden. Gerade den Frauen gefällt das, wenn sie sehen, wie die erniedrigten Knaben nach so einer perfiden Behandlung erlöst von den »süßen Qualen« endlich meterhoch abspritzen.

Hänfling schrieb am 7.8. 2018 um 19:10:28 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die beiden Nymphomaninnen haben sich gegen mich verbündet.
Zusammen sind mir die beiden Überlegen. Bevor es zur Sache geht, haben sie einen riesen Spaß daran mich zu quälen. Sie zwingen meinen Körper systematisch zu höchster Anstrengung, weil das den Blutdruck in die Höhe treibt. Und höchster Blutdruck macht den Schwanz besonders hart.

Nils schrieb am 29.1. 2013 um 00:08:24 Uhr zu

melken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nach dem Training wurden oft Jungs von uns »gemolken«. Meistens geschah das nach dem Duschen. Das Opfer wurde auf den Boden gedrückt und von mehreren Spielern festgehalten. Falls die frische Unterhose nach dem Duschen schon angezogen war, wurde der Schwanz und die Hoden durch den Stoff geknetet bis der Schwanz stahlhart war. Dann begann man mit dem Melken, bis das Opfer auf den Bauch, oder sogar auf die Brust mit lautem Stöhnen spritzte. Ich wär sehr gern öfter das Opfer gewesen, das Kneten und Zuschauen hat aber trotzdem Spaß gemacht, auch wenn ich es mir selber machen musste.

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