Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 70 (66,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (19,81%)
Durchschnittliche Textlänge 478 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -1,340 Punkte, 26 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 14:56:51 Uhr schrieb
Beobachter über melken
Der neuste Text am 29.12. 2025 um 13:42:58 Uhr schrieb
Gerhard über melken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 15.12. 2023 um 06:02:20 Uhr schrieb
Urlauber am Bauernhof über melken

am 25.10. 2012 um 21:57:55 Uhr schrieb
mrcookie über melken

am 12.4. 2025 um 11:32:45 Uhr schrieb
Gerhart über melken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Melken«

Barbara schrieb am 27.9. 2009 um 12:10:00 Uhr zu

melken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Freund war etwas übermütig und meinte, er würde es mindestens zehn Minuten aushalten ohne abzuspritzen. Diese Situation musste ich natürlich ausnützen. Mit einer Hand knetete ich seine prallen Eier, mit der anderen wichste ich ihn in den siebten Himmel. Es waren nicht einmal zwei Minuten vergangen bis er jämmerlich abspritzte!

Nils schrieb am 29.1. 2013 um 00:08:24 Uhr zu

melken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nach dem Training wurden oft Jungs von uns »gemolken«. Meistens geschah das nach dem Duschen. Das Opfer wurde auf den Boden gedrückt und von mehreren Spielern festgehalten. Falls die frische Unterhose nach dem Duschen schon angezogen war, wurde der Schwanz und die Hoden durch den Stoff geknetet bis der Schwanz stahlhart war. Dann begann man mit dem Melken, bis das Opfer auf den Bauch, oder sogar auf die Brust mit lautem Stöhnen spritzte. Ich wär sehr gern öfter das Opfer gewesen, das Kneten und Zuschauen hat aber trotzdem Spaß gemacht, auch wenn ich es mir selber machen musste.

Kathrin schrieb am 11.3. 2014 um 23:38:21 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Mannschaft meines Bruder hatte ein Wochenende lang gezeltet und ein paar Schwestern durften mit. Wir waren insgesamt 4 Mädchen und die Jungs über 10. Am Abend sind alle Jungs nur in Unterhosen rumgelaufen auch an uns vorbei. Wir fanden das richtig geil und haben den Jungs auf die Beule geschaut, weil manche enge Boxershorts an hatten. und man konnte bei manchen seehr gut den Penis und die Eier sehen. Dann haben die Jungs uns einen rübergebracht und wir haben ihn mit Seilen in unserem Zelt gefesselt. Er hatte die ganze Zeit schon einen Steifen, wie man es an seiner Unterhose sehen konnte. Sie war grün und knalleng. Er war so gefesselt, dass er gestreckt war seine Beine mussten wir auseinanderdrücken. In der folgenden Nacht hat er mehr als zehnmal abgespritzt, bei den ersten drei Malen kam noch Sperma, danach nicht mehr. Wir nutzten ihn als Übung. Jede hat ihm einen runtergeholt und auch versucht zu blasen.

Ricarda schrieb am 17.9. 2013 um 14:33:32 Uhr zu

melken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Beim Wort »Melken« muss ich komischerweise nicht an Kühe denken, sondern vielmehr an hübsche Lustknaben, die in der Antike auf den Wochenmärkten neben tierischem Frischfleisch feilgeboten wurden. Trotz qualvoller Fesselung strotzten sie nur so vor Geilheit und waren regelrecht foltergeil. Ihr muskulösen Beine waren extrem weit gespreizt, was die Marktbesucher geradezu aufforderte, ihnen ohne Vorwarnung ins Gehänge zu greifen. Männer wie Frauen machten sich an den Bengeln zu schaffen, die es kaum erwarten konnten, dass ihre Hodensäcke geschaukelt, die glattrasierten Beine gestreichelt und das Poloch von geübten Fingern lustvoll gedehnt und aufgespreizt wurde. Ihr Unterleib wölbte sich nach vorne, der Schwanz presste sich dauersteif gegen den Bauch und sie brüllten laut, wenn es wieder jemand geschafft hatte, sie zum Spritzen zu bringen.

Konstantin schrieb am 10.4. 2012 um 11:15:18 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit 16 Jahren war ich das erste Mal beim Orthopäden. Dort musste ich mich bis auf die Unterhose ausziehen. Der Orthopäde strich über meine Beine, zog mir die Unterhose runter und begann, meine Hoden zu kneten - so lange, bis sich mein Schwanz steif gegen meinen Bauch presste. Dann verließ er den Untersuchungsraum und schickte zwei Assistentinnen zu mir. Eine knetete wie verrückt meine Eier und massierte die Innenseiten meiner Schenkel, während die andere mein bestes Stück in den Mund nahm und daran saugte, als wäre alles zu spät. Ich spritzte nach nur wenigen Sekunden jämmerlich ab.

Einige zufällige Stichwörter

RudimentäreDenkvorgänge
Erstellt am 8.2. 2002 um 10:37:10 Uhr von Blaster-Boy, enthält 19 Texte

Noah
Erstellt am 18.9. 2001 um 15:41:42 Uhr von Hersekiel, enthält 22 Texte

Heizdecke
Erstellt am 17.5. 2000 um 14:50:57 Uhr von Rique, enthält 18 Texte

unförmig
Erstellt am 20.9. 2003 um 21:05:26 Uhr von das Bing!, enthält 9 Texte

Fünftorgel
Erstellt am 27.1. 2007 um 02:18:06 Uhr von Yadgar, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0820 Sek.