Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 70 (66,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (19,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 14:56:51 Uhr schrieb
Beobachter über melken
Der neuste Text am 29.12. 2025 um 13:42:58 Uhr schrieb
Gerhard über melken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 28.8. 2019 um 21:13:04 Uhr schrieb
Search über melken

am 14.11. 2015 um 17:03:33 Uhr schrieb
Mädels über melken

am 20.9. 2013 um 22:44:32 Uhr schrieb
Ricarda über melken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Melken«

Barbara schrieb am 27.9. 2009 um 12:10:00 Uhr zu

melken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Freund war etwas übermütig und meinte, er würde es mindestens zehn Minuten aushalten ohne abzuspritzen. Diese Situation musste ich natürlich ausnützen. Mit einer Hand knetete ich seine prallen Eier, mit der anderen wichste ich ihn in den siebten Himmel. Es waren nicht einmal zwei Minuten vergangen bis er jämmerlich abspritzte!

Kathrin schrieb am 11.3. 2014 um 23:38:21 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Mannschaft meines Bruder hatte ein Wochenende lang gezeltet und ein paar Schwestern durften mit. Wir waren insgesamt 4 Mädchen und die Jungs über 10. Am Abend sind alle Jungs nur in Unterhosen rumgelaufen auch an uns vorbei. Wir fanden das richtig geil und haben den Jungs auf die Beule geschaut, weil manche enge Boxershorts an hatten. und man konnte bei manchen seehr gut den Penis und die Eier sehen. Dann haben die Jungs uns einen rübergebracht und wir haben ihn mit Seilen in unserem Zelt gefesselt. Er hatte die ganze Zeit schon einen Steifen, wie man es an seiner Unterhose sehen konnte. Sie war grün und knalleng. Er war so gefesselt, dass er gestreckt war seine Beine mussten wir auseinanderdrücken. In der folgenden Nacht hat er mehr als zehnmal abgespritzt, bei den ersten drei Malen kam noch Sperma, danach nicht mehr. Wir nutzten ihn als Übung. Jede hat ihm einen runtergeholt und auch versucht zu blasen.

Hodenmelker schrieb am 2.11. 2009 um 21:27:20 Uhr zu

melken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Boys wurden am gesamten Körper rasiert und mit weit gespreizten Beinen zwischen den Pfosten aufgespannt, um dann von den Besuchern des Sklavenmarktes ununterbrochen abgemolken zu werden.

Ricarda schrieb am 17.9. 2013 um 14:33:32 Uhr zu

melken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Beim Wort »Melken« muss ich komischerweise nicht an Kühe denken, sondern vielmehr an hübsche Lustknaben, die in der Antike auf den Wochenmärkten neben tierischem Frischfleisch feilgeboten wurden. Trotz qualvoller Fesselung strotzten sie nur so vor Geilheit und waren regelrecht foltergeil. Ihr muskulösen Beine waren extrem weit gespreizt, was die Marktbesucher geradezu aufforderte, ihnen ohne Vorwarnung ins Gehänge zu greifen. Männer wie Frauen machten sich an den Bengeln zu schaffen, die es kaum erwarten konnten, dass ihre Hodensäcke geschaukelt, die glattrasierten Beine gestreichelt und das Poloch von geübten Fingern lustvoll gedehnt und aufgespreizt wurde. Ihr Unterleib wölbte sich nach vorne, der Schwanz presste sich dauersteif gegen den Bauch und sie brüllten laut, wenn es wieder jemand geschafft hatte, sie zum Spritzen zu bringen.

Nils schrieb am 29.1. 2013 um 00:08:24 Uhr zu

melken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nach dem Training wurden oft Jungs von uns »gemolken«. Meistens geschah das nach dem Duschen. Das Opfer wurde auf den Boden gedrückt und von mehreren Spielern festgehalten. Falls die frische Unterhose nach dem Duschen schon angezogen war, wurde der Schwanz und die Hoden durch den Stoff geknetet bis der Schwanz stahlhart war. Dann begann man mit dem Melken, bis das Opfer auf den Bauch, oder sogar auf die Brust mit lautem Stöhnen spritzte. Ich wär sehr gern öfter das Opfer gewesen, das Kneten und Zuschauen hat aber trotzdem Spaß gemacht, auch wenn ich es mir selber machen musste.

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