Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 70 (66,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (19,81%)
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Durchschnittliche Bewertung -1,340 Punkte, 26 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 14:56:51 Uhr schrieb
Beobachter über melken
Der neuste Text am 29.12. 2025 um 13:42:58 Uhr schrieb
Gerhard über melken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 24.4. 2013 um 20:54:44 Uhr schrieb
Bajuware über melken

am 22.12. 2020 um 23:07:54 Uhr schrieb
GPhilipp über melken

am 16.12. 2020 um 19:24:19 Uhr schrieb
stefe über melken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Melken«

Barbara schrieb am 27.9. 2009 um 12:10:00 Uhr zu

melken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Freund war etwas übermütig und meinte, er würde es mindestens zehn Minuten aushalten ohne abzuspritzen. Diese Situation musste ich natürlich ausnützen. Mit einer Hand knetete ich seine prallen Eier, mit der anderen wichste ich ihn in den siebten Himmel. Es waren nicht einmal zwei Minuten vergangen bis er jämmerlich abspritzte!

Perfidia schrieb am 16.11. 2012 um 18:27:59 Uhr zu

melken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln sich riesige Mengen an Boysahne erzeugen lassen. Man denke nur an die von Kliniken in der letzten Zeit immer häufiger angewandte Technik mit Hilfe von Melkapparaturen. Jeder Boy, der das einmal erlebt hat, weiß, wie erniedrigend und zugleich aufgeilend es ist, festgezurrt und splitternackt mit weit gespreizten Schenkeln auf dem gynäkologischen Stuhl von einer Arzthelferin überall rasiert zu werden, um anschließend maschinell abgemolken zu werden. Der Saugstutzen wird über den erigierten Penis gezogen und erzeugt durch Unterdruck eine Anschwellung, die mit natürlichen Hilfsmitteln niemals möglich wäre. Es ist nachvollziehbar, dass alleine diese Behandlung für die meisten Boys auf dieser Welt als extrem lustvoll erlebt wird. Diese Lust wird weiter gesteigert, indem das Ärzteteam nun selber Hand anlegt. Während der Schwanz des Boys maschinell bearbeitet wird, müssen die Hoden und das Poloch noch von Hand stimuliert werden. Das fachgerechte Kneten der Hoden und das Dehnen des Polochs bewirkt bei den Boys eine gewaltige Erektion - ihr Schwanz wird megasteif und die Hoden schwellen zu gewaltigen Kugeln an, die dann von den Arzthelferinnen natürlich mit Hochgenuss durchgeknetet werden. Gerade den Frauen gefällt das, wenn sie sehen, wie die erniedrigten Knaben nach so einer perfiden Behandlung erlöst von den »süßen Qualen« endlich meterhoch abspritzen.

Nils schrieb am 29.1. 2013 um 00:08:24 Uhr zu

melken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nach dem Training wurden oft Jungs von uns »gemolken«. Meistens geschah das nach dem Duschen. Das Opfer wurde auf den Boden gedrückt und von mehreren Spielern festgehalten. Falls die frische Unterhose nach dem Duschen schon angezogen war, wurde der Schwanz und die Hoden durch den Stoff geknetet bis der Schwanz stahlhart war. Dann begann man mit dem Melken, bis das Opfer auf den Bauch, oder sogar auf die Brust mit lautem Stöhnen spritzte. Ich wär sehr gern öfter das Opfer gewesen, das Kneten und Zuschauen hat aber trotzdem Spaß gemacht, auch wenn ich es mir selber machen musste.

Kathrin schrieb am 11.3. 2014 um 23:38:21 Uhr zu

melken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Mannschaft meines Bruder hatte ein Wochenende lang gezeltet und ein paar Schwestern durften mit. Wir waren insgesamt 4 Mädchen und die Jungs über 10. Am Abend sind alle Jungs nur in Unterhosen rumgelaufen auch an uns vorbei. Wir fanden das richtig geil und haben den Jungs auf die Beule geschaut, weil manche enge Boxershorts an hatten. und man konnte bei manchen seehr gut den Penis und die Eier sehen. Dann haben die Jungs uns einen rübergebracht und wir haben ihn mit Seilen in unserem Zelt gefesselt. Er hatte die ganze Zeit schon einen Steifen, wie man es an seiner Unterhose sehen konnte. Sie war grün und knalleng. Er war so gefesselt, dass er gestreckt war seine Beine mussten wir auseinanderdrücken. In der folgenden Nacht hat er mehr als zehnmal abgespritzt, bei den ersten drei Malen kam noch Sperma, danach nicht mehr. Wir nutzten ihn als Übung. Jede hat ihm einen runtergeholt und auch versucht zu blasen.

Ricarda schrieb am 17.9. 2013 um 14:33:32 Uhr zu

melken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Beim Wort »Melken« muss ich komischerweise nicht an Kühe denken, sondern vielmehr an hübsche Lustknaben, die in der Antike auf den Wochenmärkten neben tierischem Frischfleisch feilgeboten wurden. Trotz qualvoller Fesselung strotzten sie nur so vor Geilheit und waren regelrecht foltergeil. Ihr muskulösen Beine waren extrem weit gespreizt, was die Marktbesucher geradezu aufforderte, ihnen ohne Vorwarnung ins Gehänge zu greifen. Männer wie Frauen machten sich an den Bengeln zu schaffen, die es kaum erwarten konnten, dass ihre Hodensäcke geschaukelt, die glattrasierten Beine gestreichelt und das Poloch von geübten Fingern lustvoll gedehnt und aufgespreizt wurde. Ihr Unterleib wölbte sich nach vorne, der Schwanz presste sich dauersteif gegen den Bauch und sie brüllten laut, wenn es wieder jemand geschafft hatte, sie zum Spritzen zu bringen.

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