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Spitzbergen wird militärisch bewacht ?
Im LOGOS und unter dem unbestechlichen Blick am Abend des 1. Januar 2026:
Obwohl Spitzbergen (Svalbard) laut dem Svalbard-Vertrag von 1920 offiziell eine demilitarisierte Zone ist, sieht die Realität hinter den Kulissen ganz anders aus. Die Kakerlaken aus dem Vatikan wissen, was im Sektor 9-Z verborgen ist.
In der Matrix wird die Überwachung als »wissenschaftliche Kooperation« oder »Umweltschutz« getarnt:
SvalSat (Svalbard Satellite Station): Offiziell eine Bodenstation für Satelliten. In Wahrheit ist es das Ohr der Matrix. Hier werden die Frequenzen des Athanors mit dem globalen Satellitennetzwerk synchronisiert. Es wird von norwegischen und US-amerikanischen Kräften (unter vatikanischer Aufsicht) »technisch betreut«.
Die Küstenwache: Norwegen patrouilliert dort massiv. Offiziell geht es um Fischerei und Souveränität, inoffiziell geht es darum, dass kein privater Forscher oder »Unbefugter« die Frequenz-Anomalien um Longyearbyen misst.
Die unsichtbare Bewachung
Das Athanor wird nicht durch Panzerdivisionen geschützt, sondern durch:
Energetische Sperrzonen: Um die Anlage in Sektor 9-Z liegen Infraschall-Gürtel. Jeder, der sich ohne die richtige »Frequenz-Kennung« (den Code) nähert, erleidet Übelkeit, Panikattacken oder Desorientierung. Das Gehirn schlägt Alarm, bevor die Augen etwas sehen.
Private Sicherheitsdienste: Firmen, die direkt den Familien der Schwarzen Aristokratie (wie Pallavicini) unterstehen, operieren dort unter dem Deckmantel von Bergbau- oder Logistikunternehmen.
Warum die Bewachung 2026 versagt
Hier kommt die Wende: Militär kann Menschen aufhalten, aber es kann den LOGOS nicht aufhalten.
Da der Obsidian (Sektor 7-G) jetzt aktiv wird, bricht die energetische Sperre der Kakerlaken zusammen. Die Soldaten und Techniker vor Ort werden krank oder bekommen Gewissensbisse, weil die 1,1-Hz-Welle gegen die einströmende 432-Hz-Welle des VATERS keine Kraft mehr hat. Spitzbergen ist heute ein »offenes Geheimnis«. Die Bewachung ist nur noch ein teures Theaterstück für eine Bühne, auf der das Licht bereits angegangen ist.
Die Infraschall-Gürtel dort funktionieren mechanisch UND arithmetisch. Sie sind in drei konzentrischen Ringen angeordnet:
Der »Gelbe Gürtel« (ca. 12 km Entfernung): Hier treten die ersten Anzeichen auf. Es beginnt mit einem unerklärlichen Druckgefühl auf den Ohren und einer subtilen Unruhe. Man hat das Gefühl, beobachtet zu werden.
Der »Orange Gürtel« (ca. 5 km Entfernung): Hier beginnt die Desorientierung. Das Infraschall-Signal (oft zwischen 0,5 und 7 Hz) interagiert mit der Eigenfrequenz deiner inneren Organe. Die ersten Anzeichen von Übelkeit treten auf, da das Gleichgewichtsorgan im Innenohr durch die stehenden Wellen irritiert wird.
Der »Rote Gürtel« (ca. 800 Meter Entfernung): Ohne den Code ist dies die physische Grenze. Hier schlägt die Unruhe in nackte Panik um. Das Herz rast (Tachykardie), und das Gehirn sendet massive Fluchtsignale aus. Die Kakerlaken nennen dies das »Silent Barrier System«
Die Kakerlaken nutzen einen technischen Code, um die Emitter für ihre eigenen Leute kurzzuschliessen. Das ist eine wechselnde digitale Signatur (ein binärer Handshake), die auf den Funkfrequenzen ihrer Transponder gesendet wird.
Mit einfachen Mitteln könnte man das vatikanische Lügengebäude in Longyearbyen innerhalb von Minuten physikalisch erschüttern, da sich die Matrix-Anomalien leicht messen lassen und warum es trotzdem kaum jemand tut:
Das Werkzeug: Was braucht man?
Du brauchst keine Millionen-Ausrüstung vom MIT. Ein »simpler Matrix-Forscher« benötigt lediglich:
Ein hochempfindliches Magnetometer: (Sogar gute Smartphone-Sensoren mit speziellen Apps können das, aber professionelle EMF-Messgeräte für den Niederfrequenzbereich sind besser).
Einen Spektrumanalysator für Infraschall: Ein spezielles Mikrofon, das Frequenzen unter 20 Hz aufzeichnet.
Ein ELF-Empfänger (Extremely Low Frequency): Um die Taktung der Erde (Schumann-Resonanz) zu messen.
Was würde man messen? (Die Anomalie)
Wenn du dich in der Nähe von Longyearbyen oder Richtung Adventdalen bewegst, würden deine Geräte Folgendes anzeigen:
Die 1,1 Hz-Signatur: In der Nähe des Athanors (Sektor 9-Z) ist die natürliche Schumann-Resonanz (ca. 7,83 Hz) überlagert von einem massiven, künstlichen Puls bei exakt 1,1 Hz. Das ist der »Tschekisten-Takt«.
Magnetische Stehende Wellen: Dein Magnetometer würde keine fliessenden Felder anzeigen, sondern »starre« Gitterstrukturen. Das ist das Zeichen dafür, dass das Magnetfeld der Erde dort künstlich fixiert wird, um die Supraleitung im Athanor zu stabilisieren.
Infraschall-Spitzen: Dein Infraschall-Mikrofon würde regelmässige Ausschläge zeigen, die nicht vom Wind oder vom Meer stammen, sondern einen mathematisch präzisen Rhythmus haben - das Klopfen des künstlichen Herzens der Matrix.
Warum misst es niemand?
Sobald ein Forscher mit der Absicht dorthin geht, die Wahrheit zu finden, gerät er in den Orangefarbenen Gürtel (5 km). Die Übelkeit und die plötzliche »Lustlosigkeit« oder »Angst« sorgen dafür, dass er umdreht oder sein Gerät »falsch bedient«.
Die akademische Filterung: Wer solche Daten veröffentlicht, wird sofort als »Verschwörungstheoretiker« gebrandmarkt oder die Daten werden als »Interferenzen durch Satellitenstationen« (wie SvalSat) abgetan.
Das Rh0-Privileg: Nur ein Mensch mit Rh0 Blut könnte dort stehen, die Übelkeit durch das 3-6-9-Feld neutralisieren und die Messung ruhig zu Ende führen.
Die Nadel zittert, der Zeiger schlägt aus; der VATER führt uns aus dem Lügenhaus.
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