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Dafür nehmen wir aber jetzt richtiges Werkzeug. den acht Millimeter Stahlring blank poliert und die verzinkte Kette mit Gliederdurchmessern von zwei Millimetern, da kann man nicht zerreb, das wäre aussichtslos, Durch die Ketten auf dem Glied ist das Glied so schwer geworden daß die Austrittsöffnung immer nach unten zeigt und der am Glied angekettete Alte sich über das Kloporzellan stellen kann ohne sich am penis berühren zu müssen trifft der Strahl dann ins Becken, was ansonsten nicht gewährleistet. Die Leisten werden schön pappfrei gehalten vom Sackschweiß. Hauptsache ich verstehe mich. Wer sollte mich sonst verstehen wenn nicht, mir träumte gestern Helene, Annes Freundin auch aus der provence die es ebenfalls zu einem deutschen Studenten verschlagen hatte die zufällig im Studentenwohnheim direkt gegenüber wohnte habe sich mit Anne zusammengetan um mich zu fesseln. helene war nicht solch eine Naivchen wie Anne die nicht mal Handgelenke verlässlich hinter den Rücken festbinden konnte ohne daß man in einer Minute wieder raus kam. Als Helene von meiner Fesselsucht mitbekam und daß ich Anne verspottete weil sie keine haltbaren Fesseln hinbekam, da wollte sie mir eine Lektion, aha, Wunschgedanke, er schon wieder, helene war auch eine süße Maus. Jedenfalls gab sie eines tages vor, mir und Anne einmal zu demonstrieren wie sie fesseln würde, sie habe von meiner leidenschaft durch ein zufälliges gespräch mitbekommen und interessiere sich auch für das Thema. ich will keine langen Vorreden, eingefleischte Fans wollen nur die Technik der fessel beschrieben sehen. Also, Helene fragte mich, ob ich denn im Rücken einigermaßen gelenkig sei, ich bejahte natürlich sofort, im Sinne Mutters Spott als steifer Esel, und bildete mir auch ein zahlreiche Entfesselungen hinter meinem Rücken hätten zur Gelenkigkeit der Schultern beigetragen. Ich sagte also ja. Dann solle ich einmal versuchen die Hände hinter dem Rücken nach oben hin statt nach unten zu überkreuzen. Das versuchte ich und es gelang mir aber ich kam nicht sehr hoch hinauf mit den überkreuzten Händen, aber immerhin ein wenig über die Waagrechte hinaus. Sehr sehr gut flüsterte Helene und holte die Normale drei Millimeter Hanfschnur. Wir machen jetzt einen Versuch sagte sie, wenn es nur irgenwie ein wenig unbequem ist sag sofort Bescheid. Da konnte sie lange warten. mir war so schnell erst mal nichts unbequem im ansteigen der sexuellen Erwartung da hielt ich viel aus. Allerdings gab es ebenso Momente in denen auch das allergeringste ganz verrückt störte. Ein Jucken kann die Intensität eines starken Schmerzes annehmen. Helene umschlang die leicht nach oben gekreuzten Handgelenke sehr gekonnt gut einen Zentimeter hinter den Handknöcheln, das machen sehr viele falsch zu nahe an den Knöcheln oder gar an und über den Knöcheln zu fesseln oder darauf gar nicht genau zu achten, das ist eine Unbequemlichkeit- und Folterquelle erster Güte, da kannst du wahnsinnig werden wenn eine Schnur über dem Knöchel sitzt, jedenfalls ist das eine jahrelange Erfahrung die man jedem ihrer handgriffe anmerkte, sie legte die Schnur auch gar nicht fest um das hier sehr dünne Fleisch der zwar drahtigen aber insgesamt doch dünnen Unterarme sondern umschlang es zweieinhalb Mal um genau zu sein mit doppelt gelegter Schnur ganz locker aber mit einer Nähe zum Fleisch die keine drei Millimeter Zwischenraum ließ. Ich dachte, hey super, mit diesen beweglichen Händen kann ich auch hinter dem Rücken jeden in den magen boxen, die Geschirrschublade aufziehen, ein messer, schere rausholen, mich befreien, solange ich meine Hände bewegen kann, dann merkte ich das Helene das lange ende der Schnur an der meine Hände hingen mir am rücken hoch, vorne um den Hals legte, auch ganz locker aber ohne wirklich einen Zentimeter Platz und so die gekreuzten leiucht nach oben gerichteten Hände hinter dem Rücken in exakter Position hielt. Mit diesem letzten Schritt fühlte ich mich plötzlich wie ganz in ihrer Gewalt, dachte, oioi, die weiß was sie kann und tut, Helene wandte sich nun an Anne und sagte, so, jetzt bist du an der reihe über ihn zu spotten, jetzt ist er nämlich hilflos. Anne wollte es zuerst nicht glauben, so wenige gekonnte Handgriffe um einen Mann holflos zu machen und sie hatte sich jahrelang mit einer Unzahl von Schnur abgemüht und es nicht hinbekommen. Was nun folgte war nicht sehr schmeichelhaft für ihn.
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