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Märchenfee schrieb am 27.1. 2014 um 17:09:34 Uhr über

entsamen

Auf einer Technikerschule sind Mädchen die absolute Minderheit. Desto geiler sind die Männchen auf die wenigen Weibchen dort. Viele obszöne Anmachen haben aus Moni ein taffes Mädchen gemacht, das mit ebenso obszönen Antworten konterte.

Drei Jungs wird sie heute den Schneid abkaufen. Drei Jungs, die immer wieder mit den größten Mäulern ihre sagenumwobene Potenz anpreisen. Moni trainiert regelmäßig auf einem Fitness-Parkour. Hier sollen sie sich verausgaben, in der Hoffnung, irgendwann zum Schuss zu kommen. Sie kamen auch zum Schuss, aber nicht so wie sie es sich erträumten.
Den Umgang mit geilen Typen gewohnt, ist Moni nicht zimperlich. Nachdem alle vier den schweißtreibenden Parkour absolviert hatten, kündigte sie an, jeden Jungen innerhalb von höchstens drei Minuten zum Abspritzen zu bringen. Wie und wohin blieb zunächst ihr Geheimnis.

Natürlich sollte sie es sofort beweisen. Gut. Sie wies zwei von ihnen an, den dritten Macho gut festzuhalten. Sein Körper wand sich unter den sadistischen Griffen seiner Kumpels, während sie ihm die Hosen herunterzog. Das führte bereits zur ersten Erektion. Aus ihrer Sporttasche holte sie eine elektrische Zahnbürste und setzte sie unter dem Schwanz ihres ersten Opfers an. Er funktionierte prächtig. Sein Schwanz wurde augenblicklich steinhart. Brutal presste sie den vibrierenden stählernen Aufnahmedorn des Antriebs unter die Eichel, auf seine empfindlichste Stelle. Die Wirkung ließ nicht langer auf sich warten. Nach kurzem, heftigen Pulsieren des Schwanzes und Aufbäumen des ganzen Kerls schoss er ein Strahl Sperma in die Gegend.

Das erste (und stärkste) Opfer wollte natürlich nicht das einzige bleiben und griff sich kurzerhand den kleinsten von ihnen zur Präsentation. Der war inzwischen so erregt, dass sie nur ganz kurz nachzuhelfen brauchte. Die beiden ersten stürzten sich sogleich auf den letzten von ihnen und entkleideten ihn schon einmal erwartungsvoll. Völlig nackt beherrschte er sich mit all seiner Willenskraft. Aber die animalischen Triebe unterlagen nur kurze Zeit seinem Willen. Seine solange wie möglich zurück gehaltene Explosion war noch viel stärker war als die seiner Freunde. Die gesamte Orgie dauerte nicht einmal neun Minuten. Sie hatte nicht zu viel versprochen.

Das war der heftigste Orgasmus, den die Jungs jemals erlebt hatten, und es gefiel ihnen. Für eine weitere Runde waren sie sofort bereit.
Die schönsten Dinge gibt es nur einmal, stellte Moni fest und packte die Zahnbürste wieder ein. Die Jungs flehten sie regelrecht an, weiter zu machen. Gut. Für die Zugabe hatte sie sich noch etwas Gemeineres ausgedacht. Die drei mussten sich splitternackt im Dreieck aufstellen, so dass sich ihre Pobacken und Rücken berührten. Keiner konnte die anderen so richtig sehen, aber deutlich ihre Reaktionen spüren. Sie mussten ihre Hände hochstrecken, die Moni oben fest zusammenband. So war es ihnen nicht länger möglich, den kleinsten Schritt zu tun oder ihre Hände herunter zu nehmen.

Moni blies zur totalen Entsamung. Zunächst lief sie ein paarmal um alle drei im Kreis herum und ließ auf die bereits bewährte Zahnbürsten-Vibratormethode alle drei kleinen Männer gleichzeitig vor ihr stramm stehen. Sie quälte sie grausam nacheinander immer wieder, bist der erste seine Ladung mit einem lauten Aufschrei endlich abschoss. Durch den innigen Körperkontakt erreichte der Rückstoß die beiden anderen, die daraufhin sofort mitfeuerten.

Das war aber noch nicht alles. In ihrer perfekten Fesselung kamen ihr die Jungs nicht aus. Jetzt ging es um die letzten Tropfen und die allerletzten. Sie nahm sich einen nach dem andern intensiv vor. Sie brauchten jetzt schon deutlich länger, bis sie wieder geladen und feuerbereit waren. Wenn einer seinen Pimmel nicht hoch bekam, half sie durch intensive Behandlung aller seiner erogenen Zonen nach. Je länger es bei einem dauerte, desto besser konnten sich die anderen wieder erholen. Das Spiel hatte erst ein Ende, als beim ersten Delinquenten absolut nichts mehr ging.

Die Jungs waren völlig erschöpft, als sie ihre Freiheit wieder zurück bekamen. Zu Hause mit den Freundinnen war erst einmal eine Weile Pause. Erstens waren sie völlig entsamt, zweitens waren sie ziemlich wund gepimmelt.



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