Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dreadlocks«
luzi schrieb am 27.5. 2001 um 12:48:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
in jeff noons buch »gelb« gibt es ein paar, tristan und suze heißen die, das sind doublecrusties, das heißt, sie haben meterlange dreadlocks (im buch heißen die droidlocks), die zusammengewachsen sind. tristan und suze können sich also nicht mehr als zwei meter voneinander entfernen. wenn die sich ihre haare waschen, ist das voll die aktion, eine zeremonie, und dauert ziemlich lange. als suze dann stirbt, muss tristan sie von sich abschneiden. ziemlich traurig, die geschichte.
adsurb schrieb am 20.12. 2003 um 20:12:36 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Als ich meine abgeschnitten hatte, habe ich sie seziert. Ich fand darin einen Pommesdreizack, einen grün angemalten Kirschkern und viel schlechte, klebrige Stadtluft.
Tina (33) schrieb am 14.4. 2000 um 13:34:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dreads läßt man sich nicht »machen«. Sie sind ein zur Gesamterscheinung passender Teil eines lebendigen Menschen. Wenn sie wollen, sind sie halt irgendwann da. Dreadlocks sind ein Lebens-, Liebes- und Glaubensgefühl.
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