Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dreadlocks«
Frickler schrieb am 6.11. 2001 um 17:52:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wegen Dreads zum Friseur gehen ist viel zu teuer. Außerdem wird man vermutlich nicht lange was davon haben, wenn man nicht weiß wie man sie wieder nachzieht, wenn sie aufgehen!
Ich kenne zwei Methoden.
Die erste und meiner Meinung nach beste ist, die Haare in Strähnen aufzuteilen. Je nach dem wie dick die Dreads werden sollen. Sie werden immer etwas dicker als die Srähne, logisch, wie dick kommt auf die Haare an.
Eine Strähne nehmen, am Ende etwas verdrehen und verzwirbeln, möglichst exakt in der Mitte auseinanderziehen, sodass sich der entstandene »Knoten« bis zum Kopf schiebt. Dass sooft wiederholen, bis man bei den Spitzen angekommen ist.
Das mit allen anderen Strähnen wiederholen.
Wichtig ist die Strähnen wirklich immer exakt in der Mitte zu teilen und auseinanderzuziehen, sonst werden sie nicht gerade und sehen aus wie sich windende Würmer.
Man sollte damit zwei bis drei geduldige Freunde Beauftragen. Ungeübt werden sie es an einem Wochenende schaffen.
Eine zweite Methode ist, die Strähnen mit einem feinen Kamm oder sogar einem Läusekamm in Kopfrichtung zu Kämmen.
Am besten an ein oder zwei Versuchssträhnen ausprobieren welche Methode einem besser liegt.
Wenn man erstmal den Dreh raus hat, läufts wie geschmiert. :-)
sunsonjon schrieb am 1.1. 2000 um 22:32:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
dread up your mind and make it backflip.
dreadlocks drücken eine gewisse runzelranzige haltung aus mit der man alles überlebt - was den normalen kapitalfozzenknecht erschreckt ist für den urban underground dread warrior ganz normal.
burp.
oi.
Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 12:35:05 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Beim letzten castortransport in Biblis, bei der ca. fünften oder sechsten Personalienkontrolle und Durchsuchung aller mitgeführten Gegenstände, zog sich der mit behandelnde Polizist voller Ekel seine Gummihandschuhe an, und durchsuchte meine Filzis mit angewidrten Gesicht wahrscheinlich nach Waffen.
Und verdammtnochmal, ich habs ihn gegönnt.
Tina (33) schrieb am 14.4. 2000 um 13:34:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dreads läßt man sich nicht »machen«. Sie sind ein zur Gesamterscheinung passender Teil eines lebendigen Menschen. Wenn sie wollen, sind sie halt irgendwann da. Dreadlocks sind ein Lebens-, Liebes- und Glaubensgefühl.
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