Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dreadlocks«
luzi schrieb am 27.5. 2001 um 12:48:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
in jeff noons buch »gelb« gibt es ein paar, tristan und suze heißen die, das sind doublecrusties, das heißt, sie haben meterlange dreadlocks (im buch heißen die droidlocks), die zusammengewachsen sind. tristan und suze können sich also nicht mehr als zwei meter voneinander entfernen. wenn die sich ihre haare waschen, ist das voll die aktion, eine zeremonie, und dauert ziemlich lange. als suze dann stirbt, muss tristan sie von sich abschneiden. ziemlich traurig, die geschichte.
sunsonjon schrieb am 1.1. 2000 um 22:32:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
dread up your mind and make it backflip.
dreadlocks drücken eine gewisse runzelranzige haltung aus mit der man alles überlebt - was den normalen kapitalfozzenknecht erschreckt ist für den urban underground dread warrior ganz normal.
burp.
oi.
Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 12:35:05 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Beim letzten castortransport in Biblis, bei der ca. fünften oder sechsten Personalienkontrolle und Durchsuchung aller mitgeführten Gegenstände, zog sich der mit behandelnde Polizist voller Ekel seine Gummihandschuhe an, und durchsuchte meine Filzis mit angewidrten Gesicht wahrscheinlich nach Waffen.
Und verdammtnochmal, ich habs ihn gegönnt.
jezabel schrieb am 28.5. 2001 um 02:00:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
hier hat sich tatsächlich jemand beschwert, dreadlocks würden stinken...das liegt dann daran, dass du den menschen nicht magst, der sie trägt. ich finde dreads sind eine wunderbare erfindung, unter anderem weil leute, die welche haben, garantiert immer nach sich selbst riechen. sogar wenn sie frisch gewaschen sind. naja, und von den anderen angenehmen nebenwirkungen mal ganz abgesehen..sieht ja bei den meisten leuten auch nicht gerade schlecht aus. wenn sie erst mal da sind, sind sie pflegeleicht. und man muss sich seine politische einstellung nicht mehr aufs t-shirt schreiben, höchstens die details...obwohl, es soll ja immer mehr leute geben, denen es tatsächlich nur ums aussehen geht...
smadiwitlocks schrieb am 19.11. 2001 um 17:59:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
wie mein name schon sagt bin ich jemand der dreads hat,jetzt wissns auch die leute von euch die nicht patois können.Ok,ich kanns auch ned wirklich,aba ich bin grad dabei es zu lernen so guts halt eben geht wenn ma ned in jamaica wohnt.Also ich kann dreads wirklich nur leuten empfehlen die die einstellung haben die man normalerweise mit dreads verbindet (respect mother nature,toleranz,friedliebigkeit,einstehen für die dinge an die man glaubt unsw.).Wenn ihr sie nur wollt weil sie im moment ziemlich angesagt sind dann solltet ihrs gleich lassen.Erstens weil Dreads nun wirklich kein hairstyle sind der über nacht entsteht,dreads brauchn lange lange lange zeit um zu wachsen.Außerdem sind sie endgültig,naja außer man schneidet sich eine glatze,was aba nur leute tun die entweder probleme mit den haare an sich bekommen habn (schimmel,käfer und co.) oder die sich dem allgemeinen druck beugen und sie abschneiden um arbeit, freunde oder so zu finden.
wo war ich? ach ja,leute die sie aus einer inneren überzeugung haben tragen sie vermutlich ein leben lang,das habe ich übrigens auch vor.
jap,also dreads bedeuten viel arbeit,bringen jede menge erfahrung gute und schlechte und erweitern deinen horizont um einiges,allerdings nur wenn man ihnen »zuhört«.
Peace Out to all me fella dreadheads.
love, peace and recycle
smadiwitlocks
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