Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 164, davon 155 (94,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,61%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.8. 1999 um 18:20:19 Uhr schrieb
Smiley über Dreadlocks
Der neuste Text am 31.1. 2021 um 16:29:53 Uhr schrieb
Christine über Dreadlocks
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 8.4. 2007 um 17:59:57 Uhr schrieb
neptun4711@gmx.de über Dreadlocks

am 23.7. 2002 um 22:33:59 Uhr schrieb
sina über Dreadlocks

am 17.8. 2005 um 10:22:13 Uhr schrieb
wauz über Dreadlocks

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dreadlocks«

luzi schrieb am 27.5. 2001 um 12:48:50 Uhr zu

Dreadlocks

Bewertung: 5 Punkt(e)

in jeff noons buch »gelb« gibt es ein paar, tristan und suze heißen die, das sind doublecrusties, das heißt, sie haben meterlange dreadlocks (im buch heißen die droidlocks), die zusammengewachsen sind. tristan und suze können sich also nicht mehr als zwei meter voneinander entfernen. wenn die sich ihre haare waschen, ist das voll die aktion, eine zeremonie, und dauert ziemlich lange. als suze dann stirbt, muss tristan sie von sich abschneiden. ziemlich traurig, die geschichte.

Spok schrieb am 14.9. 1999 um 21:01:34 Uhr zu

Dreadlocks

Bewertung: 5 Punkt(e)

Dreadlocks kommen und gehen; sie fallen oder werden getragen. Verlierst du sie, verlierst du ein Stück von dir, das du nicht mehr tragen mußt.Haare sind Haare, und wenn du sie machen läßt, was sie wollen, dann können sie zu Dreadlocks werden.Wenn sie wollen.

Frickler schrieb am 6.11. 2001 um 17:52:18 Uhr zu

Dreadlocks

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wegen Dreads zum Friseur gehen ist viel zu teuer. Außerdem wird man vermutlich nicht lange was davon haben, wenn man nicht weiß wie man sie wieder nachzieht, wenn sie aufgehen!

Ich kenne zwei Methoden.
Die erste und meiner Meinung nach beste ist, die Haare in Strähnen aufzuteilen. Je nach dem wie dick die Dreads werden sollen. Sie werden immer etwas dicker als die Srähne, logisch, wie dick kommt auf die Haare an.

Eine Strähne nehmen, am Ende etwas verdrehen und verzwirbeln, möglichst exakt in der Mitte auseinanderziehen, sodass sich der entstandene »Knoten« bis zum Kopf schiebt. Dass sooft wiederholen, bis man bei den Spitzen angekommen ist.

Das mit allen anderen Strähnen wiederholen.

Wichtig ist die Strähnen wirklich immer exakt in der Mitte zu teilen und auseinanderzuziehen, sonst werden sie nicht gerade und sehen aus wie sich windende Würmer.

Man sollte damit zwei bis drei geduldige Freunde Beauftragen. Ungeübt werden sie es an einem Wochenende schaffen.


Eine zweite Methode ist, die Strähnen mit einem feinen Kamm oder sogar einem Läusekamm in Kopfrichtung zu Kämmen.


Am besten an ein oder zwei Versuchssträhnen ausprobieren welche Methode einem besser liegt.
Wenn man erstmal den Dreh raus hat, läufts wie geschmiert. :-)

Heike Pawlik schrieb am 21.2. 2000 um 10:59:41 Uhr zu

Dreadlocks

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe endlich eine nette afrikanische Frau gefunden, die mir meine Haare nun in Dreadlocks verwandeln wird. Ertse Stufe das Aufdrillen der Haare. ich sehe im Moment aus, wie Harry Hirsch, aber dass soll sich ja noch ändern. Aufgedrillt bleiben diese Würmer nun eine Woche so und werden dann aufgemacht und gewaschen. Übrigens halte ich alles per Foto und Erzählung
fest und plane ein Buch daraus zu machen, da der trend sehr groß ist und
Anfragen ebenso.
Ich berichte mal nächste Woche, wie es denn voran geht.
Gruß an alle Dreadys oder die es werden wollen.
Heike
WES.Fanclub@t-online.de
oder auf meiner Homepage unter Wes Fanclub.


jezabel schrieb am 28.5. 2001 um 02:00:35 Uhr zu

Dreadlocks

Bewertung: 1 Punkt(e)

hier hat sich tatsächlich jemand beschwert, dreadlocks würden stinken...das liegt dann daran, dass du den menschen nicht magst, der sie trägt. ich finde dreads sind eine wunderbare erfindung, unter anderem weil leute, die welche haben, garantiert immer nach sich selbst riechen. sogar wenn sie frisch gewaschen sind. naja, und von den anderen angenehmen nebenwirkungen mal ganz abgesehen..sieht ja bei den meisten leuten auch nicht gerade schlecht aus. wenn sie erst mal da sind, sind sie pflegeleicht. und man muss sich seine politische einstellung nicht mehr aufs t-shirt schreiben, höchstens die details...obwohl, es soll ja immer mehr leute geben, denen es tatsächlich nur ums aussehen geht...

Papa M. schrieb am 28.6. 2001 um 21:39:01 Uhr zu

Dreadlocks

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man einen Kerl mit Dreadlocks umdreht, kann man ihn auch zum Moppen benutzen. Bei uns sind immer so Flusen unter den Möbeln, da ist das praktisch. Nach dem Moppen stellen wir den Kerl wieder auf die Füße.
Meistens merken die Typen das gar nicht.

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