Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dreadlocks«
Frickler schrieb am 6.11. 2001 um 17:52:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wegen Dreads zum Friseur gehen ist viel zu teuer. Außerdem wird man vermutlich nicht lange was davon haben, wenn man nicht weiß wie man sie wieder nachzieht, wenn sie aufgehen!
Ich kenne zwei Methoden.
Die erste und meiner Meinung nach beste ist, die Haare in Strähnen aufzuteilen. Je nach dem wie dick die Dreads werden sollen. Sie werden immer etwas dicker als die Srähne, logisch, wie dick kommt auf die Haare an.
Eine Strähne nehmen, am Ende etwas verdrehen und verzwirbeln, möglichst exakt in der Mitte auseinanderziehen, sodass sich der entstandene »Knoten« bis zum Kopf schiebt. Dass sooft wiederholen, bis man bei den Spitzen angekommen ist.
Das mit allen anderen Strähnen wiederholen.
Wichtig ist die Strähnen wirklich immer exakt in der Mitte zu teilen und auseinanderzuziehen, sonst werden sie nicht gerade und sehen aus wie sich windende Würmer.
Man sollte damit zwei bis drei geduldige Freunde Beauftragen. Ungeübt werden sie es an einem Wochenende schaffen.
Eine zweite Methode ist, die Strähnen mit einem feinen Kamm oder sogar einem Läusekamm in Kopfrichtung zu Kämmen.
Am besten an ein oder zwei Versuchssträhnen ausprobieren welche Methode einem besser liegt.
Wenn man erstmal den Dreh raus hat, läufts wie geschmiert. :-)
luzi schrieb am 27.5. 2001 um 12:48:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
in jeff noons buch »gelb« gibt es ein paar, tristan und suze heißen die, das sind doublecrusties, das heißt, sie haben meterlange dreadlocks (im buch heißen die droidlocks), die zusammengewachsen sind. tristan und suze können sich also nicht mehr als zwei meter voneinander entfernen. wenn die sich ihre haare waschen, ist das voll die aktion, eine zeremonie, und dauert ziemlich lange. als suze dann stirbt, muss tristan sie von sich abschneiden. ziemlich traurig, die geschichte.
Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 12:35:05 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Beim letzten castortransport in Biblis, bei der ca. fünften oder sechsten Personalienkontrolle und Durchsuchung aller mitgeführten Gegenstände, zog sich der mit behandelnde Polizist voller Ekel seine Gummihandschuhe an, und durchsuchte meine Filzis mit angewidrten Gesicht wahrscheinlich nach Waffen.
Und verdammtnochmal, ich habs ihn gegönnt.
adsurb schrieb am 20.12. 2003 um 20:12:36 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Als ich meine abgeschnitten hatte, habe ich sie seziert. Ich fand darin einen Pommesdreizack, einen grün angemalten Kirschkern und viel schlechte, klebrige Stadtluft.
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