Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 66, davon 49 (74,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (39,39%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.9. 2003 um 15:20:53 Uhr schrieb
Nike.Nemo über Judenwitze
Der neuste Text am 17.3. 2024 um 07:41:34 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über Judenwitze
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 20.8. 2006 um 22:25:11 Uhr schrieb
Da Arschloch über Judenwitze

am 31.3. 2008 um 17:05:37 Uhr schrieb
! über Judenwitze

am 9.3. 2008 um 23:22:19 Uhr schrieb
Philanthropa über Judenwitze

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Judenwitze«

Lord Caramac der Verpeilte schrieb am 17.7. 2006 um 14:37:03 Uhr zu

Judenwitze

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein reicher und ein armer Jude beten vor der Mauer. Der arme Jude sagt: »Bitte Gott, erhöre mich und schenke mir nur fünf Goldstücke, damit ich meine Miete bezahlen kann und meine Kinder nicht hungern müssen. Nur fünf Goldstücke, Herr, das ist doch wirklich nicht zuviel verlangtAuch der reiche Jude neben ihm betet: »Fünftausend Goldstücke, an diesen hängt mein Geschick. Gib mir fünftausend Goldstücke, und ich mache das Geschäft meines Lebens, HerrDer arme Jude: »Nur fünf Goldstücke, damit mir meine Frau nicht davonläuft.« Der reiche Jude: »Meine Schiffe, Herr, meine Waren...« Der arme Jude: »Meine Kinder, Herr, Suppe für meine KinderPlötzlich wendet sich der Reiche dem Armen zu und gibt ihm 10 Goldstücke Dieser stutzt, greift danach, verbeugt sich vor der Mauer und stammelt: »Gott, ich danke Dir, danke Dir, mein Gott...«, und läuft davon. Der Reiche wendet sich wieder der Mauer zu: »So, Gott, wenn ich jetzt endlich Deine ungeteilte Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen darf...«

Philipp schrieb am 8.7. 2006 um 20:58:31 Uhr zu

Judenwitze

Bewertung: 13 Punkt(e)

Im zaristischen Imperium verleugnete ein Apostat (abtrünniger Jude) die Juden vor dem Gouverneur und behauptete, dass das Gebet der Juden, alle Bosheit und verruchte Tyrannei in der Welt mögen wie Rauch vergehen, eigentlich gegen die Gojim (Nichtjuden) gerichtet sei. Der Gouverneur befahl den Rabbiner zu sich und herrschte ihn an: »Ich verbiete euch, in euren Synagogen dieses Gebet weiter zu sagenDarauf der Rabbiner: »Nach meiner Meinung liegt kein Anlass vor, etwas von unseren Gebeten zu streichen. Lassen wir ruhig alles beim AltenDarauf der erboste Gouverneur: »Ihr betet um unser Ende, und wir sollen das so hinnehmenDarauf antwortete der Rabbiner: »Exzellenz, wir sprechen dieses Gebet schon seit Hunderten von Jahren. hat es denn irgend etwas bewirkt

Philipp schrieb am 4.7. 2006 um 22:05:28 Uhr zu

Judenwitze

Bewertung: 23 Punkt(e)

Drei Eisenbahnbeamte, ein Christ, ein Moslem und ein Jude, fangen an, während der Dienstzeit Karten zu spielen.Da kommt auf einmal der Inspektor. Die drei lassen sofort die Karten in ihren Ärmeln verschwinden; aber der Inspektor schöpft Verdacht. »Was ist los mit euchschreit er, »anstatt euren Dienst zu verrichten, spielt ihr Karten?« »Wir haben gar nicht gespielt«, beteuern die drei. Darauf fordert der Inspektor den Christen auf: »Schwöre, dass du nicht gespielt hast!« »Ich schwöre bei Jesus!« »Und du hast auch nicht gespieltfragt er den Moslem. »Ich schwöre bei Mohammed: NeinSchliesslich wendet er sich an den Juden: »Schwöre auch, dass du nicht gespielt hastDer antwortet: »Bei Gott, mir ist jederlei Schwören verboten. Aber da die beiden nicht gespielt haben, mit wem hätte ich denn spielen können

Philipp schrieb am 4.7. 2006 um 21:01:11 Uhr zu

Judenwitze

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ein israelitisches Ehepaar nahm seinen elfjährigen Sohn mit auf einer Tour nach Europa. In Italien fragte der Junge: »Sind diese Leute Juden?« »Nein«, erwiderte sein Vaterdas sind ChristenIn Frankreich fragte er wieder: »Sind diese Leute Juden?« »Nein, das sind ChristenDer Junge fragte dieselbe Frage und erhielt die dieselbe Antwort - in Holland, Dänemark und in Schweden. Da bemerkte er mit aufrichtigem Mitgefühl: »Was für ein furchtbares Los die haben! ... Es muss doch schrecklich für die armen Christen sein, in der ganzen Welt zerstreut zu sein

mcnep schrieb am 4.12. 2005 um 10:02:27 Uhr zu

Judenwitze

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sadie und Yetta, zwei jüdische Witwen in New York, unterhalten sich. Sagt Sadie: »Dieser nette Schneider, Morris Finkleman, hat mich zum Essen eingeladen. Du warst doch letzte Woche mit ihm aus, da wollte ich dich erst mal gefragt haben, bevor ich ihm zusage.« Yetta sagt: »Nu, lass mich erzählen. Er kam zu mir, pünktlich auf die Minute, in tadelloser Garderobe. Er hat mir den schönsten Blumenstrauß mitgebracht, den ich je bekommen habe. Dann gingen wir auf die Straße, da wartete ein wundervolles Auto, sogar ein Chauffeur war dabei. Wir sind in ein Dreisternelokal gefahren, es gab sogar Hummer. Danach sind wir ins Theater gegangen... Glaub mir Sadie, es war ein wundervoller Abend! Ja, und dann hat er mich nach Hause gebracht. Da hat er sikch in ein Tier verwandelt, mir mein teures neues Abendkleid vom Leib gerissen und mich zweimal genommen!« »Oy vey«, sagt Sadie, »das heißt, Du rätst mir ab, mich mit ihm zu treffen
»Nein... Ich sage nur, zieh ein altes Kleid an

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