Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 326, davon 316 (96,93%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (24,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.4. 1999 um 15:31:05 Uhr schrieb
maw über sie
Der neuste Text am 20.3. 2023 um 13:04:59 Uhr schrieb
Wolke über sie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 153)

am 19.12. 2005 um 15:15:43 Uhr schrieb
Dr_SnuSnu über sie

am 27.12. 2005 um 11:38:43 Uhr schrieb
KRFxYMB75m über sie

am 15.3. 2009 um 09:54:55 Uhr schrieb
Nanni über sie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sie«

Bibo schrieb am 10.12. 2000 um 21:44:27 Uhr zu

sie

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie kam, sie trank mit mir - eine Literflasche Rotwein. Sie war nett, sie hielt meine Hand; wir gingen zum Fluss und pinkelten gemeinsam in die Büsche. Dort landete dann auch die leere Rotweinflasche. Mitten im Vollmond.
Wir lachten und ritten fremde Pferde.
Und zum ersten mal in meinem Leben küsste ich eine Klitoris. Auch wohl zum letzten mal...
Von Frau zu Frau. Das war in Schottland.
Es war schön.
Sie... eine Freundin.

mcnep schrieb am 3.5. 2005 um 13:42:47 Uhr zu

sie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Testament die dritte, und ab heute kann die Welt Sie zu mir sagen. So richtig froh werde ich darüber allerdings noch nicht, und ich würde liebend gern jetzt 48 Stunden durchschlafen, um diesen ganzen sonderbaren Hybridtraum zu vergessen. Aber einen Termin habe ich gleich noch; ich muß eine Anwältin mit meinen Angelegenheiten beauftragen. Du Scheiße, und ich habe nicht einmal potenten Dope im Haus, um das alles gebührend zu feiern. Aber feiern? Augenblicklich fühle ich mich, als sei ich seit Mitte April etwa drei Mal überfahren worden. Was nützt mir all das Märchen, wenn mein Prinz fadentief unter der Erde liegt? Wo wird das alles hinführen? Mist, jetzt muß ich zur Rechtsverdreherin. Ich war echt gut die letzten vier Wochen, aber jetzt fühle ich mich nur noch klein, kaputt und schwach. Ich sollte versuchen, mich aufzuheitern. Vielleicht sollte ich mir nach der Rechtsberatung ein neues Schlafzimmer kaufen.

nautilus schrieb am 1.8. 2005 um 00:08:22 Uhr zu

sie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie ist weiblich und der Traum jeden heterosexuellen Mannes. Doch ist sie wie er sie sieht? Sie ist vielleicht der Schrecken in Person, ein Drachen, eine Medusa.
Oder die Mutter der Mutter. Der Elefant im Porzellanladen, der Nebel auf der Wiese am Morgen. Das Lüftchen im Schatten bei großer Hitze. Der Grund noch da zu sein, der Grund zu gehen obwohl Mann bleiben möchte. Das Brennen auf der Zunge bei zu heißen Speisen, das Schmelzen auf der Zunge beim in die Schokolade rein beißen. Der Grund dieser Reime die keinen hinreißen. Der Grund das Ende hinauszuzögern. Der Grund das Ende herbei zu sehnen. Der Grund allen Übels, der Sinn des Lebens.

Eva schrieb am 31.5. 2000 um 13:11:50 Uhr zu

sie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sie ist das Licht in der Dunkelheit,der Sonnenstrahl am wolkenbehangen Himmel,der Stern in der schwarzen Nacht, die Melodie meines Lieblingsliedes,der Sekundenzeiger meiner Uhr,der rote Faden meines Lebens,mein Traum in der Nacht,mein Trostpflaster in schweren Zeiten, mein Hauptgewinn,meine Phantasie, mein Kummerkasten in schweren Zeiten,mein Halt in schweren Tagen, und noch viel viel mehr!!!!!!!!! Sie ist alles für mich!!!!!!!!! Meine beste Freundin die ich mehr als jeden anderen Menschen auf dieser Welt liebe

rumms! schrieb am 15.6. 2000 um 20:04:16 Uhr zu

sie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Muß wissen, warum sie gestern zur Nachtzeit erwachte. Wohin sie heute durch die Straßen geht? Wozu sie morgen in ihrem Zimmer die Wände mit weißem Kalk anstreicht?

whitness schrieb am 3.1. 2001 um 04:25:53 Uhr zu

sie

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie ist meine Gefährtin, wenn der Weg dunkel wird.
Sie ist mein Traum, wenn ich lange schlaflos war.
Sie ist mir eine Schwester.
Sie kann meine Gedanken erkennen, bevor ich sie denke.
Sie liebt mein Wesen und meine Schwächen.
Sie braucht Zeit.
Sie hat einiges durchzustehen, dafür bewundere ich sie.
Sie ist stark in allem, was sie tut.
Sie lebt im Hier und Jetzt und das richtig!
Sie veralbert mich andauernd.
Sie ist schön, wenn sie schläft, hübsch, wenn sie zornig ist, reizend, wenn sie traurig ist.
Sie hat Klasse.
Sie nimmt an meinem Leben teil.
Sie ist ein Teil von mir.
Sie heisst

Nicole.

x schrieb am 27.11. 2008 um 21:54:35 Uhr zu

sie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie redet seit einem halben Jahr nicht mehr mit mir. Gestern sagte mir, dass sie von der Schule geht. Hätte man diesen Satz auf die ganze Zeit verteilt, die wir uns grundlos anschweigen, wäre das ein Buchstabe pro Schultag.
Ich hab ihr nichts zu sagen. Und wenn sie schmalzige Inhalte in ihre ICQ-Away-Mitteilung schreibt, frage ich mich immer, ob ich gemeint bin. Ich glaube ich bin beziehungsmäßig eine Niete. Oder sie ist schuld.

Grem schrieb am 3.9. 2004 um 01:10:33 Uhr zu

sie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sie tanzt in einem Kreis aus Feuer und Schüttelt alle Bedrohung mit einem Schultzerzucken ab

Gaddhafi schrieb am 23.8. 2001 um 22:18:21 Uhr zu

sie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als Anrede wird das »Du« immer populärer. Über das faschistische Potential der Förmlichkeit ist bestimmt geschrieben worden und manches davon mag auch stimmen. Ich möchte hier jedoch auf den Verlust, den das Absterben der förmlichen Anrede mit »Sie« bedeutet, hinweisen. Die Wahl zwischen dem förmlichen »Sie« und dem persönlichen »Du«, ist, fast muß es schon heißen war, eine Möglichkeit zwischen Menschen, mit denen man Umgang hat, zu unterscheiden. Einem näherstehende Menschen sprach man mit »Du«, einem fremde oder ungeliebte Menschen sprach man mit »Sie« an. Heute, da man in Cafés von fremden Kellnern geduzt wird, ist eine Distiktionsmöglichkeit entfallen.
Daß das »Du« aufhört Privileg zu sein, zum Normalfall wird, sollte man somit nicht als Sieg über die Spießigkeit, ich bevorzuge das Wort Kleinbürgerlichkeit, betrachten, sondern als Verlust der Möglichkeit in der Anrede zwischen fremden Kleinbürgern und Freunden zu unterscheiden.
Auch im Diskussions-Forum des Assoziationsblaster ist es üblich sich zu duzen, was ebenfalls schade ist. Ich werde mich deshalb von nun bei der Diskussion von Blasterbeiträgen einer förmlicheren Sprache befleißigen, ohne natürlich zu erwarten, daß es mir jemand gleichtut.


Kein besonders guter Text, zu lang und zu viele Möglichkeiten.

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