Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 75 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (23,68%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.12. 2000 um 22:11:19 Uhr schrieb
MCnepic über Bär
Der neuste Text am 1.5. 2025 um 09:22:42 Uhr schrieb
joo über Bär
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 21.2. 2020 um 09:55:17 Uhr schrieb
Christine über Bär

am 14.10. 2005 um 22:54:29 Uhr schrieb
Yadgar über Bär

am 5.10. 2006 um 00:34:13 Uhr schrieb
Tochter über Bär

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bär«

MCnepic schrieb am 26.12. 2000 um 22:11:19 Uhr zu

Bär

Bewertung: 10 Punkt(e)

Schon als Kind hatte ich zwei Lieblingstiere: den Bär und den Gorilla. Hunde sind oftmals drollig, aber haben zu dünne Beine. Katzen dito. Frösche sind zu unbehaart, Fische stinken und Rinder haben zwar tiefgründige Augen, aber stets eine im wahrsten Sinne beschissene Hinterpartie. Pferde sind beeindruckend, aber da haben wir wieder das Problem mit den Beinen. Vögel sind unstet und irgendwie eklig in der Hand. Insekten fallen ganz aus, Libellen und Schmetterlinge sind da kein Gegenargument. Paviane und Schimpansen sind ok, aber der Hintern... Orang-Utans sind sehr ergreifend, haben aber zu lange Arme. Bleiben also nur noch (wenn man über den Rest der Arche Noah mal hinwegsieht) der Bär und der Gorilla. Und diese Vorlieben haben ich mir in mein Sexualleben herübergerettet. Ich kenne nichts Schöneres, als in gigantischen Massen behaarten Fleisches zu versinken. Selbst über das oftmals etwas mickrig gewachsene Ditzelmännchen mancher Vertreter dieser Spezies kann ich hinwegsehen, wenn sich so ein 2Zentneraufwärts-Klops mit lüsternem Grunzen auf mein ängstlich quietschendes Bett wuchtet. Schade nur, daß sich die meisten Vertreter entsprechender Sportarten wie Ringer, Gewichtheber und Sumotori zumeist durch extreme Glattheit des Körpers auszeichnen, was sie dann eher in die Sparten Walroß oder Kugelfisch hievt. Oh William Conrad, Trost meiner Reifejahre! Rezzo Schlauch, wieso hast du dir den Bart abgenommen?Am ehesten markiert mein sexuelles Ideal zur Zeit der Chefkoch vom Southpark, der leider auch alles andere als schwul ist.
(s. a.: Kugelstossen)

H. Bähr schrieb am 17.11. 2001 um 00:23:14 Uhr zu

Bär

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Bär rennt aufrecht durch die Welt, wenn er gezwungen wird und er damit den Überblick behält. Zwingst du einen Büffel, so rennt der los und gleich die ganze Herde mit - von Überblick kann da nicht die Rede sein - und rennt in ihr verderben. Der Mensch ist meist eher Büffel. Auch wenn es mal kleinere Herden gibt die in eine andere Richtung laufen, bleibt es doch eine Herde Büffel. Aber ein Bär wird es nie schaffen eine Büffelherde in eine bewußte Richtung zu lenken, die folgt nur den Büffeln. Und eine Büffel der dies versucht bleibt trotzdem selber Büffel (Oder hast du schon mal was von einem »Büffelbär« gehört?). Bleibe ein Bär, vielleicht entdeckt dich ein Büffel aus der vorbeirennenden Herde heraus, hält innne und wird zum Bär.

Pankar schrieb am 24.5. 2006 um 23:06:18 Uhr zu

Bär

Bewertung: 2 Punkt(e)

In Bayern teilt man die heimischen wildlebenden Bären in drei Arten ein:
- Normalbären,
- Schadbären und
- Problembären.

Da von allen drei Arten bislang nur ein einziges Exemplar aufgetreten ist, welches die Frechheit besessen hat, nachts um eins drei Schafe zu verspeisen und sich nach einem unfreiwilligen Fototermin der Verhaftung und Unschädlichmachung seitens der schrotwaffentrageberechtigten Beauftragten des Umweltministers Schnappauf mittels Flucht zu entziehen, wurde es durch den Herrn Ministerpräsidenten persönlich anlässlich eines Interviews des Deutschlandfunks in die Problembärenschaft eingeordnet und zum Abschuss freigegeben.

Es fragt sich nun, welcher der drei Gruppen der Stoibär zugerechnet werden muss.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:48:30 Uhr zu

Bär

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Löwe und der Bär

Ein Fuchs war einmal auf Jagd gegangen, einen guten Bissen zu erbeuten. Er war noch nicht lange unterwegs, als er ein lautes Streiten vernahm.

Ein Bär schlug mit seinen Tatzen nach einem Löwen und fauchte ihn wütend an: »Ich war der erste beim Hirschkalb. Die Beute gehört mir, ich habe sie gefangen

»Neinbrüllte der Löwe zornig zurück. »Du lügst! Ich war als erster hier, und darum gehört die Beute mirEr wehrte sich kräftig und schnappte mit seinen scharfen Zähnen nach dem Fell des Bären.

Der Löwe und der Bär kämpften verbissen miteinander. Dem Fuchs erschien der Kampf endlos, denn nicht weit von ihm entfernt lag die Streitbeute, und er mußte sich zusammenreißen, daß er sich nicht gleich auf das Hirschkalb stürzte. Aber er war klug und sagte sich: »Sind die Streitenden erst erschöpft, so können sie mir nichts mehr anhaben.«

Als der Bär und der Löwe nach unerbittlichem Kampf endlich kraftlos zusammenbrachen, waren sie tatsächlich nicht mehr fähig, sich zu rühren. Der Fuchs schritt an ihnen vorbei und holte sich die Beute. Er verneigte sich höflich und sagte: »Danke, meine Herren, sehr freundlich, wirklich sehr freundlichLachend zog er mit dem Hirschkalb ab.

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