| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 26.12. 2000 um 22:11:19 Uhr schrieb MCnepic
über Bär |
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am 1.5. 2025 um 09:22:42 Uhr schrieb joo
über Bär |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 42) |
am 9.7. 2002 um 01:48:50 Uhr schrieb Dortessa über Bär
am 25.3. 2008 um 11:07:22 Uhr schrieb Mathias über Bär
am 20.3. 2011 um 16:32:53 Uhr schrieb Ruth über Bär
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bär«
Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:48:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Löwe und der Bär
Ein Fuchs war einmal auf Jagd gegangen, einen guten Bissen zu erbeuten. Er war noch nicht lange unterwegs, als er ein lautes Streiten vernahm.
Ein Bär schlug mit seinen Tatzen nach einem Löwen und fauchte ihn wütend an: »Ich war der erste beim Hirschkalb. Die Beute gehört mir, ich habe sie gefangen.«
»Nein!« brüllte der Löwe zornig zurück. »Du lügst! Ich war als erster hier, und darum gehört die Beute mir.« Er wehrte sich kräftig und schnappte mit seinen scharfen Zähnen nach dem Fell des Bären.
Der Löwe und der Bär kämpften verbissen miteinander. Dem Fuchs erschien der Kampf endlos, denn nicht weit von ihm entfernt lag die Streitbeute, und er mußte sich zusammenreißen, daß er sich nicht gleich auf das Hirschkalb stürzte. Aber er war klug und sagte sich: »Sind die Streitenden erst erschöpft, so können sie mir nichts mehr anhaben.«
Als der Bär und der Löwe nach unerbittlichem Kampf endlich kraftlos zusammenbrachen, waren sie tatsächlich nicht mehr fähig, sich zu rühren. Der Fuchs schritt an ihnen vorbei und holte sich die Beute. Er verneigte sich höflich und sagte: »Danke, meine Herren, sehr freundlich, wirklich sehr freundlich!« Lachend zog er mit dem Hirschkalb ab.
MCnepic schrieb am 26.12. 2000 um 22:11:19 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon als Kind hatte ich zwei Lieblingstiere: den Bär und den Gorilla. Hunde sind oftmals drollig, aber haben zu dünne Beine. Katzen dito. Frösche sind zu unbehaart, Fische stinken und Rinder haben zwar tiefgründige Augen, aber stets eine im wahrsten Sinne beschissene Hinterpartie. Pferde sind beeindruckend, aber da haben wir wieder das Problem mit den Beinen. Vögel sind unstet und irgendwie eklig in der Hand. Insekten fallen ganz aus, Libellen und Schmetterlinge sind da kein Gegenargument. Paviane und Schimpansen sind ok, aber der Hintern... Orang-Utans sind sehr ergreifend, haben aber zu lange Arme. Bleiben also nur noch (wenn man über den Rest der Arche Noah mal hinwegsieht) der Bär und der Gorilla. Und diese Vorlieben haben ich mir in mein Sexualleben herübergerettet. Ich kenne nichts Schöneres, als in gigantischen Massen behaarten Fleisches zu versinken. Selbst über das oftmals etwas mickrig gewachsene Ditzelmännchen mancher Vertreter dieser Spezies kann ich hinwegsehen, wenn sich so ein 2Zentneraufwärts-Klops mit lüsternem Grunzen auf mein ängstlich quietschendes Bett wuchtet. Schade nur, daß sich die meisten Vertreter entsprechender Sportarten wie Ringer, Gewichtheber und Sumotori zumeist durch extreme Glattheit des Körpers auszeichnen, was sie dann eher in die Sparten Walroß oder Kugelfisch hievt. Oh William Conrad, Trost meiner Reifejahre! Rezzo Schlauch, wieso hast du dir den Bart abgenommen?Am ehesten markiert mein sexuelles Ideal zur Zeit der Chefkoch vom Southpark, der leider auch alles andere als schwul ist.
(s. a.: Kugelstossen)
Pankar schrieb am 24.5. 2006 um 23:06:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
In Bayern teilt man die heimischen wildlebenden Bären in drei Arten ein:
- Normalbären,
- Schadbären und
- Problembären.
Da von allen drei Arten bislang nur ein einziges Exemplar aufgetreten ist, welches die Frechheit besessen hat, nachts um eins drei Schafe zu verspeisen und sich nach einem unfreiwilligen Fototermin der Verhaftung und Unschädlichmachung seitens der schrotwaffentrageberechtigten Beauftragten des Umweltministers Schnappauf mittels Flucht zu entziehen, wurde es durch den Herrn Ministerpräsidenten persönlich anlässlich eines Interviews des Deutschlandfunks in die Problembärenschaft eingeordnet und zum Abschuss freigegeben.
Es fragt sich nun, welcher der drei Gruppen der Stoibär zugerechnet werden muss.
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