Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 75 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (23,68%)
Durchschnittliche Textlänge 378 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,421 Punkte, 42 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.12. 2000 um 22:11:19 Uhr schrieb
MCnepic über Bär
Der neuste Text am 1.5. 2025 um 09:22:42 Uhr schrieb
joo über Bär
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 12.3. 2007 um 11:25:37 Uhr schrieb
Katja über Bär

am 22.8. 2008 um 08:35:29 Uhr schrieb
Martin über Bär

am 26.2. 2003 um 14:39:52 Uhr schrieb
hinterlader über Bär

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bär«

MCnepic schrieb am 26.12. 2000 um 22:11:19 Uhr zu

Bär

Bewertung: 10 Punkt(e)

Schon als Kind hatte ich zwei Lieblingstiere: den Bär und den Gorilla. Hunde sind oftmals drollig, aber haben zu dünne Beine. Katzen dito. Frösche sind zu unbehaart, Fische stinken und Rinder haben zwar tiefgründige Augen, aber stets eine im wahrsten Sinne beschissene Hinterpartie. Pferde sind beeindruckend, aber da haben wir wieder das Problem mit den Beinen. Vögel sind unstet und irgendwie eklig in der Hand. Insekten fallen ganz aus, Libellen und Schmetterlinge sind da kein Gegenargument. Paviane und Schimpansen sind ok, aber der Hintern... Orang-Utans sind sehr ergreifend, haben aber zu lange Arme. Bleiben also nur noch (wenn man über den Rest der Arche Noah mal hinwegsieht) der Bär und der Gorilla. Und diese Vorlieben haben ich mir in mein Sexualleben herübergerettet. Ich kenne nichts Schöneres, als in gigantischen Massen behaarten Fleisches zu versinken. Selbst über das oftmals etwas mickrig gewachsene Ditzelmännchen mancher Vertreter dieser Spezies kann ich hinwegsehen, wenn sich so ein 2Zentneraufwärts-Klops mit lüsternem Grunzen auf mein ängstlich quietschendes Bett wuchtet. Schade nur, daß sich die meisten Vertreter entsprechender Sportarten wie Ringer, Gewichtheber und Sumotori zumeist durch extreme Glattheit des Körpers auszeichnen, was sie dann eher in die Sparten Walroß oder Kugelfisch hievt. Oh William Conrad, Trost meiner Reifejahre! Rezzo Schlauch, wieso hast du dir den Bart abgenommen?Am ehesten markiert mein sexuelles Ideal zur Zeit der Chefkoch vom Southpark, der leider auch alles andere als schwul ist.
(s. a.: Kugelstossen)

Zabuda schrieb am 28.1. 2003 um 01:04:21 Uhr zu

Bär

Bewertung: 2 Punkt(e)

Svoboda,so vermute ich,gehört zu den Männern,die von Frauen,wenn sie einen Kosenamen brauchen,vorzugsweise als Bär bezeichnet werden.Einen anderen Kosenamen,soweit er aus dem Tierreich bezogen wird,hat Svoboda nie erfahren;Frauen sehr verschiedener Art haben ihn als Bären bezeichnet,unabhängig voneinander.Es muß etwas dran sein.Gemeint ist wahrscheinlich das Lieb-patzige,aber auch das Kräftige und Langsame und Schwere,das Zärtlich-Verspielte,das Tückisch-Drollige einer kleinäugigen Bestie,die plötzlich sehr bösartig und gewalttätig sein kann,unberechenbar,einmal ein rührendes Bitte-Männchen,das um eines Zuckers Willen sich tolpatschig dreht,so daß man über das Mitleid hinweg sich entzückt an diesem zottigen Ausbund von Harmlosigkeit,und dann,ohne daß ein Grund zu solcher Verwandlung ersichtlich wäre,eine Bestie,der keine Schranke standhält und die kein Zucker mehr bändigt,die kein Spiel versteht,die von einer restlosen Zerfleischung des Opfers nicht abzuschrecken ist[...]am andern Morgen,ernüchtert von seinem Wahnwitz,der eine Nacht lang(bis die Vögel zwitschern und die Sonne scheint)alles zerredet hat,ernüchtert und beschämt von Ungewißheit,was er eigentlich alles gesagt hat,am andern Tag,dann entschuldigt er sich mit krallenlosen Pfoten,ja,das schon.
»Mein Name sei Gantenbein«
Max Frisch
S.230

Hamster schrieb am 8.3. 2001 um 21:43:44 Uhr zu

Bär

Bewertung: 4 Punkt(e)

ein gefährliches Raubtier, das so tiefes Vertrauen und Gemütlichkeit ausstrahlt, dass es liebevoll in jedem Kinderzimmer aufgenommen wird.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:48:30 Uhr zu

Bär

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Löwe und der Bär

Ein Fuchs war einmal auf Jagd gegangen, einen guten Bissen zu erbeuten. Er war noch nicht lange unterwegs, als er ein lautes Streiten vernahm.

Ein Bär schlug mit seinen Tatzen nach einem Löwen und fauchte ihn wütend an: »Ich war der erste beim Hirschkalb. Die Beute gehört mir, ich habe sie gefangen.«

»Nein!« brüllte der Löwe zornig zurück. »Du lügst! Ich war als erster hier, und darum gehört die Beute mir.« Er wehrte sich kräftig und schnappte mit seinen scharfen Zähnen nach dem Fell des Bären.

Der Löwe und der Bär kämpften verbissen miteinander. Dem Fuchs erschien der Kampf endlos, denn nicht weit von ihm entfernt lag die Streitbeute, und er mußte sich zusammenreißen, daß er sich nicht gleich auf das Hirschkalb stürzte. Aber er war klug und sagte sich: »Sind die Streitenden erst erschöpft, so können sie mir nichts mehr anhaben.«

Als der Bär und der Löwe nach unerbittlichem Kampf endlich kraftlos zusammenbrachen, waren sie tatsächlich nicht mehr fähig, sich zu rühren. Der Fuchs schritt an ihnen vorbei und holte sich die Beute. Er verneigte sich höflich und sagte: »Danke, meine Herren, sehr freundlich, wirklich sehr freundlich!« Lachend zog er mit dem Hirschkalb ab.

Einige zufällige Stichwörter

Fehlschaltung
Erstellt am 30.3. 2001 um 23:57:37 Uhr von Hans Moser, enthält 34 Texte

Rachsucht
Erstellt am 17.7. 2012 um 23:16:27 Uhr von au-a-ha, enthält 2 Texte

DasNachwirbelndesgroßenWirbels
Erstellt am 15.8. 2025 um 12:45:31 Uhr von Schmidt, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0379 Sek.