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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.7. 2002 um 23:18:38 Uhr schrieb
mcnep über Brecht
Der neuste Text am 11.2. 2023 um 16:24:32 Uhr schrieb
Andreas W. über Brecht
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am 21.6. 2011 um 00:46:12 Uhr schrieb
textil über Brecht

am 26.5. 2004 um 20:04:09 Uhr schrieb
lambchop-elfe über Brecht

am 24.10. 2014 um 23:04:03 Uhr schrieb
Normen über Brecht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brecht«

das Bing! schrieb am 12.6. 2003 um 15:03:34 Uhr zu

Brecht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Über die Verführung von Engeln (Bertold Brecht)

Engel verfürt man gar nicht oder schnell.
Verzieh ihn einfach in den Hauseingang
Steck ihm die Zunge in den Mund und lang
Ihm untern Rock, bis er sich nass macht, stell
Ihn das Gesicht zur Wand heb ihm den Rock
Und fick ihn. Stöhnt er irgendwie beklommen
Dann halt ihn fest und lass ihn zweimal kommen
Sonst hat er dir am Ende einen Schock.

Ermahn ihn, dass er gut den Hintern schwenkt
Heiß ihn dir ruhig an die Hoden fassen

Sag ihm, er darf sich furchtlos fallen lassen
Dieweil er zwischen Erd und Himmel hängt.-

Doch schau ihm nicht beim Ficken ins Gesicht
Und seine Flügel, Mensch, zerdrück sie nicht.


die Sau!!

mcnep schrieb am 6.7. 2002 um 23:18:38 Uhr zu

Brecht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Oft frage ich mich, wie die deutsche Nachkriegsgeschichte wohl verlaufen wäre, wenn Brecht nach 1945 in die BRD statt in die DDR gegangen wäre. Nicht, daß ich dem dahingeschiedenen Arbeiter- und Bauernstaat diesen Sänger nicht von Herzen gönnen würde, wie ja damals überhaupt einige der verdientesten Exilanten sich für Hammer und Sichel statt für Adler und Dackel entschieden haben - er hätte sicher schwer zu kämpfen gehabt im restaurativen Muff der frühen Adenauerzeit, seine Stücke galten ja damals 'hier' als ausgesprochen unerwünscht - aber vielleicht, vielleicht wäre ihm der Rückzug in die Resignation der letzten Jahre erspart geblieben, was uns zwar einige seiner schönsten Gedichte vorenthalten hätte, ihm und der Welt aber das Feuer der Möglichkeitsform bewahrt hätte, wie es gerade unter Gegenwind am heftigsten zu lodern pflegt.

voyeur schrieb am 16.4. 2008 um 00:21:14 Uhr zu

Brecht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Über Nackte in Parks regt sich keiner mehr auf
NACKT IN BERLIN In sieben Freibädern, im Verein oder »wild« - an zahlreichen Stellen lassen Sonnenbadende alle Hüllen fallen. Heiß genug ist es ja.
Stefan Ehlert und Claudia Fuchs

Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad scheint sehr vielen Berlinern die Lust auf textilen Sichtschutz endgültig zu schwinden. Ob in Parks, an Spreeufern, Seeufern oder in den Freibädern: Menschen mit »alles ohne« gehören in diesen Tagen zum Stadtbild. Fürs Rundum-braun-Sonnenbad lassen Angestellte mittags im Tiergarten die letzten Hüllen fallen. Nackte Studenten liegen auf der Wiese im Volkspark Friedrichshain, während manche der organisierten Anhänger der »Freikörperkultur« auf ihren Vereinsgrundstücken den Tennisschläger schwingen - und dabei auf die strikte Kleider-Etikette des ehemals elitären Sports pfeifen. Sie spielen nackt.

Im Landesverband Freikörperkultur Berlin-Brandenburg sind acht Nudistenvereine organisiert, die auch dem Landessportbund angehören. Den Mitgliederrückgang der vergangenen Jahre konnten die Klubs inzwischen stoppen. Nach der Wende hatten vor allem Westberliner dem organisierten FKK-Wesen den Rücken gekehrt, weil plötzlich Brandenburger Seen erreichbar waren und sich die Zahl der Nacktbademöglichkeiten schlagartig erhöhte. Heute suchen wieder mehr Menschen den Schutz der abgeschlossenen Klubanlagen und begrüßen die zusätzlichen Sportmöglichkeiten, sagte ein Verbandssprecher am Montag. Der Verein für Körperkultur in Steglitz hatte sogar eine Volleyballmannschaft in der 2. Bundesliga. Allerdings spielte die FKK-Equipe bei Turnieren nur angezogen mit.

In ihren Ursprüngen ging die Nudisten-Bewegung aus den Lebensreformgruppen aus der Zeit um 1900 hervor. FKK wurde jedoch erst lange nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend toleriert und stieß auch in der DDR lange Zeit auf massive Widerstände. Das ist vorbei. Der FKK-Funktionär Reinhard Walden erhielt inzwischen sogar das Bundesverdienstkreuz für sein Engagement.

Bei den zuständigen Polizeiabschnitten sind seit Jahren keine Beschwerden mehr eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Rentnerin Ursula Fischer etwa spazierte mittags im Sommerkleid durch den Volkspark Friedrichshain, ohne sich an den Nackten um sich herum zu stören. »Ich finde das normal«, sagte sie. In der Zeit ihrer Jugend in den 50er-Jahren sei Nacktheit in der Öffentlichkeit undenkbar gewesen, aber die Zeiten hätten sich geändert, »und ich bin mit der Zeit gegangen«. Der 53-jährige Joachim Schultz plädierte für extra ausgewiesene FKK-Abschnitte in Parks. »Man sollte denen, die das nicht mögen, auch Gelegenheit geben, sich bewegen zu können, ohne sich ständig die Hände vor die Augen halten zu müssen«, sagte der Mann, der sich im Volkspark sonnte - nackt: »Ich finde es eben angenehm, wenn auch der Hintern braun ist«, sagte er.

Die Bäderbetriebe (BBB) kommen dem Trend zum Nacktsein in diesem Jahr weiter entgegen: Im Freibad Lübars gibt es seit zwei Wochen eine FKK-Fläche, die achte der Berliner Bäder. Nackt Sonnenbaden ist dort erlaubt, ohne Badeanzug zu schwimmen jedoch nicht in allen.

Gravierende Verstöße gegen Nacktbadeverbote gibt es nach Angaben des BBB-Sprechers Hans Joachim Munte kaum. Im Gegenteil: Mütter ziehen den Kindern die T-Shirts nicht aus, andere Gäste werfen sich mit allen Kleidern ins Wasser. »Dagegen gehen wir ganz massiv vor«, sagte Munte. Denn das sei unhygienisch.

FREIKÖRPERKULTUR Acht Nudisten-Vereine sind im Landessportbund organisiert // Frei- und Sommerbäder: 1. Strandbad Wannsee (Zehlendorf), Wannseebadweg 25, Telefon: 8 03 56 12 2. Freibad Tegelsee (Reinickendorf), Schwarzer Weg, Telefon: 4 34 10 76 3. Freibad Lübars (Reinickendorf), Am Freibad 9, Telefon: 4 02 60 50 4. Freibad Plötzensee (Wedding), Nordufer 24, Telefon: 4 51 95 72 5. Sommerbad Kreuzberg (Kreuzberg), Prinzenstraße 113-119, Telefon: 6 16 10 80 6. Sommerbad Pankow (Pankow), Wolfshagener Str. 91-93, Telefon: 47 53 53 37 7. Freibad Grünau (Köpenick), Sportpromenade 9, Telefon: 6 74 35 76 8. Freibad Müggelsee (Köpenick), Fürstenwalder Damm 838, Tel: 6 48 77 77 Wilde Stellen/Liegewiesen: 1. Teufelsee (Wilmersdorf), »wilde« Badestelle, Teufelsseechaussee.

2. Grunewaldsee (Wilmersdorf), »wilde« Badestelle, Nähe Koenigsallee.

3. Halensee (Wilmersdorf), Auf der Wiese ist nur Sonnenbaden zu empfehlen.

4. Großer Tiergarten, mehrere Liegewiesen, beliebte »wilde« Stellen zum Sonnen.

5. Volkspark Friedrichshain, Liegewiese, »wilde« Stelle nur zum Sonnenbaden, zwischen Am Friedrichshain und Friedenstraße.

6. Müggelsee (Köpenick), »wilde« Badestelle direkt neben dem Freibad.

Vereine: 1. Verein der Saunafreunde e. V. (Reinickendorf), Süderholmer Steig. Nur mit An-meldung. Tel. : 4 31 10 79.

2. Helios, Verein für Gesundheit und Sport (Zehlendorf), Im Jagen 57-58, Anmeldung erforderlich. Tel. : 3 01 75 76.

3. Verein für Körperkultur (Steglitz), Ostpreußendamm 85 b, mit 1 800 Mitgliedern Berlins größter FKK-Verein, Interessenten können sich unter der Telefonnummer 71 38 93 10 für einen Probetag anmelden.

Weitere Informationen: Die Hotline der Berliner Bäderbetriebe mit Auskünften über Öffnungszeiten und Preise ist zu erreichen unter 01803/10 20 20.

Im Internet geben die Bäderbetriebe ebenfalls Auskunft. Die Adresse: www. bbb. berlin. de Auskünfte über FKK-Vereine erteilt der Landesverband »Freikörperkultur Berlin-Brandenburg« unter der Telefonnummer 71 38 93 10.

BERLINER ZEITUNG/ANJA KÜHL An diesen Stellen wird das hüllenlose Sonnenbad toleriert. Sieben Freibäder in Berlin haben etxra Liegeplätze für FKK-Freunde eingerichtet.

»Da kräht seit Jahren kein Hahn mehr nach. « Polizeisprecherüber Nackte in öffentlichen Grünanlagen BERLINER ZEITUNG/MICHAEL BREXENDORFF Völlig textilienfrei genießt dieses Pärchen im Freibad Plötzensee in Wedding den bisher heißesten Tag im Jahr. Aber auch in den Berliner Parks erregt hüllenloses Sonnenbaden schon längst keinen Anstoß mehr.

Minchen schrieb am 24.10. 2002 um 12:32:18 Uhr zu

Brecht

Bewertung: 6 Punkt(e)

Liebesgewohnheiten von B. Brecht

Es ist nicht so, daß der Genuß nur bleibt.
Oftmals verspürt, steigt er noch oftmals an.
Das noch einmal zu tun, was wir schon oft getan
Das ist es, was uns so zusammentreibt.


Dies kleine Zucken deines Hintern, längst
Erwartet schon! O deines Fleisches List!
Dies angenehme, was das zweite ist
Wonach du mit erstickter Stimme drängst!


Dies Aufgehn deiner Knie! Dies sich Begattenlassen!
Dies Zittern dann, durch das mein Fleisch erfährt
Daß kaum gestillte Lust dir wiederkehrt!
Dies faule Drehn! Dies lässig nach mir fassen
Wenn du schon lächelst!
Ach, so oft mans tut:
Wärs nicht schon oft getan, wärs nicht so gut!

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