Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 47 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.9. 1999 um 13:44:41 Uhr schrieb
Alvar über Neutronenbombe
Der neuste Text am 11.11. 2016 um 18:15:10 Uhr schrieb
Physikerin über Neutronenbombe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 11.11. 2016 um 13:17:20 Uhr schrieb
Yadgar über Neutronenbombe

am 10.8. 2002 um 19:31:12 Uhr schrieb
Copy&Paste über Neutronenbombe

am 9.11. 2003 um 16:31:51 Uhr schrieb
Jones über Neutronenbombe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Neutronenbombe«

radon schrieb am 2.12. 2001 um 22:12:34 Uhr zu

Neutronenbombe

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es gibt sogar Neutronen-Kaffee:

Der Mensch geht kaputt, die Tasse bleibt heil.
(schlechter Witz, ich weiß)

Wir sollten nicht die Neutronenbomben in Neutronenbomen umwandeln, sondern in Neuronenbomben!!!
Das würde der Menschheit weitaus mehr nützen.

Moppel schrieb am 10.12. 1999 um 21:39:40 Uhr zu

Neutronenbombe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das nette an der Neutronenbombe ist, dass sie nach dem Overkill alles hübsch für neue intelligente Lebensformen aufgebaut lässt. Da haben sich unsere Atomphysiker doch mal wirklich was gedacht dabei, und die Amies und Russen haben nicht nur engstirnig auf ihre Macht gestarrt, sondern sich auch mal um die Zukunft unseres Planeten Gedanken gemacht.

Der zivilisierte Mann der Vernunft schrieb am 23.10. 2008 um 13:21:52 Uhr zu

Neutronenbombe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich finde, die Neutronenbombe ist eine gute Idee. Ich kann da gar nichts moralisch falsches dran sehen.

Die Neutronenbombe dient also dazu, gezielt Menschen zu töten. Welche Kriegswaffe tut das nicht?
Sie lässt dabei Gebäude heile. Ist das denn nicht etwas Gutes? Früher waren die schlimmsten Kriegsherren die, die alles, was der Gegner hatte, mutwillig, sinnlos und unproduktiv zerstört haben. Und jetzt sollen die die Guten sein, bzw. die das nicht tun, die Bösen?

Die Neutronenbombe ist wahrhaft ein großes Zeichen gleichzeitigen naturwissenschaftlich-technischen, wie auch sozialen Fortschritts. Ich wünschte, es gäbe noch viel mehr Waffen, die erfolgreich darauf optimiert wurden, gezielt Menschenleben auszulöschen, ohne weitere, unnütze Schäden anzurichten. Lügt Euch nicht in die Tasche Leute: Jede Artilleriegranate und jedes sonstige Geschoss, dass so abgefeuert wird, dass möglichst wenig unnütze Zerstörung angerichtet wird, ist doch sowieso ein Schritt in diese Richtung!
Ich persönlich würde sogar Geld spenden, damit solche Waffen erforscht werden. Mein Traum wäre eine Waffe, die auf Knopfdruck Menschen praktisch in Luft auflöst (ohne Schmerzen), so dass selbst deren Kleidung usw. danach dann unbeschädigt daliegt. Diese müsste man dann nur von Robotern einsammeln und waschen lassen, und schon hätte man die eine vollständig saubere, hygienische, unblutige, schmerzlose, perfekte und klinisch reine Kriegsführung. Ein wunderschöner Traum. Statt Blut, Feuer, Zerstörung, Leid könnte man im Fernsehen die Bilder idyllischer, gepflegter Städte zeigen, gefolgt von sachlich aufbereiten und trocken und knapp dargebotenen Tabellen, die übersichtlich Auskunft geben über die Anzahl und Art der beseitigten Feinde, auf ungeschönte und doch nicht hässliche Art.
Ich würde es lieben, in einer Welt zu leben, in der einem trotz unzensierter Kriegsbilder nicht das Abendbrot im Halse stecken bleibt.

Jede fremde Bedrohung muss doch sowieso eines Tages ausgeschaltet, neutralisiert, niedergekämpft, beseitigt werden, das zeichnet sich doch heute schon ab, dass die Werkzeuge des Friedens hierbei zu stumpf sind, um verlässlich auszujäten.

Bisher ist die Neutronenbombe das beste, was wir haben. Ich hoffe sehr, dass es bald schon von Drohnen ins Ziel gebrachte Mini-Neutronenbomben gibt, die wie reinigende kleine Sonnen über dem Land des Feindes erstrahlen.

Lord Tiruvor schrieb am 5.5. 2000 um 19:46:57 Uhr zu

Neutronenbombe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Neutronenbombe ist eine tolle Idee. Schade, daß Sie nicht richtig funktioniert. Ueberlegt mal, wie toll es waere, alle Fernsehidioten auf eine einsame Insel zu locken und dann den roten Knopf zu druecken!!!! Ein Jahr spaeter kann man dann da eine Party feiern!

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