| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
159, davon 129 (81,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 70 positiv bewertete (44,03%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
390 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,371 Punkte, 23 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.2. 2000 um 16:06:32 Uhr schrieb Stöbers Greif
über Wald |
| Der neuste Text |
am 17.6. 2025 um 15:08:48 Uhr schrieb Gerhard
über Wald |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 23) |
am 19.4. 2025 um 09:04:28 Uhr schrieb Waldbewohner über Wald
am 7.6. 2017 um 06:18:44 Uhr schrieb Christine über Wald
am 23.8. 2015 um 19:15:02 Uhr schrieb boo über Wald
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wald«
Samuel Ngungo schrieb am 9.6. 2003 um 18:48:19 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ein Stück Waldboden im Schatten. Alles ist von der selben unnennbaren graubraunen Farbe: Die Erde und der Staub, ans Tageslicht tretende Baumwurzeln, kleine herabgefallene Aststücke, verstreute Rindenpartikel, vertrocknete Blätter vom letzten Jahr, ein zerfranster Zapfen, kantige Steinchen, die keiner des Aufhebens wert fände. Da: Beharrlich, Hindernis um Hindernis überwindend, sucht ein grün schillernder Käfer seinen Weg quer durch dieses fraktale Land.
Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:14:14 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Wald schützt uns Menschen, unsere Siedlungen und Verkehrsanlagen
vor Lawinen und Muren. Den Boden bewahrt er vor Erosionen. Ein
gesunder Wald ist nicht nur ein kräftiges Schild des Tales gegen die
Elementargefahren des Berges, vielfach verhindert er durch seine
ausgleichende Wirkung schon ihr Entstehen. Weite Teile unserer
gebirgigen Heimat wären ohne die schützende Wirkung des Waldes nicht
besiedelbar. Der Wald ist die grüne Lunge und ein hervorragender
Klimaregulator.
Er filtert Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpft Lärm, bremst Wind
und wirkt ausgleichend auf die Temperatur, versorgt uns mit reinem,
klarem Trinkwasser, speichert Regenwasser und gibt es langsam wieder
ab. Nicht zuletzt ist der Wald in unserer Epoche ein unersetzbarer
Erholungsfaktor und Ort der seelischen, körperlichen und geistigen
Erbauung.
Marmeladenkapitalist schrieb am 24.11. 2005 um 18:16:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Du glaubst, du seist im Wald,
es dunkelte, und bald
käm' Elch, Luchs, Wurzelbär
und machten es dir schwer,
zu finden zu dem Bier,
das steht und wartet hier.
(na ja, so lang' sie träumt,
das Pils gar lustig schäumt,
trink' ich es so lang leer,
als ob im Wald sie wär'
und käm' noch nicht zurück -
O holdes Säuferglück!)
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