Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 159, davon 129 (81,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 70 positiv bewertete (44,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 16:06:32 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Wald
Der neuste Text am 17.6. 2025 um 15:08:48 Uhr schrieb
Gerhard über Wald
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 24.1. 2019 um 09:21:47 Uhr schrieb
Christine über Wald

am 21.2. 2011 um 19:24:46 Uhr schrieb
Heine über Wald

am 13.9. 2018 um 08:48:38 Uhr schrieb
Christine über Wald

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wald«

Samuel Ngungo schrieb am 9.6. 2003 um 18:48:19 Uhr zu

Wald

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Stück Waldboden im Schatten. Alles ist von der selben unnennbaren graubraunen Farbe: Die Erde und der Staub, ans Tageslicht tretende Baumwurzeln, kleine herabgefallene Aststücke, verstreute Rindenpartikel, vertrocknete Blätter vom letzten Jahr, ein zerfranster Zapfen, kantige Steinchen, die keiner des Aufhebens wert fände. Da: Beharrlich, Hindernis um Hindernis überwindend, sucht ein grün schillernder Käfer seinen Weg quer durch dieses fraktale Land.

schlott schrieb am 3.12. 2006 um 13:28:36 Uhr zu

Wald

Bewertung: 2 Punkt(e)

wald ist mein lieblingswort.

hört, wie wunderbar es schon klingt.
wald.
wald.

und dann die bahn nehmen und an den waldrand fahren,
und der fuß federt auf dem weichen boden, nie gab es ein besseres laufgefühl (wie kann man strände mögen, wo jeder schritt eine anstrengung bedeutet?.
die bäume sind kahl, jetzt im winter.
sie bilden ein netz
zum ausruhen
und strahlen noch immer kraft aus, von der man sich so viel mitnehmen kann, wie man möchte.

wald ist mein lieblingwort.

Hurzel der Gnurzel schrieb am 2.4. 2000 um 13:43:09 Uhr zu

Wald

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Wald spazieren, das ist schon was! Das tut Hurzel gern. Am liebsten, wenn er seine Pfeife im Gepäck hat.
Schön, wenn die dünnen Sonnenstarhlen, die durch das Astwerk fallen, fette Lens-Flare effekte auf der Wasseroberfläche, des kleinen Bächleins bilden.
Oder wenn die Baumwurzeln in fraktalen
Mustern sich winden und immer wieder zwischen Erd- und Himmelreich wechseln.

Stöbers Greif schrieb am 6.2. 2000 um 16:06:32 Uhr zu

Wald

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich war schon lange nicht mehr in einem deutschen Wald. Singen die Vögel noch dort? Rauschen die Bäume? Blüht die blaue Blume der Romantik wieder? Säuselt die fromme Lyrik noch durch die Zweige? Wie geht es beispielsweise der Ode im Tegeler Forst?

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:14:14 Uhr zu

Wald

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Wald schützt uns Menschen, unsere Siedlungen und Verkehrsanlagen
vor Lawinen und Muren. Den Boden bewahrt er vor Erosionen. Ein
gesunder Wald ist nicht nur ein kräftiges Schild des Tales gegen die
Elementargefahren des Berges, vielfach verhindert er durch seine
ausgleichende Wirkung schon ihr Entstehen. Weite Teile unserer
gebirgigen Heimat wären ohne die schützende Wirkung des Waldes nicht
besiedelbar. Der Wald ist die grüne Lunge und ein hervorragender
Klimaregulator.

Er filtert Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpft Lärm, bremst Wind
und wirkt ausgleichend auf die Temperatur, versorgt uns mit reinem,
klarem Trinkwasser, speichert Regenwasser und gibt es langsam wieder
ab. Nicht zuletzt ist der Wald in unserer Epoche ein unersetzbarer
Erholungsfaktor und Ort der seelischen, körperlichen und geistigen
Erbauung.

Baum schrieb am 14.3. 2001 um 01:11:38 Uhr zu

Wald

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bäume sind durch ihr ausgeprägtes Höhenwachstum, ihre Langlebigkeit sowie ihre kräftigen Stämme und Wurzeln die
auffälligsten Erscheinungen im Ökosystem Wald. Das Ökosystem Wald ist nicht statisch, sondern befindet sich im dynamischen
Gleichgewicht, reagiert empfindlich auf kleinste Veränderungen und ist permanent bemüht, äußere Einflüsse auszupendeln.
Diese Selbstregulierungsfähigkeit aber ist begrenzt, zu starke Störungen bringen das System zum Kippen.

Pille schrieb am 15.3. 2001 um 02:47:04 Uhr zu

Wald

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich ging in die Wälder, weil ich bewußt leben wollte. Ich wollte das Dasein auskosten und das Mark des Lebens in mich aufsaugen. Und alles fortwerfen, was nicht das Leben barg, um nicht in meiner Todesstunde inne zu werden, daß ich niemals gelebt hatte.
-Henry David Thoreau-

dasa schrieb am 6.11. 2009 um 14:48:57 Uhr zu

Wald

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wald - Ort der Ruhe. Einfach mal sitzenbleiben und schauen. Alles lebt, alles ist heilig! Im Wald wirst du gesund, die Stadt bringt dich um. Du hast es nur noch nicht gemerkt, wie langsam schleichendes Gift in dein Herz dringt und dich zwingt, den ganzen Wahnsinn mitzumachen. Bis du vergessen hast, was du bist und woher alles Leben kommt, woher eigentlich dein eigenes Leben kommt...

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