Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 69 (97,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (36,62%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 22:33:21 Uhr schrieb
Tanna über Wolke
Der neuste Text am 31.1. 2024 um 13:54:06 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Wolke
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(insgesamt: 34)

am 3.4. 2015 um 23:53:01 Uhr schrieb
Garfield über Wolke

am 31.1. 2024 um 13:51:40 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Wolke

am 15.1. 2015 um 14:43:21 Uhr schrieb
sechserpack über Wolke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wolke«

shirley m schrieb am 6.4. 2000 um 01:24:39 Uhr zu

Wolke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wolken gehören zu den genialsten Dingen der Welt: nur auf der Wiese liegen und in die Wolken gucken ist doch das höchste der Gefühle...
Außerdem sind sie das ideale Motiv für Fotos: Sie machen alle Sonnenuntergänge interessanter, sie können einfach nur Ruhe und Frieden ausstrahlen, oder bedrohlich sein.
Leider ist »Wölkchen« auch die Bezeichnung für einen ziemlich ekligen Drink.. Aber auch für die Katze vom Nachbarn und den Typen, der in Mathe vor mir sitzt ( das kommt daher, dass er immer ein Parfumwölkchen hinter sich herzieht).

Tomsteiner schrieb am 4.2. 2001 um 19:33:13 Uhr zu

Wolke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als ich zum ersten Mal mit einem kleinen Flieger, einer Cessna vom klaren Himmel in eine Wolke, genauer in die Wolkendecke, eintauchte, da empfand ich die Gewalt der Natur:

zuerst ein Schauspiel von Licht und Schatten unter der schon flach stehenden, leicht geröteten Sonne,

dann hinein in die Wolke, leichtes Rütteln,

dann plötzlich war sie wieder weg die Wolke und wieder Licht und Schatten um mich,

wieder hinein und hinaus und hinein und hinaus, und hinein,

bis wir unterhalb der Wolkendecke wieder rauskamen, da war es schon fast Nacht, oben letzte Sonnenstrahlen, unten düsteres Zwielicht und dazwischen Blindflug ins Nichts, Vertrauen auf die Sinne und die Instrumente.

Mcnep schrieb am 4.2. 2001 um 19:38:46 Uhr zu

Wolke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bertolt Brecht


Erinnerung an die Marie A.

An jenem Tag im blauen Mond September
Still unter einem jungen Pflaumenbaum
Da hielt ich sie, die stille bleiche Liebe
In meinem Arm wie einen holden Traum.
Und über uns im schönen Sommerhimmel
War eine Wolke, die ich lange sah
Sie war sehr weiß und ungeheuer oben
Und als ich aufsah, war sie nimmer da.

Seit jenem Tag sind viele, viele Monde
Geschwommen still hinunter und vorbei.
Die Pflaumenbäume sind wohl abgehauen
Und fragst du mich, was mit der Liebe sei?
So sag ich dir: ich kann mich nicht erinnern
Und doch, gewiß, ich weiß schon, was du meinst.
Doch ihr Gesicht, das weiß ich wirklich nimmer
Ich weiß nurmehr: ich küßte es dereinst.

Und auch den Kuß, ich hätt ihn längst vergessen
Wenn nicht die Wolke dagewesen wär
Die weiß ich noch und werd ich immer wissen
Sie war sehr weiß und kam von oben her.
Die Pflaumenbäume blühn vielleicht noch immer
Und jene Frau hat jetzt vielleicht das siebte Kind.
Doch jene Wolke blühte nur Minuten
Und als ich aufsah, schwand sie schon im Wind.

Ramona schrieb am 29.4. 2000 um 22:10:38 Uhr zu

Wolke

Bewertung: 2 Punkt(e)

So high above uns blicken sie neugierig zu uns kleinen Menschen hinunter, wissen sie doch, dass es mehr gibt als diese schwachen kleinen Kreatuten, die sich für die Krone der Schöpfung halten... Sicher wundern sie sich manchmal über unsere Merkwürdigkeiten, und lassen Tränen fallen ob so vieler Grausamkeiten...lächeln über die guten Dinge, Wärme, Zuneigung und Liebe

lumina* schrieb am 25.3. 2001 um 17:24:48 Uhr zu

Wolke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich genieße es, die dunkle Wolkendecke über mir zu betrachten. Ich genieße den Klang, das Klacken, wenn die ersten vereinzelten Tropfen auf das Dachfenster fallen und ich genieße den Anblick der Helligkeit, die an den Rändern dieses wahrhaftigen Dunkelfeldes durchbricht.

Inzwischen hat sich die schwarze Wolkendecke gedehnt, ins Graue gezogen, so scheint es zumindest. Die Tropfen, immer noch vereinzelt aber schwer, sehr schwer, erinnern an Tränen.
Vielleicht auch Tränen aus Blut. (Es gibt da so eine schöne Stelle in »Schlafes Bruder«...)

Ui, jetzt hagelts...

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