Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Eheherrin«
Yvonne+Yvette schrieb am 16.1. 2020 um 01:46:24 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
In unserer WG erziehen wir unsere männlichen Mitbewohner gemeinsam; mit strengen Regeln und einer klaren Hackordnung, so wie sie zwischen einem Zögling und seiner Erzieherin üblich ist. Die Jungs müssen uns aufs Wort gehorchen und sich ohne Wenn und Aber unterordnen! Wer nicht spurt, bekommt die Reitgerte zu spüren - da gibt's kein Pardon! Danach muss er sich artig für die Züchtigung bedanken und seiner Peinigerin devot die Füße lecken!
Als langjährige Dressurreiterinnen sind wir es ohnehin gewohnt, unsere Herrschaftsansprüche durchzusetzen und haben mit unserer strengen Erziehungsmethode überaus gute Erahrungen gemacht. Die Jungs spuren - und wie! Beim abendlichen TV sitzen sie am unteren Ende des Divans und massieren uns brav die Füße, so wie es sich gehört! Da wagt es auch keiner, sich über unsere Duftzehen zu mokieren, ansonsten bekäme er diese auch massiv unter die Nase gerieben, während er gleichzeitig ein gehöriges Maß an Striemen über sich ergehen lassen müsste.
Nach unserer Erfahrung kann man sich als Dame die Männerwelt nur dann dienstbar machen, wenn man sie einer knallharten und strengen Dressur unterzieht. Erst wenn die Reitgerte so richtig zischt, sind sie bereit, auch die Schweißränder in unseren Pantoletten zu lecken!
Keldum schrieb am 5.7. 2009 um 10:18:49 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hallo,
ich kann diese Wandlung der Lady Angelika nur befürworten, obwohl ich eigentlich kein Maßstab bin! Denn ich unterwerfe mich der Frau seit fast 30 Jahren, wovon ich 12 Jahre Ehesklave war und von meiner Eheherrin mit dem Rohrstock erzogen wurde. Tatsache ist, dass es die Frauenherrschaft immer schon gab, was viele Kerle nur nicht merken. Denn der Mann hat seine Intelligenz weitgehend zwischen den Beinen und macht die Frau, dem Mann überlegen. Z.Zt. bin ich leider solo, lebte aber wenn, immer in einer Herrin, Sklaven Beziehung, wo Sie die Gesetzte macht an die ich mich zu halten habe!
Gruß Keldum
Claudia schrieb am 29.7. 2015 um 14:38:30 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn sich meiner nicht mir gegenüber achtungswürdig verhält, bestrafe ich ihn mit Sexentzug .dazu kommt das Tragen einer Keuschheitsschelle, die ich strikt am Abend kontrolliere.Nach den dritten Tag , genügt ein kurzer Griff zwischen seine Oberschenkel und ich merke wie sein Schwanz klopft.Jetzt brauche ich meine volle Durchsetzungskraft indem ich ihm Zuckerbrot,aber auch meine Peitsche gebe. Kurz vorm Bett gehen,streichele ich seinen Riemen, danach geht es auf den Hocker und er bekommt fünf Hiebe mit der Dressurpeitsche über seine fetten Hinterbacken. Dieses Procedere bekommt er weitere drei Tage. Als dies meine Freundin hörte, beschlossen wir ,dass ich ihn an sie Vermiete.Ich werde ihn mit meiner Lederpeitsche abrichten,dann weis er ,was er an dir hat.
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