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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.11. 2006 um 16:29:27 Uhr schrieb
mcload über eheherrin
Der neuste Text am 2.12. 2025 um 05:26:44 Uhr schrieb
Dominante Lady über eheherrin
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am 12.2. 2020 um 02:50:32 Uhr schrieb
Yvonne+Yvette über eheherrin

am 11.10. 2015 um 17:11:39 Uhr schrieb
Betty über eheherrin

am 27.3. 2014 um 13:52:44 Uhr schrieb
Julius-Ehesklave über eheherrin

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Assoziationen zu »Eheherrin«

Concetta schrieb am 1.7. 2015 um 16:42:29 Uhr zu

eheherrin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schon in der Hochzeitsnacht, habe ich Ihm einen Peniskäfig angelegt. Denn , Wichsen und unkontrolliert Abspritzen ist bei mir nicht drin.Am dritten Tag ,flehte er mich an und rieb seinen Schwanz an meinem üppigen Hinterteil. Ich sagte Ihn dass sein ungeheuriges Verhalten , ein Nachspiel hätte. Am nächsten Morgen, macht ich ihn so Scharf , dass er mit ausgebeulter Hose,neben mir, zu unserer Sattlerin gingen und ich eine Lederpeitsche bestellte. Unsere Sattlerin lächelte, griff unter ihre Theke und zeigte uns ein wunderbares Exemplar ihrer handgefertigten Peitschen. Damit , halten Sie ihn im Zaum, flüsterte sie mir ins Ohr.Der, geht heute noch in die Dresur, erwiderte ich laut, ich bestimme mit der Peitsche , wann und wie er zu Spritzen hat.Der Erwerb der Peitsche war mein bester Kauf, ich habe den aufmerksamsten Ehemann, der auch bei einem noch so raffinierten Ritt seinen Mann steht und mich in den siebten Himmel bringt

Josef schrieb am 14.11. 2009 um 13:19:26 Uhr zu

eheherrin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei uns ist es so, meine Ehefrau auch meine Eheherrin erzieht mich seid 4 Jahre. Rohrstock gibt es nur auf meinem nackten Po. Ich muß ein Strafbuch führen und nach gewisser Zeit erfolgt die Abstrafung. Hierzu habe ich mich zu Abstrafung nackt im wohnzimmer präsentieren. Dann geht sie meine Verfehlungen einzeln durch, und zum Schluß wird mir die anzahl der Rohrstockhiebe bekannt gegeben die ich auf meiner Erziehungsfläche erhalte. Bei der Abstrafung zieht meine Frau den stock anständig durch, so das ich auch in den nächsten Tagen noch daran denken werde. auch Strafriemen und Peitsche kommt bei uns zum Einsatz. Strafwochenenden werden bei uns auch ab und zu angesagt, das heißt denn, zu Hause habe ich mich so zu kleiden, das meine Eheherrin jederzeit zugriff zu meinem Po hat. So ein Strafwochenende ist für uns beide eine schöne Sache und wir lieben diese Art von Erziehung. Übrigens, auch wenn wir schon Erwachsen sind, ein anständiger Hinternvoll, auch vom Ehepartner disziplinier ungemein. Wir sind so in unserer Ehe glücklich. Wer praktiziert änlich seine eheliche Erziehung?

Petra schrieb am 12.4. 2010 um 13:25:28 Uhr zu

eheherrin

Bewertung: 4 Punkt(e)

> Früher war ich nur Ehefrau, heute bin ich Eheherrin.
>
> Ich habe mir meinen Mann erzogen, streng erzogen. Wenn er nicht gehorcht, wird er streng von mir bestraft. So wie früher die Kinder bestraft wurden - mit Hieben. Er muss sich ausziehen, und ich hole meine Klopfpeitsche.
>
> Funktioniert wunderbar! Heute gehorcht er aufs Wort und liest mir jeden Wunsch von den Augen ab!
>
> Angelika

Hallo Angelika,
schön eine weitere Dominante zu treffen. Mein Schatz ist auch gut gezogen wie meine Freundin immer sagt.

Yvonne+Yvette schrieb am 16.1. 2020 um 01:46:24 Uhr zu

eheherrin

Bewertung: 2 Punkt(e)

In unserer WG erziehen wir unsere männlichen Mitbewohner gemeinsam; mit strengen Regeln und einer klaren Hackordnung, so wie sie zwischen einem Zögling und seiner Erzieherin üblich ist. Die Jungs müssen uns aufs Wort gehorchen und sich ohne Wenn und Aber unterordnen! Wer nicht spurt, bekommt die Reitgerte zu spüren - da gibt's kein Pardon! Danach muss er sich artig für die Züchtigung bedanken und seiner Peinigerin devot die Füße lecken!

Als langjährige Dressurreiterinnen sind wir es ohnehin gewohnt, unsere Herrschaftsansprüche durchzusetzen und haben mit unserer strengen Erziehungsmethode überaus gute Erahrungen gemacht. Die Jungs spuren - und wie! Beim abendlichen TV sitzen sie am unteren Ende des Divans und massieren uns brav die Füße, so wie es sich gehört! Da wagt es auch keiner, sich über unsere Duftzehen zu mokieren, ansonsten bekäme er diese auch massiv unter die Nase gerieben, während er gleichzeitig ein gehöriges Maß an Striemen über sich ergehen lassen müsste.

Nach unserer Erfahrung kann man sich als Dame die Männerwelt nur dann dienstbar machen, wenn man sie einer knallharten und strengen Dressur unterzieht. Erst wenn die Reitgerte so richtig zischt, sind sie bereit, auch die Schweißränder in unseren Pantoletten zu lecken!

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