Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 389, davon 382 (98,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 146 positiv bewertete (37,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 15:55:08 Uhr schrieb
Tanna über Frage
Der neuste Text am 4.7. 2024 um 13:07:08 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Frage
Einige noch nie bewertete Texte
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am 3.9. 2014 um 01:45:47 Uhr schrieb
111214 über Frage

am 13.10. 2003 um 09:32:57 Uhr schrieb
das Bing! über Frage

am 24.9. 2004 um 15:11:07 Uhr schrieb
Pyrrho über Frage

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frage«

Hamsta schrieb am 3.1. 2000 um 09:29:37 Uhr zu

Frage

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fragen, Fragen nichts als Fragen
und ich beginne mich zu fragen was das soll...
Ich bin auf der Suche nach Antwort auf meine Fragen, so wie es schon viele vor mir waren... doch ich bin mir sicher dass ich es herausfinden werde... warscheinlich waren sich die Menschen vor mir auch sicher, denn sonst hätten sie nicht gefragt...
Wer bin ich?
Woher komme ich?
Wer war Ich?
Was ist der Sinn des lebens?
Gibt es mich?
Oder ist das alles, unsere »Realität« nur eine perfekte Scheinwelt?
Ich weis es nicht, noch nicht... deshalb frage ich
hamsta1@gmx.de

Liamara schrieb am 23.11. 2000 um 00:33:59 Uhr zu

Frage

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein kleiner Junge: Hallo, haben Sie Bücher über ... (hab ich vergessen, irgend ein kleines, islamisches Land).
Ich bringe ihm also zwei, und er setzt sich an einen Tisch. Später räume ich die Fantasy-Romane auf und höre ihn: Hallo, können Sie mir helfen?
Ich geh also hin zu ihm, und er sagt: Können Sie mir zeigen, wo hier steht wie die Kinder da leben?
Ich sag: Wie die Kinder da leben????
Ja, meint er, er bräuchte das für die Schule (argl, ich hasse diesen Satz: für die Schule. Denn sie wissen nicht, was sie wollen!).
»Wie die da leben, ob die arm sind, ob die verarscht werden und so«.
Dann hab ich ihm die Seiten gezeigt, wo etwas über Schulbildung und so weiter stand und ihm den Begriff Analphabetismus erklärt. Ich glaub nicht, dass er das verstanden hat. Ich glaube nicht, dass es ein guter Aufsatz wurde. Seufz!

Nikolai schrieb am 23.3. 2000 um 21:49:35 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn wir sagen, dass alle Fragen letztendlich das Gleiche meinen, dem selben Brunnen des verirrten kollektiven Unterbewussten entspringen...
dann kommen wir damit auch nicht weiter.
Immerhin gibt es zwar zu jeder Antwort tausend neue Fragen, aber auch zu jeder Frage tausend verschiedene Antworten. Wir sollten das mit den Fragen also nicht so pessimistisch sehen.

Anna schrieb am 3.3. 2000 um 16:34:55 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hamlet kannte nur eine Frage neben der, ob Claudius seinen Vater getötet hat(aber das hat er ja dann eh rausgefunden) und die kennen wir doch alle, die Frage, die ihn plagte, als er über die Existenz nachdachte, von meiner Seite aus betrachtet würde ich sagen, das eher das nicht sein die Antwort ist, denn was nicht ist kann nicht sein!

lala schrieb am 12.2. 2000 um 14:50:03 Uhr zu

Frage

Bewertung: 5 Punkt(e)

frage ist das gegenteil von antwort. folgt daraus, dass es auf jede antwort eine frage gibt oder auf jede frage eine antwort? gibt es eine antwort auf diese frage? oder auf diese?
fragen über fragen nachfragen!

Geria schrieb am 16.1. 2001 um 17:42:30 Uhr zu

Frage

Bewertung: 7 Punkt(e)

Weißt Du, eigentlich besteht mein ganzes Leben nur aus Fragen. Ständig frage ich mich alles mögliche, ohne irgendwelche Antworten zu finden. Alles ist so veschwommen, und wenn ich frage verhallt mein Ruf im luftleeren Raum. Ich frage mir Löcher in den Bauch, und meine Fragen tun mir körperlich weh, ich krümme mich vor lauter Fragen und sie gehen einfach nicht weg, sondern bleiben vor mir stehen wie ein großes Fragezeichen und machen mich ganz wahnsinnig.
Mein Leben ist aufgebaut aus lauter Fragefragmenten die sich nicht ergänzen, sondern im Gegenteil immer wider zum Einsturz bringen, ich glaube das trifft es genau.

mirabelle schrieb am 7.9. 2001 um 00:29:55 Uhr zu

Frage

Bewertung: 3 Punkt(e)

manche fragen müssen unausgesprochen bleiben. das kann einem angst machen, aber das bedürfnis, höflich zu bleiben siegt oft über die eigene neugier, und gelegentlich ist es auch besser so, weil einem vielleicht später erst einfällt, was für verheerende folgen es gehabt hätte, wenn man die frage ausgesprochen hätte, und dann ist man froh.

vanNille schrieb am 27.11. 2000 um 22:25:03 Uhr zu

Frage

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Frage, die alle Kulturradiohörerinnen interressiert und keines der Demos beantworten kann ist doch die: wer hat nun die Todesstrafe verdient, der Satan, der die Hühner in die Batterien steckt oder die, die in den Käfigen sitzen?

(6-Wort-AKW: Demos, Todesstrafe, Satan, Hühner, Kulturradiohörerinnen)

Heiko schrieb am 7.6. 2001 um 15:59:25 Uhr zu

Frage

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Antworten schwingt mit in Fragen!
Man muss nur versuchen sein diffuses Unwissen zu Formulieren und ist dem Nahe was einem Antwort sein könnte.
Ich finde Fragen sind wie das Leben!
Man wird sich nie klar darüber was es bedeutet, ist sich aber doch einer Linie innerhalb der Existenz bewußt.
Ich würde vielen Menschen gerne Erfrage mich
sagen.

anonymous-k schrieb am 26.7. 2002 um 16:02:32 Uhr zu

Frage

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Fragen über Fragen«, schoss es Herrn Andersson durch den Kopf. Warum bestürmen sie mich? Warum schwirren sie pausenlos durch mein Hirn, sei es, dass ich selbst sie völlig unpasserderweise stelle, sei es, dass sie von anderen an mich herangetragen werden?" Er stützte den übermüdeten Kopf auf die Tischplatte, riss aber sofort wieder die Augen auf, entsetzt über die beiden neuen Fragen, die sich ihm wie drohende Fratzen ohne vorherige Warnung genähert hatten.

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