Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 46, davon 46 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (52,17%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.4. 2000 um 00:08:51 Uhr schrieb
Tanna über Balkon
Der neuste Text am 9.4. 2017 um 15:28:30 Uhr schrieb
Bernd Bull über Balkon
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 30.8. 2002 um 15:02:50 Uhr schrieb
Gronkor über Balkon

am 12.10. 2007 um 15:01:35 Uhr schrieb
Anna über Balkon

am 3.5. 2003 um 03:43:05 Uhr schrieb
Rufus über Balkon

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Balkon«

Mondsternfee schrieb am 23.5. 2000 um 18:55:21 Uhr zu

Balkon

Bewertung: 8 Punkt(e)

Auf einem Balkon den ich kenne - konnte man umgerechnet 25 Schafe stapeln. Auch wenn sehr eng zusammen gerückt nur ungefähr 7 Leute darauf Platz hatten & auch nur unter den seltsamsten Bedingungen. So war es nachts im dunklen kein Wunder, dass immer wieder solche Fragen aufkamen, wie »Ist das Dein Fuß?« & jemand, der eigentlich zuvor auf der anderen Seite gequetscht lässig gelehnt hatte ausrief »Nein, meine Hand
Wir waren aber nicht immer lässig wir sieben Pseudoschafe, wir hatten oftmals große Ängste geklaut zu werden, was zum Glück aber recht ungewöhnlich gewesen wäre. Schließlich befand sich der Balkon im schönsten & sichersten 2ten Stockwerk.
Wir konnten auf unserem Balkon auch wirklich alles machen - Fußgänger ungeniert ausspionieren, Herbstblätter unter lebensgefährlichen Bemühungen versuchen zu fangen, BEVOR es oder wir, zu Boden fielen - Theaterstücke aufspielen, Romeo & Julia verfremden, ach es war schön auf unserem Schafsbalkon!

GUARDIANANGEL schrieb am 23.3. 2001 um 19:31:27 Uhr zu

Balkon

Bewertung: 1 Punkt(e)

Liegt ein Mann total eingegipst in der chirurgischen Klinik.
Fragt ihn der Arzt nach der Notoperation,wo denn alle diese Blessuren und Knochenbrüche herkämen.
Sagt der Mann »Ich wollte von meiner Wohnung auf den Balkon hinausgehen«.
Sagt der ArztUnd
Sagt der MannWar keiner da«
»Und was haben sie dann gemacht
Sagt der MannNa ich falle
Soviel zum Thema Witze auf Kosten der Pointen reissen.

Kettenraucher schrieb am 10.12. 2010 um 16:27:24 Uhr zu

Balkon

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Balkon ist schuld, dass ich mit dem Rauchen angefangen habe. Eines Tages bin ich morgens aufgewacht und da sprach mein Balkon zu mir: »Guten Morgen! Na, wie wäre es mit einer Zigarette? Komm, es ist herrlich draußenUnd kaum hatte er mich rausgelockt, da schloss sich auf einmal die Balkontür hinter mir. Ich konnte also nicht mehr zurück ins Zimmer. So war ich gezwungen, mir die Zeit zu vertreiben. Und in einer Ecke des Balkons lagen Zigaretten und ein Feuerzeug. Da hab ich mir dann eine angezündet und von morgens um 8 Uhr bis mittags um 12 Uhr geraucht. Irgendwann so gegen 12:15 Uhr hat mir dann meine Frau die Tür aufgemacht.

Als ich am nächsten Morgen wieder aufwachte, sprach der Balkon wieder zu mir. Und kaum hatte er seinen ersten Satz gesagt, stand ich auch schon wieder draußen und habe geraucht. Auf diese Weise habe ich inzwischen meine Arbeit aufgeben müssen, weil ich die Zeit morgens zum Rauchen brauche. Und da ich inzwischen auch mittags rauche, habe ich da auch keine Zeit mehr. Und Nachtschicht geht ja nicht, weil ich da schlafe.

milbe schrieb am 22.3. 2005 um 17:19:20 Uhr zu

Balkon

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dort wächst Spargel, Kresse und Schnittlauch. In warmen Sommernächten sahen wir von dort die Sterne, und wenn vom Nachbar der Hahn krähte, beschossen wir ihn von dort mit kleinen Steinen.

Rufus schrieb am 3.1. 2002 um 20:18:26 Uhr zu

Balkon

Bewertung: 1 Punkt(e)

Balkonaufräumen

Es war Oktober geworden. Schon wieder. Dem mäßigen Sommer war ein sanfter Herbst gefolgt: Es war ein sonniger Samstagmittag, die Einkäufe waren erledigt und der Freitagabend abgehakt -.Er hatte beschlossen, bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit, den Balkon aufzuräumen und auf den Winter vorzubereiten.
An den braunfleckigen Tomatenpflanzen hingen noch ein paar Früchte: manche grün, andere schrumplig und fleckig. Die Kapuzinerkresse in ihrer Vitalität versuchte, erfolgreich noch, den Herbst zu ignorieren. Das ganze Jahr über trug der Wind von den nahebei stehenden Birken Pollen, Samen und Blätter herüber, die sich in den Ecken des Balkons sammelten und wenn die Tür offenstand, in sein Zimmer geblasen wurden.
Er ging in die Diele und nahm aus der Schublade des Telefonschränkchens einen Seitenschneider. Aus der Küche nahm er eine Mülltüte mit. Methodisch, eine Pflanze nach der anderen, durchschnitt er die Blumendrahtstücke mit denen er sie an Bambusstäben hochgebunden hatte. Das war im Mai gewesen. Nach den Eisheiligen..........

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