| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
46, davon 46 (100,00%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 29.4. 2000 um 00:08:51 Uhr schrieb Tanna
über Balkon |
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am 9.4. 2017 um 15:28:30 Uhr schrieb Bernd Bull
über Balkon |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 24.11. 2007 um 21:53:45 Uhr schrieb baumhaus über Balkon
am 5.8. 2006 um 07:42:53 Uhr schrieb biggi über Balkon
am 24.11. 2007 um 21:47:32 Uhr schrieb benzo über Balkon
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Balkon«
Mondsternfee schrieb am 23.5. 2000 um 18:55:21 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Auf einem Balkon den ich kenne - konnte man umgerechnet 25 Schafe stapeln. Auch wenn sehr eng zusammen gerückt nur ungefähr 7 Leute darauf Platz hatten & auch nur unter den seltsamsten Bedingungen. So war es nachts im dunklen kein Wunder, dass immer wieder solche Fragen aufkamen, wie »Ist das Dein Fuß?« & jemand, der eigentlich zuvor auf der anderen Seite gequetscht lässig gelehnt hatte ausrief »Nein, meine Hand!«
Wir waren aber nicht immer lässig wir sieben Pseudoschafe, wir hatten oftmals große Ängste geklaut zu werden, was zum Glück aber recht ungewöhnlich gewesen wäre. Schließlich befand sich der Balkon im schönsten & sichersten 2ten Stockwerk.
Wir konnten auf unserem Balkon auch wirklich alles machen - Fußgänger ungeniert ausspionieren, Herbstblätter unter lebensgefährlichen Bemühungen versuchen zu fangen, BEVOR es oder wir, zu Boden fielen - Theaterstücke aufspielen, Romeo & Julia verfremden, ach es war schön auf unserem Schafsbalkon!
Lion schrieb am 26.9. 2000 um 14:58:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Balkon von Europa ist der Balkan, und die Balken unter dem Balkon Balkan sehen irgenwie nicht gut aus.
Rufus schrieb am 3.1. 2002 um 20:18:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Balkonaufräumen
Es war Oktober geworden. Schon wieder. Dem mäßigen Sommer war ein sanfter Herbst gefolgt: Es war ein sonniger Samstagmittag, die Einkäufe waren erledigt und der Freitagabend abgehakt -.Er hatte beschlossen, bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit, den Balkon aufzuräumen und auf den Winter vorzubereiten.
An den braunfleckigen Tomatenpflanzen hingen noch ein paar Früchte: manche grün, andere schrumplig und fleckig. Die Kapuzinerkresse in ihrer Vitalität versuchte, erfolgreich noch, den Herbst zu ignorieren. Das ganze Jahr über trug der Wind von den nahebei stehenden Birken Pollen, Samen und Blätter herüber, die sich in den Ecken des Balkons sammelten und wenn die Tür offenstand, in sein Zimmer geblasen wurden.
Er ging in die Diele und nahm aus der Schublade des Telefonschränkchens einen Seitenschneider. Aus der Küche nahm er eine Mülltüte mit. Methodisch, eine Pflanze nach der anderen, durchschnitt er die Blumendrahtstücke mit denen er sie an Bambusstäben hochgebunden hatte. Das war im Mai gewesen. Nach den Eisheiligen..........
Tanna schrieb am 29.4. 2000 um 00:11:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was wäre »Romeo und Julia« ohne die Balkon-Szene?
(Aber seit »Shakespeare in love« wissen wir ja, daß das Stück ohnehin »Romeo und Ethel, die Piratentochter« heißen sollte - und auf Piratenschiffen gibt es bekanntlich keine Balkone.)
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