| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
46, davon 46 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (52,17%) |
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am 29.4. 2000 um 00:08:51 Uhr schrieb Tanna
über Balkon |
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am 9.4. 2017 um 15:28:30 Uhr schrieb Bernd Bull
über Balkon |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 11.7. 2008 um 22:09:36 Uhr schrieb BlasterMaster über Balkon
am 12.10. 2007 um 15:01:35 Uhr schrieb Anna über Balkon
am 18.8. 2014 um 08:06:17 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Balkon
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Balkon«
Mondsternfee schrieb am 23.5. 2000 um 18:55:21 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Auf einem Balkon den ich kenne - konnte man umgerechnet 25 Schafe stapeln. Auch wenn sehr eng zusammen gerückt nur ungefähr 7 Leute darauf Platz hatten & auch nur unter den seltsamsten Bedingungen. So war es nachts im dunklen kein Wunder, dass immer wieder solche Fragen aufkamen, wie »Ist das Dein Fuß?« & jemand, der eigentlich zuvor auf der anderen Seite gequetscht lässig gelehnt hatte ausrief »Nein, meine Hand!«
Wir waren aber nicht immer lässig wir sieben Pseudoschafe, wir hatten oftmals große Ängste geklaut zu werden, was zum Glück aber recht ungewöhnlich gewesen wäre. Schließlich befand sich der Balkon im schönsten & sichersten 2ten Stockwerk.
Wir konnten auf unserem Balkon auch wirklich alles machen - Fußgänger ungeniert ausspionieren, Herbstblätter unter lebensgefährlichen Bemühungen versuchen zu fangen, BEVOR es oder wir, zu Boden fielen - Theaterstücke aufspielen, Romeo & Julia verfremden, ach es war schön auf unserem Schafsbalkon!
Doro schrieb am 16.6. 2005 um 21:25:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich hatte letztens Liebeskummer, das war natürlich schrecklich. Aber da ich keine Lust hatte zu leiden und mich dem Kummer hinzugeben, hab ich was gemacht, was ich schon in den letzten fünf Jahren machen wollte, aber es nie auf die Reihe gekriegt habe. Ich habe meinen Balkon begrünt. Da steht jetzt ein schrammeliges Holzregal, und darauf lauter blühende Pflanzen, Efeu, Margeriten, Ginster. Und an eine Wand hab ich mir lauter Rankpflanzen gestellt, die wuchern da jetzt die Wand hoch. Dazu noch eine weiße Holzbank, einen weißen Holztisch und einen gemütlichen Liegestuhl. Liebeskummer hab ich zwar immer noch, aber auf meinem grünen Balkon kann ich ihn definitiv besser ertragen.
Rufus schrieb am 3.1. 2002 um 20:18:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Balkonaufräumen
Es war Oktober geworden. Schon wieder. Dem mäßigen Sommer war ein sanfter Herbst gefolgt: Es war ein sonniger Samstagmittag, die Einkäufe waren erledigt und der Freitagabend abgehakt -.Er hatte beschlossen, bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit, den Balkon aufzuräumen und auf den Winter vorzubereiten.
An den braunfleckigen Tomatenpflanzen hingen noch ein paar Früchte: manche grün, andere schrumplig und fleckig. Die Kapuzinerkresse in ihrer Vitalität versuchte, erfolgreich noch, den Herbst zu ignorieren. Das ganze Jahr über trug der Wind von den nahebei stehenden Birken Pollen, Samen und Blätter herüber, die sich in den Ecken des Balkons sammelten und wenn die Tür offenstand, in sein Zimmer geblasen wurden.
Er ging in die Diele und nahm aus der Schublade des Telefonschränkchens einen Seitenschneider. Aus der Küche nahm er eine Mülltüte mit. Methodisch, eine Pflanze nach der anderen, durchschnitt er die Blumendrahtstücke mit denen er sie an Bambusstäben hochgebunden hatte. Das war im Mai gewesen. Nach den Eisheiligen..........
diso schrieb am 1.5. 2005 um 01:25:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Balkon ist etwas Feines. Zumindest wenn man weiß, was man dort macht.
Hierzu folgende Kurzgeschichte:
Gestern Abend war ein großer Fiertag. So begann ich irgendwann um 20 Uhr damit, genüsslich ein Öttinger Urweizen zu süffeln. Später, so gegen 22 Uhr wurde ich dann von meinem Freund Bernd angeholt, um von ihm aus zu Fuß zur WG-Einweihungs und Geburtstagsfeier von fünf Freunden zu spazieren. Der Alkoholpegel bis dahin: 1 Öttinger und zwei Stubbi.
Auf der Party gings dann lustig zu. Ich kannte kaum wen, aber was soll´s. Immer schön Biertrinken kann ja nicht schaden. Ja, auch der Jägermeister durfte nicht fehlen.
Naja Mädels gab es da zwar ein paar, aber irgendwie kannte ich die alle gar nicht und so richtig in Baggerlaune war ich auch nicht. Unverhoffte Gesichter tauchten auf, ich bemerkte, dass im gleichen Haus, am selben Abend noch eine andere Party war, auf der der Frauenanteil wesentlich höher war. Naja hier und da gequatscht und weitergetrunken.
Ich erinnere mich an das Treppenhaus und an die Uhrzeit 0 Uhr 25.
Das nächste woran ich mich erinnere ist, dass ich am nächsten Morgen irgendwie ohne Unterhose aufgewacht bin, was zwar nicht so besonders, aber doch schon verwunderlich war. Dachte ich mir so, bleibste halt mal liegen und bummelst was weiter rum. Aber warum jetzt nackt hier? Hmm.. Egal, zu breit zum Denken und weiter gepennt.
Irgendwann gegen 10 bin ich dann aber doch aufgestanden, um mir mal endlich ne Unterhose an zu ziehen und was sehe ich auf dem Boden meines Schlafzimmers? Die geblümte Plastiktischdecke vom Balkon. Hmm, schon seltsam dachte ich mir. Wie breit kann man sein, sone vergammelte Tischdecke nachts durch die Wohnung zu schleppen und völlig sinnlos irgendwo hinzulegen. Naja dachte ich so, gehste mal aufn Balkon, die Decke wieder hinlegen.
Und was sehe ich auf dem Balkon? Meine Unterhose vor dem Tisch.
Hmmmm... schon sehr seltsam. Schlimm ist nur, dass ich mich an absolut gar nichts erinnern kann.
Tanna schrieb am 29.4. 2000 um 00:11:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was wäre »Romeo und Julia« ohne die Balkon-Szene?
(Aber seit »Shakespeare in love« wissen wir ja, daß das Stück ohnehin »Romeo und Ethel, die Piratentochter« heißen sollte - und auf Piratenschiffen gibt es bekanntlich keine Balkone.)
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