Brahms
Bewertung: 11 Punkt(e)Brahms ist irgendwie besser als Madonna, DJBobo oder Red Crayola, aber das zu begründen, maße ich mir um zwei Uhr morgens auch nicht mehr an. (Um auch mal in Gaddhafi'scher Schroffheit zu schwelgen)
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| Der erste Text | am 29.8. 2002 um 02:28:16 Uhr schrieb mcnep über Brahms |
| Der neuste Text | am 4.8. 2024 um 16:52:10 Uhr schrieb gerhard über Brahms |
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am 3.1. 2006 um 18:14:47 Uhr schrieb
am 4.8. 2024 um 16:52:10 Uhr schrieb
am 3.1. 2006 um 18:10:30 Uhr schrieb |
Brahms ist irgendwie besser als Madonna, DJBobo oder Red Crayola, aber das zu begründen, maße ich mir um zwei Uhr morgens auch nicht mehr an. (Um auch mal in Gaddhafi'scher Schroffheit zu schwelgen)
Johannes Brahms wurde am 7. Mai 1833 in Hamburg geboren. Seinen ersten Musikunterricht erhielt er von seinem Vater. Ab 1840 gab ihm Otto Friedrich Willibald Cossel Klavierunterricht. Cossel begleitete den Vater von Brahms, wenn der in Kneipen zum Tanz oder zur Unterhaltung aufspielte. 1843 trat Brahm zum ersten Mal als Pianist auf. Der 10-jährige Johannes wurde als »Wunderkind« gefeiert und zu einer Amerika-Tournee aufgefordert; sein Lehrer Cossel verhinderte jedoch diese Reise aus pädagogischen Gründen.
Danach nahm Johannes Brahms Unterricht in Klavier, Komposition und Theorie bei dem berühmten Lehrer Eduard Marxsen.
1853, mit 20 Jahren, verließ Brahms Hamburg und unternahm mit dem jungen ungarischen Geiger E. Reményi Konzertreisen. Auf einer dieser Konzertreisen wurde er in Hannover von dem legendären Dirigenten, Komponisten und Geiger Joseph Joachim entdeckt und an Robert und Clara Schumann in Düsseldorf empfohlen.
In der »Neuen Zeitschrift für Musik« vom 28.10.1853 wurde Johannes Brahms dann von Robert Schumann in dessen Aufsatz »Neue Bahnen« der Fachwelt vorgestellt,; Schumann kündigte Brahms darin als den »kommenden Meister der Musik« an.
Ich liebe vor allem sein »Deutsches Requiem op. 45 für Soli, Chor und Orchester«
Der Tod, das ist die kühle Nacht
Das Leben ist der schwüle Tag.
Es dunkelt schon, mich schläfert
Der Tag hat mich müd gemacht.
Freut mich sehr, daß ich das als Spruch für die Anzeige durchgedrückt habe. Heine hat sie immer gemocht.
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