Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 32, davon 31 (96,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (46,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.11. 1999 um 18:05:47 Uhr schrieb
Gabriel über Endlichkeit
Der neuste Text am 12.12. 2017 um 22:10:28 Uhr schrieb
Christine über Endlichkeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 13.1. 2003 um 16:01:34 Uhr schrieb
Uwe Berger über Endlichkeit

am 11.11. 2002 um 10:43:40 Uhr schrieb
dasNix über Endlichkeit

am 13.1. 2003 um 15:54:20 Uhr schrieb
Uwe Berger über Endlichkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Endlichkeit«

Marc schrieb am 14.5. 2001 um 03:45:26 Uhr zu

Endlichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da schrieb doch einer (Christian)hier zum Thema Endlichkeit:
"Entweder ich glaube solchen die selbst an so was glauben, ich würde danach weiterleben. Ah ja. Oder ich mach was draus während ich hier bin.
Geb dem Leben meinen eigenen Sinn."

Weshalb wir da eine Unterscheidung zwischen jenen, die an ein Leben nach dem Tod glauben und denen, die es nicht glauben, getroffen? Weshalb wäre ein Leben sinnlos, falls man doch an ein Weiterleben glaubt? Menschen, die an Reinkarnation glauben, hoffen in der Regel auch auf irgendeine Art des Nirvanas: Sprich, die Erlösung aus dem unendlichen Kreislauf bzw. Aufstieg in höhere Sphären. Und, die Reinkarnationsgläubigen glauben u. a. auch folgendes: Wer anderen Schaden zufügt, wer »sinnlos« eines seiner Leben verbraucht etc., der zieht sich mindestens im nächsten Leben die entsprechend gegenteiligen Folgen zu. Jede Aktion ruft eine Reaktion hervor. Wie das Licht, das sich im Wasser reflektiert und quasi »zurückfällt«, nachdem es »draufgeworfen« worden ist. Allein aus dem Wissen, dass es weitere, folgende Leben geben könnte, verhält sich der Eingeweihte auch dementsprechend in seinem jetztigen Leben u. versucht es erst recht SINNVOLL zu gestalten. Im Gegensatz dazu fällt mir oft auf, dass Leute, die nicht an Wiedergeburt glauben, oftmals in den Tag hinein leben, auf andere Menschen keine Rücksicht nehmen, nicht über die Folgen ihres Handelns, ihrer Gedanken u. Gefühle nachdenken. Denn diese Leute haben keinen Grund dazu, für sie gibt es halt nur EIN Leben.

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 05:54:28 Uhr zu

Endlichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alles ist endlich. Nur dadurch, daß die Dinge eine Begrenzung haben, sind sie als solche erfahrbar, erkennbar.
Aber wo ist die Begrenzung? Wenn man genau hinsieht, erkennt man, daß die Grenzen eines jeden Dinges nicht völlig scharf festgelegt sind, daß jedes Ding mit den Dingen drumherum ein System bildet, dessen Ausdehnung weit über die des ursprünglichen Dinges hinausgeht. So ist alles nur ein Teil des Ganzen, und irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem es keine Grenzen mehr gibt.
Das ist die Unendlichkeit, die Unendlichkeit des Alls. Jedes Ding, das ein Teil des Alls ist, ist nur durch seine Endlichkeit gegenüber der Unendlichkeit zu erkennen.
Wenn ich die Grenzen sprenge, wenn ich meine eigene Endlichkeit verlasse und in die Unendlichkeit eingehe, bin ich Gott.

dasNix schrieb am 11.11. 2002 um 10:44:39 Uhr zu

Endlichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

im gegensatz zu begriffen wie:
undendlichkeit (es begann nirgendwo und hört auch dort auf)
ewigkeit (wie lange dauert die?)
alles (wenn ich alle materie des universums auf einen haufen schütte, was wiegt der und wie hoch ist er?)
nirgendwo (nicht in diesem universum, aber wo dann?)
null (nichts)
nichts (dasNix)
dasNix (gegenteil von alles!)
sehr leicht verständlich.

oder stimmt das garNicht

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 16.3. 2003 um 22:19:36 Uhr zu

Endlichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)


Welkes Blatt


Jede Blüte will zur Frucht,
Jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
Als der Wandel, als die Flucht.

Auch der schönste Sommer will
Einmal Herbst und Welke spüren.
Halte, Blatt, geduldig still,
Wenn der Wind dich will entführen.

Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
Laß es still geschehen.
Laß vom Winde, der dich bricht,
Dich nach Hause wehen.

(Hermann Hesse)

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