Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 72, davon 72 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (36,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.1. 2001 um 03:00:21 Uhr schrieb
Karla über Nachrichten
Der neuste Text am 30.8. 2024 um 06:10:01 Uhr schrieb
gerhard über Nachrichten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 32)

am 21.1. 2003 um 07:07:44 Uhr schrieb
voice recorder über Nachrichten

am 16.8. 2012 um 10:14:11 Uhr schrieb
Jo über Nachrichten

am 19.1. 2019 um 12:06:14 Uhr schrieb
Christine über Nachrichten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachrichten«

Hijack schrieb am 30.4. 2001 um 14:46:36 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist zum Heulen!
Überall sieht man Gestalten, die gebückt im Halbdunkel manisch mit spitzen Fingernägeln auf die Miniaturklaviatur Ihres tragbaren Telefons einstechen, um nichtssagende, langweilige und vor allem teure Kurznachrichten abzusetzen.

Der Hammer: Die Konversation ist tot! Es lebe die persönliche Erkennungsmelodie für's Handy!

wauz schrieb am 16.7. 2001 um 11:41:57 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Fernsehen gibt es keine Nachrichten, sondern nur Kommentare. Wenn man sich wirklich informieren will, muß man die richtigen Zeitungen lesen. Ein Glück, dass manche über das Internet erreichbar sind!

Jo schrieb am 15.8. 2012 um 12:37:21 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Welt Online

Harzt-Reformen
lösten
das deutsche Jobwunder
aus

Mit den Hartz-Reformen
wurden 2002
die Weichen
für das deutsche Job-Wunder
gestellt.

Peter Hartz kreierte
jede Menge
neue Arbeitsmarktinstrumente.

Entscheidend aber
waren die Leistungskürzungen.

----

Meine Meinung:

Ist es ökonomisch denn nicht so,
dass eine steigende Nachfrage
mehr Absatz bedeutet?

Dass also das Jobwunder
durch eine angezogene Weltkonjunktur
bis 2007 begünstigt wurde?

2006 war doch für die
Wirtschaft noch ein
fettes Jahr.

Bei Leistungskürzungen
denke ich
an Henry Ford:

Autos kaufen keine Autos.

tagesspiegel online schrieb am 11.4. 2019 um 19:42:49 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vor allem Nachrichtenagenturen verbreiteten FakeNews


Die Historikerin Heidi Tworek hat gerade ein auf zehn Jahren Recherche basierendes Buch über die frühen Informationskriege veröffentlicht. Diese wurden vor allem auch von Deutschland geführt. (Der Titel: »News from Germany: The Competition to Control World Communications, 19001945«). »Es gibt eine gewisse Parallele zwischen unserer Zeit und der Zeit vor dem Weltkrieg«, sagt sie. Damals standen viele Zeitungen unter wirtschaftlichem Druck, bauten Korrespondenten ab und mussten billig an Nachrichten kommen. Was heute russische Trolle sind, die Plattformen wie Facebook für Desinformationskampagnen nutzen, besorgten damals vor allem Nachrichtenagenturen.

Tworek, die in Kanada an der University of British Columbia lehrt, betont: »Informationskriege hat es auch schon früher gegebenSo überschwemmte die im Ersten Weltkrieg gegründete und später vom deutschen Reichspropagandaministerium gesteuerte Auslandsnachrichtenagentur »Transozean« Zeitungen weltweit mit ihren praktisch kostenlosen Diensten, von China bis Südamerika. »Deutschland wollte eine globale Macht werden«, so Tworek. Wenn man sich die heutigen Muster anschaut und mit früher vergleicht, gibt es Parallelen als ein Nährboden für FakeNews: Polarisierung, wirtschaftliche Schieflagen, Unzufriedenheit. Heute wird das alles verstärkt durch Algorithmen, die Nutzern automatisch individuell die Nachrichten zu Themen zuführen, die einen interessierenso wie Kaufangebote, wenn man zum Beispiel gerade nach einem neuen Fahrrad oder Schrank gesucht hat.

Fakten-Checks von Medien und enttarnte Lügengeschichten erreichen diese Nutzer dagegen kaumsie bewegen sich in zum Teil abgeschotteten Blasen. Die Brexit-Debatte ist ein eindrucksvolles Beispiel, in welche Sackgassen das führen kann. Nach Angaben der Nachrichtenseite »BuzzFeed« hatten 2018 die acht erfolgreichsten Falschmeldungen in Deutschland mehr Facebook-Interaktionen als fast alle Artikel der größten Newsseiten zusammenganz vorne Falschnachrichten über AngelaMerkel und Flüchtlinge. Darunter waren Texte wie: »Staat zahlt Harem 7500 Euro im Monat: Syrer lebt jetzt mit 2 Ehefrauen und 8 Kindern in Deutschland« oder ein Bericht über die Grünen-Politikerin ClaudiaRoth, die angeblich ein Alkoholverbot in Deutschland im Ramadan verlange.

Peter K. schrieb am 9.12. 2007 um 16:53:04 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die gut demokratische Gesinnung der Bevölkerung nimmt, wenn man sie alleine lässt, in kürzester Zeit in gefährlichstem Umfange ab. Die Meinungen der Bürger tendieren sodann in Richtungen, die von den im Bundestag vertretenen Parteien unmöglich repräsentiert werden können. Man muß sie daher regelmässig nachrichten. Am besten 2x täglich.

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